Der Kobold

The Goblin: Estonian National Ballet

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Das erste estnische Ballett und Eduard Tubins erste Arbeit für das Musiktheater stellt die Frage ob noch Platz ist für Liebe in einer geldgierigen Welt.

Die einzige Aufgabe des Kobold ist es seinem Meister den Farmer immer reicher werden zu lassen. In dieser modernen Fassung der Geschichte, ist der Kobold eine Stimme in den Köpfen der Menschen, die sie dazu bringt nach immer mehr Reichtum zu streben. Bald bemerket aber, dass Geld kein Glück kaufen kann und er zerstört seinen Meister und auch sich selbst.
Im Kontrast zu diesem Teil der Geschichte steht die Liebesgeschichte zwischen der Tochter des Farmers und einem armen Bauern.

Tubin hat volksmusikalische Elemente mit zeitgenössischen Komponenten und symphonischer Sprache kombiniert. In seinen Worten basiert "Der Kobold" auf dem unerschöpflichen Schatz der Volksmusik.
"Der Kobold" wurde 1943 im Vanemuine Theater uraufgeführt und wurde vom Komponisten persönlich dirigiert.


Choreographie und Regie: Marina Kesler
Dirigenten: Vello Pähn, Kaspar Mänd, Lauri Sirp
Kostüm: Gerly Tinn
Bühne: Madis Nurms

  • Verkauf bis 23. Mai 2018, 12:00

  • Tschaikowski: Dornröschen
  • Ballettakademie Gala
  • Tannhäuser
  • Medea, Ballett
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