(c) Patrick Tourneboeuf style= (c) Patrick Tourneboeuf

Rituals: Pariser Opernballett

Paris, Opéra Bastille — Main Auditorium

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Gesamtpreis
$ 268

Über die Veranstaltung

Drei ikonische Ballette auf der prestigeträchtigen Bühne der Opéra Bastille in Paris.

Serge Lifar, der vor 40 Jahren starb, destillierte seine neoklassische Kunst in Suite en blanc (1943). Dieses Werk des „reinen Tanzes“ ist für das Ballett der Pariser Oper fast zu einem Ritual geworden: Es zollt der französischen Schule Tribut und inspiriert sie zugleich bis heute.

Eine musikalische Partitur liefert einen einzigartig starken Impuls für choreografische Erfindung. Die hypnotische Musik von Ravels Boléro inspirierte Shahar Binyamini, einen bei der Batsheva Dance Company ausgebildeten Choreografen, zu einem körperlichen und fiebrigen Ballett, das nun in das Repertoire der Pariser Oper aufgenommen wird.

Ausgehend von den revolutionären Rhythmen aus Strawinskys Le Sacre du printemps schuf Pina Bausch 1975 ein zutiefst körperliches, hoch emotionales Werk, in dem das blutrote Kleid der Auserwählten und ihre von Erde befleckte Haut, die aus dem Chor der Tänzer hervortreten, ein archaisches Ritual heraufbeschwören und das Publikum in ihren Bann ziehen.

Besetzung / Stab

Künstler

Suite en blanc

Kreativteam

Serge Lifar
Choreografie

Édouard Lalo
Musik (1823‐1892)

Vello Pähn
Dirigent

Bolero X
Eintritt ins Repertoire

Kreativteam

Shahar Binyamini
Choreografie, Bühnenbild, Kostüm‐ und Lichtdesign

Maurice Ravel
Musik (1875‐1937)

Vello Pähn
Dirigent

Ofer Laufer
Lichtdesign

Le Sacre du Printemps

Kreativteam

Pina Bausch
Choreografie

Igor Stravinsky
Musik (1882‐1971)

Vello Pähn
Dirigent

Rolf Borzik
Szenografie, Kostüm‐ und Lichtdesign

Die Étoiles der Pariser Oper, Erste Solistinnen und Solisten und das Corps de Ballet
Das Orchester der Pariser Oper

Adresse

Opéra Bastille, Place de la Bastille, Paris, Frankreich — Google Maps

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