Heidelberg
Heidelberg est une ville d'Allemagne située dans la vallée du Neckar, au nord-ouest du Land de Bade-Wurtemberg. Cinquième plus grande ville du Land (derrière Stuttgart, Mannheim, Karlsruhe et Fribourg-en-Brisgau), elle compte 143 000 habitants fin 2004. Elle est connue principalement pour le Château d'Heidelberg, site touristique, et pour son université, fondée en 1386 par Ruprecht Ier, et refondée en 1803 par le duc Karl-Friedrich de Bade. Elle a aussi été l'un des foyers de la Réforme protestante et a accueilli Martin Luther en 1518.
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Vivaldi - Die Vier Jahreszeiten
Erleben Sie nicht nur eine, sondern alle vier Jahreszeiten auf einmal! Bei einem unvergesslichen Vivaldi-Konzert können Sie den Klängen der „Le quattro stagioni“ und weiterer bekannter Meisterwerke lauschen. Die zweite Hälfte des Konzertes lebt von der Vielfalt der europäischenklassischen Musik. Wir freuen uns auf ein wunderbares konzertantes Erlebnis und laden Sie recht herzlich ein, mit dabei zu sein! Die Neue Philharmonie Hamburg wurde 2001 von freischaffenden Berufsmusikern aus aller Welt gegründet. Seitdem hat sich das Orchester einen führenden Platz in der norddeutschen Musiklandschaft erarbeitet und behauptet. Es versteht sich als ein dynamisches Orchester, das von kleineren Besetzungen für Kammerorchester bis hin zu einem großen Symphonieorchester mit Chor ausbaubar ist. Das Herzstück blieb jedoch stets das Kammerorchester, das seit seiner Gründung kaum verändert wurde und sehr gut aufeinander eingespielt ist. Mit zahlreichen Gastauftritten in Spanien, Frankreich, Italien undSüdkorea hat es sich einen großen Freundeskreis bei den Zuhörern erworben. Die musikalische Leitung übernimmt der Konzertmeister des Orchesters, Tigran Mikaelyan.Programm (Änderungen vorbehalten)Antonio Vivaldi – die Vier JahreszeitenPauseWolfgang A. Mozart - Divertimento F-Dur KV 125c (Salzburger Sinfonie)Antonin Dvorák – Slavischer Tanz Op. 72 Nr. 2 e-mollKomitas - Armenische MiniaturenJohannes Brahms - Ungarischer Tanz Nr.1Johannes Brahms - Ungarischer Tanz Nr. 5
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Sinfoniekonzert „Schicksal.Liebe.Freiheit"
Programm:Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 49 f-Moll „La Passione“Felix Mendelssohn: Violinkonzert e-Moll op. 64Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67Carolin Widmann, ViolineHeidelberger SinfonikerJohannes Klumpp, Moderation und LeitungIm Sinfoniekonzert der Heidelberger Sinfoniker führt die musikalische Reise Sie ausgehend von Haydns dunkler Leidenschaft über Mendelssohns lyrische und virtuose Eleganz hin zu klassischer Wucht.Dieser Abend gehört Musik, die Abgründe zeigt - dann ein Fenster ins Licht aufstößt. Ein Abend, der berührt, elektrisiert und mit einem ikonischen Finale endet!
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»Denn sie sollen getröstet werden« - Oratorienkonzert zu Allerheiligen
Oratorienkonzert zu AllerheiligenJohannes Brahms: Ein deutsches Requiem, op. 45Franz Schmidt: Adagio aus der 4. Sinfonie C-DurElena Harsányi, SopranMatthias Horn, BaritonConcerto CamerataCappella Palatina HeidelbergLeitung: Markus EichenlaubZum traditionellen Konzerttermin der Cappella Palatina an Allerheiligen erklingt am 1. November 2026 um 19 Uhr das Requiem von Johannes Brahms in der Jesuitenkirche. Als eines der bedeu-tendsten kirchenmusikalischen Werke der Romantik ist es bewusst als Gegenentwurf zum traditio-nellen, lateinischen Requiem gestaltet, indem das Libretto aus Versen der Bibel in der Luther-Übersetzung zusammengestellt wurde. Innerhalb der sieben Sätze, die symmetrisch um die Worte „Wie lieblich sind deine Wohnungen“ des vierten Satzes angeordnet sind, steht dabei besonders die Perspektive der Trauernden im Mittelpunkt, denen im Sinne der Eingangsworte des Werkes „Selig sind, die da Leid tragen, denn sie sollen getröstet werden“ durch die Vertonung der biblischen Wor-te Trost in ihrem persönlichen Leid zukommen soll.Gemeinsam mit der Cappella Palatina musizieren Concerto Camerata sowie Elena Harsányi (Sop-ran) und Matthias Horn (Bariton) im ersten Allerheiligen-Konzert unter der Leitung von Markus Ei-chenlaub als Bezirkskantor an der Jesuitenkirche Heidelberg.Der Kartenverkauf öffnet am 21. September 2026.
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Schwanensee - klassisches Ballett mit Orchester
Crown Ballet® präsentiertSchwanensee – Das romantischste aller Ballette Nach der gefeierten Tournee im Vorjahr setzt das Ensemble erneut Maßstäbe im klassischen Ballett und lädt das Publikum ein, die zeitlose Magie des Meisterswerks von Peter I. Tschaikowsky live auf der Bühne zu erleben.Schwanensee gilt als das herausragendste Ballett aller ZeitenEine Geschichte von Liebe, Verrat und Erlösung, getragen von unvergesslicher Musik und herausragender Choreografie. Im Zentrum stehen Odette, eine schöne Prinzessin, die durch einen Fluch dazu verdammt ist, tagsüber als Schwan und nur nachts als Mensch zu leben. Prinz Siegfried begegnet ihr während einer Jagd und wird von ihrer Verwandlung verzaubert. Doch Odile – Odettes listige ähnlich sehende Doppelgängerin – droht, das Band der Liebenden zu zerstören. Wird Siegfrieds Liebe stark genug sein, den Fluch zu brechen?Schwanensee vereint Romantik, Geheimnisse, tiefe Emotionen und hat seit Generationen die Herzen des Publikums erobert. Die Aufführung verspricht einen Abend zeitloser Schönheit, der unvergessliche Erinnerungen hinterlässt, lange nachdem der Vorhang gefallen ist.Live-Musik von einem großartigen OrchesterIn ausgewählten Häusern wird das Ensemble live von einem großartigem Orchester begleitet. Dadurch wird dieses klassisch-charmante Ballett-Erlebnis zu einem besonderen Highlight. Die Kombination aus funkelnder Choreografie, Tschaikowskys unvergesslicher Musik und einer berührenden Geschichte verspricht ein unvergesslicher Abend für die ganze Familie zu werden.Das EnsembleCrown Ballet® ist international besetzt. Tänzerinnen und Tänzer aus Europa, Asien und Südamerika präsentieren klassische Inszenierungen die zusammen mit packender Musik einzigartige Erlebnisse schaffen. Damit begeistert Crown Ballet seit vielen Jahren Menschen aller Generationen.Alle Veranstaltungen unserer Tournee und weitere Informationen finden Sie auf: www.Crown-Ballet.de
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Neujahrskonzert - „Samuel Mariño"
Wie jedes Jahr begehen die Heidelberger Sinfoniker auch 2027 die Neujahrstage mit ihrem Publikum.Das Orchester ist entzückt, erneut den Sopran-Superstar Samuel Mariño präsentieren zu können!Und zur großen Freude aller möchte es sich Stefan Müller-Ruppert nach mehreren Jahren Pause nicht nehmen lassen, die Rückkehr in die Stadthalle Heidelberg moderierend auf der Bühne zu erleben!In der Konzertpause laden die Heidelberger Sinfoniker ihr Publikum zum Sekt ein.Samuel Mariño, SopranStefan Müller-Ruppert, ModerationHeidelberger SinfonikerMichael Hofstetter, LeitungPROGRAMMJoseph Haydn: Ouvertüre zu „Armida“Gioaccino Rossini: „Una voce poco fa” aus „Il Barbiere di Siviglia“Franz Schubert: Ouvertüre im italienischen Stil C-Dur D 591Felix Mendelssohn Bartholdy: Szene „Infelice! Ah, Ritorna, Età dell'Oro“-Pause-Jacques Offenbach: Ouvertüre zu „Orpheus in der Unterwelt“Giacomo Meyerbeer: „Ombre légère“ aus „Dinorah“Johann Strauss (Sohn): Champagner-PolkaCharles Gounod: „Dieu! quel frisson“ aus „Roméo et Juliette“Charles Gounod: „Je veux vivre“ aus „Roméo et Juliette“Möchten Sie regelmäßig über unsere Konzerte und Veranstaltungen informiert werden?Dann abonnieren Sie unseren Newsletter über www.heidelberger-sinfoniker.de/kontakt.html
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DER NUSSKNACKER
DER NUSSKNACKERBallett in 2 AktenMusik von P. I. TschaikowskyNussknacker ist Weihnachten!Zauberhafte Weihnachtsklassik: Tschaikowskys „Der Nussknacker“ – auf Tournee mit italienischem Star-EnsembleSeit über 100 Jahren begeistert Peter Tschaikowskys „Der Nussknacker“ das Publikum weltweit – und ist aus der Advents- und Weihnachtszeit nicht mehr wegzudenken. Nun bringt ein renommiertes italienisches Ensemble aus der „Wiege des europäischen Tanzes“ dieses Meisterwerk des klassischen Balletts in einer besonders liebevollen Inszenierung erneut auf die Bühne.Erzählt wird die Geschichte von Clara, die in der magischen Nacht des Weihnachtsfestes eine wundersame Reise in eine Welt voller Fantasie, Abenteuer und Romantik erlebt – mit lebendig gewordenen Puppen, kämpfenden Mäuseheeren und einem bezaubernden Prinzen an ihrer Seite. Die Inszenierung fängt diese zeitlose Märchenwelt ein und verbindet sie mit einer feinfühligen Prise moderner Choreografie und ausdrucksstarker Bühnensprache.Das Publikum erwartet ein visuell wie musikalisch beeindruckendes Erlebnis: Prächtige Kostüme, ein detailverliebtes Bühnenbild und eine hochklassige Ballettbesetzung, deren Ausbildung und tänzerische Präzision von der ersten Szene an spürbar sind. Tschaikowskys unvergängliche Musik bildet dabei das emotionale Herzstück der Aufführung.„Gerade zur Weihnachtszeit ist ‚Der Nussknacker‘ mehr als ein Ballett – er ist ein Tor in eine Welt, in der Wunder möglich sind. Für einen Abend dürfen wir glauben: Alles kann geschehen – vor allem, wenn man liebt“, so die künstlerische Leitung des Ensembles.
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Salonkonzert - Liederabend Mahler und Mussorgski
ProgrammGustav Mahler - Eines Fahrenden gesellen1. Wenn mein Schatz Hochzeit macht2. Ging heut’ morgen über’s Feld3. Ich hab’ ein glühend Messer4. Die zwei blauen Augen von meinem SchatzModest Mussorgski- Lieder und Tänze des Todes1. Trepak (Russischer Tanz)2. Wiegenlied3. Ständchen4. Der FeldherrPauseGustav Mahler - Des Knaben WunderhornÜber die KünstlerShachar Lavi – MezzosopranDie Mezzosopranistin Shachar Lavi ist derzeit festes Ensemblemitglied am NationaltheaterMannheim (Deutschland). Sie schloss ihr Bachelorstudium in Darstellender Kunst mitAuszeichnung an der Buchmann-Mehta School of Music (Tel Aviv University) ab.Lavi war Mitglied des „Meitar“-Opernstudios der Israeli Opera sowie Ensemblemitgliedder Oper Heidelberg in den Spielzeiten 2017/18–2018/19.Zu ihren jüngsten Erfolgen zählen ihr Debüt in der Weill Recital Hall der Carnegie Hall(New York) sowie ein wiederholter Gastauftritt beim Rossini Festival in Pesaro (Italien), wosie in einem Galakonzert auftrat, das von der Kritik hochgelobt wurde. Zudem wurde ihreAufnahme der italienischen Kantate La Lucrezia von G. F. Händel von DeutschlandfunkKultur besonders gewürdigt und in einer ihrer Sendungen vorgestellt.Shachar Lavi wurde im renommierten Opernwelt Jahrbuch 2018 als „Nachwuchskünstlerindes Jahres“ für die Saison 2017/18 nominiert. Sie ist Stipendiatin der America-IsraelCultural Foundation, der Ronen-Stiftung für herausragende israelische Künstler*innen,der IVAI Opera Workshop – Fay Harbour Scholarship sowie mehrfacher Preisträgerin undStipendiatin bei den Gesangswettbewerben der Buchmann-Mehta Musikakademie.Sie nahm an mehreren internationalen Opernprogrammen teil, darunter die AccademiaRossiniana unter der Leitung von Maestro Alberto Zedda, das Ravinia Steans MusicInstitute – Program for Singers, das Tenerife Opera Estudio sowie das Israeli Vocal ArtsInstitute (IVAI).Shachar Lavi hatte die Ehre, mit führenden Orchestern und Musiker*innen aus Israel und derganzen Welt aufzutreten, darunter: Israel Philharmonic Orchestra, Tbilisi SymphonyOrchestra, Lautten Compagney Berlin, Jüdische Kammerphilharmonie München,Israeli Barrocade, Philharmonisches Orchester Heidelberg, Israel Chamber Orchestra,Jerusalem Baroque Orchestra, Tel Aviv Soloists Ensemble. Sie arbeitete mit namhaftenDirigenten wie Zubin Mehta, Daniel Oren, Daniele Callegari, Elias Grandy, Dan Ettinger,Paul Nadler, Rani Calderon, Daniel Cohen, Yoav Talmi, Uri Segal, David Schemer undanderen zusammen.Lorenzo Di Toro - KlavierDer Pianist und Dirigent Lorenzo Di Toro studierte Klavier in seiner Geburtsstadt Catania. InRom setzte er seine Ausbildung am Conservatorio sowie an der Accademia di Santa Ceciliafort, wo er Bachelorabschlüsse in den Fächern Klavier solo und Kammermusik erwarb. Von2009 bis 2011 war er Mitglied des Atelier Lyrique der Opéra national de Paris und wirkte dortbei Produktionen unter anderem mit Natalie Dessay, Krassimira Stoyanova, Marcelo Alvarez,Ludovic Tézier, Erwin Schrott, Daniel Oren, Evelino Pidò mit. Zwischen 2011 und 2020 warLorenzo Di Toro als Solorepetitor und Dirigent am Nationaltheater Mannheim engagiert. ImMärz 2018 leitete er dort die erste Mannheimer Aufführung von Claude Debussys Pelléas etMélisande in einer Fassung für Kammerorchester. Von 2020 bis 2023 war er Solorepetitor ander Staatsoper Unter den Linden in Berlin, wo er unter anderem an Produktionen unter derLeitung von Daniel Barenboim, Simon Rattle, Antonio Pappano, Zubin Mehta beteiligt war.2023 war er am Nationaltheater Mannheim zurück, nun als Assistent desGeneralmusikdirektors Roberto Rizzi Brignoli. Seit 2026 unterrichtet Lorenzo Di ToroOpernrepertoire und Korrepetition an der Musikhochschule Mannheim.
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Schwanensee - Grand Classic Ballet - Die traditionelle Wintertournee
EINE GESCHICHTE VOLLER SEHNSUCHTSchwanensee ist vielleicht das berühmteste Ballett der Welt - und das nicht ohneGrund. Die tragische Geschichte um Odette, die nachts zum Schwan wird, und PrinzSiegfried, der ihr Herz gewinnt, ist tiefgründig, emotional und visuell atemberaubend.Sie erzählt von der Suche nach Wahrheit, von innerer Stärke und der Hoffnung, dass LiebeGrenzen überwinden kann.VON KRITIK ZUR KRÖNUNGAls Schwanensee 1877 uraufgeführt wurde, war der Erfolg zunächst verhalten. Erstdie Neuinszenierung 1895 machte es zum Welthit. Heute ist das Werk ein Maßstab undParadebeispiel für klassische Ballettkunst. Das berühmte Schwanenensemble - perfektsynchron, dramatisch komponiert - bleibt bis heute eines der beeindruckendsten Bilderder Theaterwelt.MEHR ALS NUR EIN MÄRCHENDie Grand Classic Ballet Wintertournee bringt diese Legende in stimmungsvollerKulisse und mit einer feinfühligen Besetzung auf die Bühne. Ob Ballett-Neuling oderlangjähriger Fan - Schwanensee berührt, begeistert und bleibt im Gedächtnis. Für vieleein fester Teil des kulturellen Winters.Weitere Einblicke gibt es auf Instagram: @grandclassicballet
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Nordlichter - Werke für Chor a cappella Werke von Nystedt, Grieg, Arnesen, Olsson u.a.
In seinem neuen a cappella Programm „Nordlichter“ widmet sich der Kammerchor Baden-Württemberg der Chormusik Norwegens. Seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts begann sich in dem skandinavischen Land wie in ganz Mitteleuropa ein breites bürgerliches Musikleben zu entwickeln. Die allerorten aufkommenden Singgemeinschaften verband das Interesse an norwegischer Volksmusik und Volksdichtung und die Freude am gemeinsamen Singen. Beginnend mit Edvard Grieg begannen norwegische Tonschöpfer diese „Volksbewegung“ mit ihren Chorwerken zu bereichern. Komponisten wie Otto Olsson, Knut Nystedt und Trond Kverno trugen über ein Jahrhundert mit ihren Werken dazu bei, dass sich eine typisch norwegische Klangsprache entwickelte: meditativ, klar strukturiert und dennoch voll emotionaler Tiefe. In wunderbarer Weise trägt diese lebendige Tradition bis heute in den tief berührenden Chorkompositonen eines Ola Gjeilo oder eines Kim André Arnesen reiche Früchte. In seinem Programm zeigt der Kammerchor Baden-Württemberg ausgehend von Griegs berühmten „Ave maris stella“ bis hin zu Gjeilos „Northern lights“ und Andresens „Even when he is silent“ diesen faszinierenden Kosmos einer Chortradition, in der sich immer wieder die Hoffnung und die Sehnsucht manifestieren, dass wir nicht verloren gehen in den tiefen und dunklen Seiten des Lebens. Eine faszinierende Reise in das Dunkel und die Lichter des Nordens.Copyright Foto: KCBW
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Kontrapunkte: Bach | Moondog | Gershwin - Saxophonklang neu entdecken – mit dem Tübinger Saxophon-Ensemble
Barock trifft Großstadt, Struktur trifft Freiheit: In „Kontrapunkte“ verbindet das Tübinger Saxophon-Ensemble die Klangwelten von Johann Sebastian Bach, dem New Yorker Minimalisten Moondog und dem Jazz-Klassiker George Gershwin. Johann Sebastian Bach hat mit seiner Musik Generationen von Komponisten geprägt. Strenge Formen entfalten sich zu überraschenden Harmonien, pulsierenden Rhythmen und einer mitreißenden inneren Energie. Ganz anders nähert sich Moondog - der „Wikinger von der 5th Avenue“ - der musikalischen Ordnung: Seine hypnotischen Kanons schlagen eine Brücke zur Gegenwart, präzise konstruiert und zugleich voller Swing. Einen weiteren Kontrapunkt setzt George Gershwin: In seiner legendären „Rhapsody in Blue“ verschmilzt er klassische Architektur mit Jazz, Blues und urbanem Lebensgefühl – Musik voller Eleganz, Witz und rhythmischer Raffinesse. Das Tübinger Saxophon-Ensemble wurde 1997 gegründet. Die Besetzung besteht aus der vollen Bandbreite vom Sopran- bis zum Basssaxophon, ergänzt durch zwei Perkussionisten. Mit mit seinem vielfältigen Repertoire von Barock über Romantik bis zu Musik mit zeitgenössischen Einflüssen trat das Tübinger Saxophon-Ensemble schon im Sydney Opera House, der Carnegie Hall New York und dem Wiener Musikverein auf – nun ist es zu Gast auf der Bühne im Augustinum!