Die schönsten „Ave Marias“, „La Vie en Rose“ und „Hymne an die Liebe“ in Montmartre

Paris, Église Saint‐Jean de Montmartre

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Gesamtpreis
$ 76

Über die Veranstaltung

Ein einzigartiges Konzert im Herzen von Montmartre in der Kirche Saint‐Jean de Montmartre, bei dem Gounods „Ave Maria“, Werke von Schubert, Bach, Caccini und Verdi sowie Mozarts „Ave Verum“ neben den schönsten Stücken der französischen Musik aufgeführt werden. Außerdem erwartet Sie die Weltpremiere von „Sainte Cécile“, komponiert von Paul Mancini.

Les Artistes de l’Opéra: Exzellenz im Dienste der Musik

Vertreten durch Michèle Deschamps, ehemalige Konzertmeisterin der Pariser Oper und Präsidentin von All4Opera, werden sie vom Cellisten Éric Zorgniotti geleitet. Das Ensemble widmet sich vor allem klassischen und geistlichen Kompositionen und zeichnet sich durch seine harmonische Zusammenspiel und künstlerische Sensibilität aus.

Charles Gaugué wurde 1997 in eine Musikerfamilie hineingeboren, absolvierte seine Ausbildung am CRR in Paris und an der HEMU in Lausanne und erwarb anschließend einen Master‐Abschluss am CNSM in Paris bei Raphaël Pidoux und Marc Coppey. Er besuchte Meisterkurse bei Frans Helmerson und Philippe Müller.

Im Juli 2022 gewann er den zweiten Preis beim Internationalen Flame‐Wettbewerb in Paris und wurde daraufhin für die Saison 2022–2023 vom Verein „Jeunes Talents“ unter Vertrag genommen. Nach der Teilnahme an zahlreichen Kammermusikfestivals trat er im Juli 2022 im Rahmen der Tournee „Un Été en France“ gemeinsam mit Gautier Capuçon auf. Im April 2023 gewann er den ersten Preis beim Online International Slava Cello Competition und nahm im September 2024 am renommierten ARD‐Wettbewerb in München teil. Im Februar 2025 trat er als Solist mit dem Orchestre du Palais in Joseph Haydns Erstem Cellokonzert auf, ebenso wie im selben Jahr mit dem Orchestre Les Concerts Gais

. Als vielseitiger Musiker tritt er regelmäßig im Paradis Latin mit einem eher zeitgenössischen Repertoire auf, ebenso wie am Eiffelturm im Rahmen der Candlelight‐Konzerte.

La Vie en rose (1945/46): Piafs legendäres Lied, das sie gemeinsam mit Louiguy textete. Es besingt die Euphorie der Liebe und ein durch die Liebe verändertes Leben. Ein internationaler Standard, der unter anderem von Louis Armstrong und Lady Gaga gecovert wurde.

„Hymne à l’amour“ (1949/50): von Piaf getextet, vertont von Marguerite Monnot, oft in Verbindung mit ihrer Beziehung zu Marcel Cerdan gebracht, der kurz darauf verstarb. Eine Bekenntnis zur bedingungslosen Liebe, bereit, sich allem zu stellen – tragischer und aufopferungsvoller als „La Vie en rose“.

Zusammen veranschaulichen die beiden Lieder zwei Facetten von Piafs Liebesverständnis: euphorische Leichtigkeit einerseits, tragische Intensität andererseits.

Das Konzert findet in der Kirche Saint‐Jean de Montmartre statt, deren atemberaubende Akustik – eine Mischung aus Jugendstil und Innovationen des frühen 20. Jahrhunderts – die Lebendigkeit der Musik noch verstärkt. Die Akustik gibt den nahtlosen Klang der Streicher perfekt wieder und schafft so ein eindringliches Erlebnis. Diese einzigartige Verschmelzung aus der Brillanz des Solisten, der Meisterschaft des Ensembles und einem historischen Veranstaltungsort garantiert ein Konzert von seltener Schönheit, in perfekter Harmonie zwischen Klang und Raum.

Künstler

Violoncello: Charles Gaugué

Adresse

Église Saint‐Jean de Montmartre, 19 rue des Abbesses , Paris, Frankreich — Google Maps

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