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  • Martha Argerich & Lilya Zilberstein

Martha Argerich & Lilya Zilberstein: Palastkonzerte der Dresdner Musikfestspiele

Kulturpalast Dresden, Dresden - Main Hall

Donnerstag
01. Mär
20:00

Martha Argerich & Lilya Zilberstein: Palastkonzerte der Dresdner Musikfestspiele

Kulturpalast Dresden, Dresden - Main Hall

Kategorie
Anzahl

Normalpreis: 72,00

Classictic Rabatt: 0,00

 
72,00
inkl. MwSt, Vorverkaufsgebühr und Spielstättengebühr.
Nummerierte Sitze
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Über die Veranstaltung

Verbringen Sie einen Abend mit zwei der größten Pianistinnen unserer Zeit und Werken für Klavierduo im Dresdner Kulturpalast.

Martha Argerich ist, als Grand Dame des Klaviers, für ihr virtuoses und leidenschaftliches Spiel bekannt. Gemeinsam mit Lilya Zilberstein bespielt sie Bühnen weltweit und lässt jeden Konzertabend zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.

Künstler

  • Argerich, Martha (Pianist)
    Obwohl sie das Rampenlicht meist meidet, gilt die argentinische Pianisten Martha Argerich als eine der besten Pianistinnen unserer Zeit.

    Bereits mit drei Jahren erhielt Martha Argerich den ersten Unterricht in Buenos Aires bei Scaramuza und debütierte 1949 mit einem Werk für Klavier und Orchester in Buenos Aires. 1955 kam sie mit ihrer Familie nach Europa und setzte ihr Studium in Wien bei Friedrich Gulda fort. Mit etwa 20 Jahren geriet sie in eine Lebenskrise, die bewirkte, dass sie sich vollständig aus dem Konzertbetrieb zurückzog.

    Erst 1964 gelang es u.a. auch durch die Intervention ihres Lehrers Stefan Askenase, dass sie sich wieder der Öffentlichkeit zeigte. 1965 wurde sie durch den Gewinn des 1. Preises beim Chopin-Wettbewerb weltbekannt.

    Argerich ist für ihr temperamentvolles Spiel bekannt. Für viele Kritiker, etwa Joachim Kaiser, gilt sie als die feurigste und virtuoseste Pianistin der Gegenwart, die in guten Momenten selbst ihr großes Vorbild Vladimir Horowitz in den Schatten stellen könne. 2005 erhielt sie die renommierte Auszeichnung Praemium Imperiale, den „Nobelpreis der Künste“.
  • Zilberstein, Lilya (Solist)
    Ihren ersten internationalen Erfolg erlebte Lilya Zilberstein 1987 mit dem Gewinn des Busoni-Wettbewerbs in Bozen. Der Sieg war eine Sensation, erst fünf Jahre später wurde überhaupt wieder ein erster Preis vergeben. Bereits 1988 konnte die in Moskau geborene Pianistin große Tourneen ins westliche Ausland unternehmen. Ihre Konzertreisen führten sie in fast alle europäischen Länder, nach Mexiko, Japan, Korea, Kanada und Brasilien.

    Lilya Zilberstein begann im Alter von fünf Jahren mit dem Klavierspiel. Nach zwölf Jahren Unterricht bei Ada Traub an der Gnessin-Spezialmusikschule in Moskau setzte sie ihr Studium bei Alexander Satz am Gnessin-Institut bis zum Abschlußexamen 1988 fort. Bereits 1985 gewann sie den 1. Preis beim Wettbewerb der Föderativen Russischen Republik und war auch unter den Preisträgern des Allunions-Wettbewerbs in Riga. Seit 1990 lebt Lilya Zilberstein in Deutschland. 1991 debütierte Lilya Zilberstein beim Berliner Philharmonischen Orchester unter Claudio Abbado, was den Grundstein wiederholter Zusammenarbeit legte. Sie konzertierte mit den namhaftesten internationalen Orchestern, darunter das Chicago Symphony Orchestra, das Tschaikowsky Symphonieorchester Moskau, das London Symphony und Royal Philharmonic Orchestra, das Orchester der Mailänder Scala, die Staatskapelle Dresden und viele andere. Neben Claudio Abbado hat sie mit Dirigenten wie Paavo Berglund, Semyon Bychkov, Gustavo Dudamel, Christoph Eschenbach, Vladimir Fedossejew, A. Fransis, Leopold Hager, Dmitrij Kitajenko, James Levine, Wassili Sinajski, Michael Tilson Thomas, Jean-Pascale Tortellier, Marcello Viotti und Antonin Witt zusammengearbeitet. Im August 1998 wurde ihr der Preis der ”Accademia Musicale Chigiana” in Siena verliehen. Diese Auszeichnung erhielten u.a. Gidon Kremer, Anne-Sophie Mutter und Krystian Zimerman.

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