Stuttgart
Stuttgart is a popular German destination known for its extraordinary cars, lush greenery, and culinary delights. This sophisticated Swabian center offers feasts for the eyes and ears as well; situated among picturesque vineyards (which produce some very fine wine), rolling hills, and flourishing forests, Stuttgart is filled with examples of lovely architecture – both old and ultra-modern. Once the longtime residence of the Counts and Dukes of Württemberg, Stuttgart later become a modern metropolis with a coveted quality of life. The city offers a range of musical pleasures in its highly respected Liederhalle, dignified old churches, and majestic castles.
Discover things to do in Stuttgart
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Zauberflöte - für die ganze Familie - mit Erzähler
Wolfgang Amadeus Mozarts weltberühmte Oper „Die Zauberflöte“ gehört zu den faszinierendsten Musiktheaterwerken überhaupt. Mit ihrer Mischung aus Märchen, Humor, Abenteuer und tiefgründiger Weisheit begeistert sie seit über zwei Jahrhunderten Menschen auf der ganzen Welt.In dieser besonderen familienfreundlichen Fassung mit Erzähler wird das Meisterwerk in einer verständlichen und lebendigen Form präsentiert – ideal für Kinder, Familien und alle, die die Magie der Oper neu entdecken möchten.Im Mittelpunkt steht Papageno, der lebensfrohe Vogelfänger. Als Erzähler führt er das Publikum mit Witz, Charme und viel Herz durch die Geschichte. Aus seiner eigenen Perspektive berichtet er von den Abenteuern des Prinzen Tamino, der mutigen Pamina, der geheimnisvollen Königin der Nacht und des weisen Sarastro. Dabei erklärt er spielerisch, was auf der Opernbühne geschieht, und nimmt besonders die jungen Zuschauer mit auf eine spannende Reise.Die Handlung wird in einer gekürzten und kindgerechten Fassung erzählt und mit den schönsten musikalischen Momenten aus Mozarts Originalwerk kombiniert. Berühmte Arien wie „Der Vogelfänger bin ich ja“, „Dies Bildnis ist bezaubernd schön“ oder „Ein Mädchen oder Weibchen“ erklingen in einem neuen erzählerischen Zusammenhang und lassen die Welt der Oper lebendig werden.Visuelle Projektionen und atmosphärische Lichtgestaltung schaffen zusätzlich eine farbenreiche, märchenhafte Bühnenwelt und unterstützen die Handlung. So entsteht ein Opernerlebnis, das klassische Musik, Theater und Fantasie miteinander verbindet.Mit hochkarätigen Sängerinnen und Sängern, einem Erzähler und einem kammermusikalischen Ensemble entsteht eine Aufführung, die Mozarts Meisterwerk zugänglich, lebendig und berührend macht – ein unvergessliches Erlebnis für die ganze Familie.
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Antonín Dvořák, 9. Sinfonie - "Aus der Neuen Welt" sowie P. Tschaikowski, "Romeo und Julia" - Ouvertüre
Die 9. Sinfonie Antonín Dvořáks trägt den Namen Aus der Neuen Welt , da sie von Dvořáks dreijährigem Amerika-Aufenthalt inspiriert wurde. Sie wurde zu Lebzeiten des Künstlers als seine 5. Sinfonie bekannt und zählt heutzutage zu seinen beliebtesten und meistgespielten Orchesterwerken.Als Antonín Dvořák 1892 amerikanischen Boden betrat, um der Berufung zum Direktor des National Conservatory of Music of America Folge zu leisten, war er bereits ein weltbekannter Komponist. Es war daher nicht verwunderlich, dass Jeannette Thurber, die US-amerikanische Mäzenin und Mitbegründerin des New Yorker Instituts, ihm diesen lukrativen und prestigeträchtigen Posten anbot.Mit der 9. Sinfonie, die während seines dreijährigen Amerika-Aufenthaltes entstand, schuf Dvořák sein wohl populärstes sinfonisches Werk. Obwohl er als Dirigent und Lehrer die Aufgabe übernommen hatte, eine junge Musikergeneration heranzubilden, die einen national-amerikanischen Musikstil entwickeln sollte, ist seine 9. Sinfonie keinesfalls amerikanische Musik. In einem Zeitungsinterview erklärte er seine Vorgehensweise:„Ich studierte sorgfältig eine gewisse Zahl Indianischer Melodien, die mir ein Freund gab, und wurde gänzlich durchtränkt von ihren Eigenschaften – vielmehr ihrem Geiste. Diesen Geist habe ich in meiner neuen Sinfonie zu reproduzieren versucht, ohne die Melodien tatsächlich zu verwenden. Ich habe schlichtweg originäre Themen geschrieben, welche die Eigenheiten der Indianischen Musik verkörpern, und mit den Mitteln moderner Rhythmen, Harmonie, Kontrapunkt und orchestraler Farbe entwickelt. […]Nun, ich stellte fest, dass die Musik der Schwarzen und die der Indianer praktisch identisch war.“ – ANTONÍN DVOŘÁK[1]Das Werk offenbart, dass Dvořáks Kenntnis authentischer Musik der Indigenen Völker und Schwarzen nicht sehr tiefgehend gewesen sein kann. Gewisse Einflüsse sind aber dennoch erkennbar: Rhythmisch fallen insbesondere die für Spirituals typischen Synkopen im Haupt- und zweiten Seitenthema des Kopfsatzes auf. Der zweite, ursprünglich als Legende konzipierte Satz verarbeitet in beinahe programmatischer Manier Henry Longfellows Dichtung über Hiawatha. Die elegische Englischhorn-Melodie basiert auf der Skala der Pentatonik, was für die Musik der Indianer durchaus charakteristisch war. Daneben zeigt sich allerdings unverkennbar der böhmische Musiker mit seiner in der heimatlichen Volksmusik verwurzelten Tonsprache, so z. B. beim gemütvollen Ländler des Scherzo-Trios.Die Themen der Ecksätze sind kurz und prägnant und der oben erwähnten Grundkonzeption zyklisch untergeordnet: Das Hauptthema des 1. Satzes erscheint in allen folgenden Sätzen und im Finale werden ebenso die Hauptthemen des 2. und 3. Satzes andeutungsweise aufgenommen.Musikalische LeitungMARTIN PESCHIKNORDBÖHMISCHES SYMPHONIE ORCHESTER1. TeilBedrich SmetanaMEIN VATERLANDSpieldauerVysehrad 16 Min.Vltava (Die Moldau)12 Min.P.I. TschaikowskyROMEO UND JULIAFantasie Ouvertüre22 Min.
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Heinrich, der Löwe
Agostino Steffani (1654–1728)HENRICO LEONEJake Arditti | Henrico LeoneAnna Bonitatibus | MetildaSebastian Röhrle | Erzähleril Gusto BaroccoJörg Halubek | Cembalo & Musikalische LeitungMarkus Bothe | Szenische EinrichtungDie Oper zeigt einen Fürsten im Spannungsfeld von Politik, Glauben und persönlicher Loyalität. Im Zentrum steht Mechtilde, seine Ehefrau – eine Figur zwischen Liebe, dynastischer Pflicht und religiöser Prägung. Agostino Steffani, einer der prägenden Opernkomponisten um 1700, formt daraus ein dichtes und abwechslungsreiches Musiktheater.Die Arien sind kurz, oft bereits in Da-capo-Form angelegt und überwiegend vom Basso continuo begleitet, die Rezitative kunstvoll und dramatisch gesetzt. Das Orchester tritt neben Ouvertüre und Sinfonien vor allem in besonderen Momenten hinzu, um Wendepunkte der Handlung und Affekte zu markieren. Bezugnehmend auf die deutschsprachige Stuttgarter Adaption von 1701 führt in unserer Aufführung der Schauspieler Sebastian Röhrle durch den konzertanten Opernabend.Konzertante Aufführung mit szenischen Elementen, Dauer ca. 3 Stunden inkl. einer Pause.
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Die vier Jahreszeiten
Antonio Vivaldis weltberühmte Vier Jahreszeiten zählen zu den beliebtesten Werken der klassischen Musik. Mit beeindruckender Klangfantasie und virtuoser Brillanz zeichnet Vivaldi die wechselnden Stimmungen der Natur nach. Im zweiten Teil des Konzerts begegnet diesem Meisterwerk die romantische Klangwelt Felix Mendelssohn Bartholdys mit seinem virtuosen Doppelkonzert für Violine, Klavier und Streichorchester. Ein Konzert voller musikalischer Bilder, Leidenschaft und Virtuosität.Antonio Vivaldi (1678–1741)Die vier Jahreszeiten op. 8Vier Violinkonzerte aus Il cimento dell’armonia e dell’inventione, op. 8Konzert Nr. 1 E-Dur RV 269 „La primavera“ (Der Frühling)I. AllegroII. Largo e pianissimo sempreIII. Allegro pastoraleKonzert Nr. 2 g-Moll RV 315 „L’estate“ (Der Sommer)I. Allegro non moltoII. Adagio – Presto – AdagioIII. PrestoKonzert Nr. 3 F-Dur RV 293 „L’autunno“ (Der Herbst)I. AllegroII. Adagio moltoIII. AllegroKonzert Nr. 4 f-Moll RV 297 „L’inverno“ (Der Winter)I. Allegro non moltoII. LargoIII. AllegroFelix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847)Konzert d-Moll für Violine, Klavier und StreichorchesterI. AllegroII. AdagioIII. Allegro moltoLeitung/Violine Moritz Ter-NeddenVioline Niklas LiepeKlavier Nils Liepe
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Cello Royale - Stifterkonzert der Wolfgang Carl Friedrich Grosse & Renate Elly Wald-Stiftung
Thomas Zehetmair . LeitungEttore Pagano . Violoncello (Erster Preisträger Concours Reine Elisabeth 2026, Brüssel)Stuttgarter KammerorchesterJohann Sebastian BachOrchestersuite Nr. 2 h-Moll BWV 1067Robert SchumannCellokonzert a-Moll op. 129Felix Mendelssohn BartholdySinfonie Nr. 9 C-Dur „Schweizer“In Kooperation mit dem Concours Reine ElisabethÜber die Wolfgang Carl Friedrich Grosse & Renate Elly Wald-Stiftung:Mit dem Ziel, das musikalische Erbe für die Zukunft zu erhalten und für die Gegenwart lebendig zu gestalten, gründete das Ehepaar Wolfgang Carl Friedrich Grosse & Renate Elly Wald 2023 die gleichnamige Stiftung. Diese setzt sich für die Förderung von Kunst und Kultur auf dem Gebiet der klassischen Musik ein und ist besonders eng mit dem Stuttgarter Kammerorchester verbunden. Dank der Stiftung werden so herausragende Vorhaben wie das „Beethoven-Projekt“ oder die Stifterkonzerte im Weißen Saal, Neues Schloss Stuttgart, in Kooperation mit dem Concours Reine Elisabeth klingende Wirklichkeit.Zum Programm:Wer beim „Concours Reine Elisabeth“ Runde für Runde durchgehalten, in einwöchiger Abgeschiedenheit eine Uraufführung erarbeitet und sich vor der Star-Jury bewiesen hat, der zeigt nicht nur Können und Charakter, sondern auch starke Nerven. Der Brüsseler Wettbewerb ist eines der goldenen Portale zur Klassikwelt und kürt die ausdrucksstärksten Talente in jährlich wechselnden Fächern. 2026 ist das Jahr des Cellos!Unter den Augen des belgischen Königspaares ging der diesjährige 1. Preis an den Italiener Ettore Pagano. Man muss dazu sagen, dass dies längst nicht sein erster ist. Der 2003 in Rom geborene Musiker wurde häufiger unter den Besten ausgezeichnet, als er an Jahren alt ist. Chefdirigent Thomas Zehetmair, das SKO und Renate Elly Wald sind sehr gespannt auf das Gastspiel des Concours-Gewinners in Stuttgart. Denn Ettore Pagano übernimmt den Solopart in Schumanns Cellokonzert von 1850, einem zu Lebzeiten unveröffentlichten Spätwerk des Romantikers, der dem Instrument die weiseste Poesie einflüstert und die größte emotionale Aufrichtigkeit abverlangt. Zu Schumann treten der durch Mendelssohn für die Romantik wiederentdeckte Johann Sebastian Bach und Mendelssohn selbst hinzu, dessen frühreife Souveränität Schumann schwer beeindruckt hat. Soviel ist sicher: Auch das 2. Konzert des Stuttgarter Kammerorchesters zu Ehren des Stifterehepaares Grosse Wald im Weißen Saal des Neuen Schlosses Stuttgart wird wieder alle in Atem halten.
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Klavierolymp
Mit „Klavierolymp“ beschließt die Klassische Philharmonie Bonn die Saison mit Beethoven in seiner ganzen Strahlkraft: festlich eröffnet von der Ouvertüre zu „König Stephan“, gekrönt vom großen Es-Dur-Klavierkonzert „Emperor“ und vollendet mit der heiteren, energiegeladenen Achten Sinfonie. Am Klavier: Jonas Stark, Preisträger der Beethoven Competition. Ein Abend voller klassischer Schönheit, Wiener Klangkultur und leidenschaftlicher Spannung – ein Saisonfinale, das Beethoven unmittelbar lebendig macht.Ludwig van Beethoven (1770–1827)Ouvertüre zu „König Stephan“ op. 117Ludwig van Beethoven (1770–1827)Konzert Nr. 5 Es-Dur für Klavier und Orchester op. 73 „Emperor“I. AllegroII. Adagio un poco mossoIII. Rondo. Allegro ma non troppoLudwig van Beethoven (1770–1827)Sinfonie Nr. 8 F-Dur op. 93I. Allegro vivace e con brioII. Allegretto scherzandoIII. Tempo di MenuettoIV. Allegro vivaceLeitung Liubov NosovaSolist Jonas Stark (Preisträger Beethoven Competition)
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Nuovi talenti
Drei junge Ensembles, drei außergewöhnliche Konzertprogramme und ein gemeinsames Thema: Transkriptionen von Werken Johann Sebastian Bachs.Mit dem Wettbewerb Nuovi talenti fördert il Gusto Barocco seit 2024 international herausragende Nachwuchsensembles der historischen Aufführungspraxis und bietet ihnen eine professionelle Bühne. Im Finalkonzert präsentieren drei Ensembles ihre Programme, die die Jury in der Vorauswahl überzeugt haben. Sie denken Bachs Musik für ihre eigene Besetzung neu und eröffnen so überraschende Klangfarben und Perspektiven. Doch die drei Finalisten stellen sich an diesem Abend nicht nur der Jury: Auch Sie haben die Wahl! Stimmen Sie für Ihr persönliches Lieblingsensemble und entscheiden Sie mit, wer den Publikumspreis erhält.Die Jury:Dr. Claire Genewein (Vorsitz), Traversflötistin & DozentinFrieder Bernius, Chor- und OrchesterdirigentMichael Form, Dirigent, Blockflötist & DozentProf. Jörg Halubek, Künstlerischer Leiter von il Gusto BaroccoIlona Hanning, Redakteurin SWR KulturDagmar Munck, bis 2022 Redakteurin SWR2
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Studierende der Orgelklassen
€ 6,– pro PersonOnline-Bestellung über www.reservix.de oderKartenverkauf an allen bekannten Reservix-Vorverkaufsstellen.Orgelführung: 15.30 – 17.00 UhrOrgelkonzert am Sonntagnachmittag: 17.00 – 18.00 UhrKosten für die Orgelführung mit Konzert€ 12,– pro Person • Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.Tickets für die Orgelführung€ 6,– pro Person
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Nussknacker - nach P.Tschaikowsky
Das Prager Festpiel Ballett präsentiert „Der Nussknacker“ von P. Tschaikowski Das Prager Festspiel Ballett nimmt die Zuschauer mit in ein Wunderland des Verspielten und Romantischen, des Märchenhaften und Träumerischen. Die zauberhafte Handlung fasziniert und begeistert immer wieder ein breites Publikum: Am Weihnachtsabend bekommt Klara einen Nussknacker geschenkt, der sie im Traum mitnimmt in ferne, märchenhafte Länder und Welten. Sie träumt von einer Schlacht der vom Nussknacker angeführten Spielzeugsoldaten gegen das Heer des Mäusekönigs. Klara rettet ihren geliebten Nussknacker und verhilft ihm zum Sieg. Der Nussknacker verwandelt sich in einen Prinzen, und die beiden werden anschließend von exotischen Wesen und sogar von Blumen belohnt und gefeiert. Berühmte Arrangements wie der Blumen-Walzer, der Schneeflocken-Walzer und auch die Motive des „Divertissement“ sprechen alle Zuschauer gleichermaßen an.Der Komponist Pjotr Iljitsch TschaikowskiDer große russische Komponist Pjotr Iljitsch Tschaikowski hat einen Großteil seines Schaffens dem Ballett gewidmet. Seine berühmtesten Ballettwerke sind „Schwanensee“, „Dornröschen“ und „Der Nussknacker“. In allen geht es um vertonte und vertanzte Märchen. Auf unterschiedliche Weise führt uns Tschaikowski in diesen Werken in eine immer wieder neue Welt des Zaubers, der Wunder und der Magie.
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Der Nussknacker - Grand Classic Ballet - Die traditionelle Wintertournee
EIN BALLETT WIE EIN ZAUBERTRICKDer Nussknacker ist längst mehr als ein Ballett - er ist ein Popkultur-Phänomenmit Seele. Tschaikowskis Musik erklingt zur Weihnachtszeit überall, aber live auf derBühne entfaltet sie ihre volle Magie. Die Geschichte von Klara, die mit einem lebendiggewordenen Nussknacker ins Reich der Zuckerfee reist, ist fantasievoll, wild undherzerwärmend. Ein Abenteuer für alle Sinne.EIN KLASSIKER MIT GESCHICHTEUraufgeführt 1892 in St. Petersburg, war Der Nussknacker zunächst kein großerErfolg. Doch im Laufe des 20. Jahrhunderts wurde er zur festen Größe im Kulturkalender- besonders in der Adventszeit. Die Choreografie lebt von Überraschung, das Bühnenbildvon Poesie. Und jedes Detail ist ein kleines Stück Weihnachtstradition.VON THEATERLOGEN BIS TIKTOKWas früher klassisch galt, ist heute Trend: Der Nussknacker ist beliebter denn je.Familien, Ballettfans, Social-Media-Creators - alle wollen Teil dieser magischen Weltsein. Grand Classic Ballet bringt ihn in einer liebevollen Inszenierung auf die Bühne, diemodernen Glanz mit klassischer Eleganz verbindet.Weitere Einblicke gibt es auf Instagram: @grandclassicballet