Aix‐la‐Chapelle
Aachen is a spa city in North Rhine-Westphalia, Germany, on the border with Belgium and the Netherlands, and the westernmost city in Germany
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Die Schlümpfe - Das Musical - Die Weltneuheit! Auf großer Tour
DIE WELTNEUHEIT! Die Schlümpfe – Das MusicalEndlich ist es soweit: Die Schlümpfe erobern die Musicalbühne. Jeder kennt sie, die fröhlichen blauen Wesen, die 1958 in Belgien erschaffen wurden und von dort aus die Welt eroberten. Das brandneue Musical „Die Schlümpfe“ wird ab dem Frühjahr 2025 live auf großen und kleinen Bühnen zu erleben sein.Und das exklusiv von Whynot Events!Freuen Sie sich auf ein spannendes Abenteuer mit Papa Schlumpf, Schlumpfine und den kleinen blauen Freunden mit ihren liebenswerten Eigenarten und Fähigkeiten – und natürlich ihrem Widersacher Gargamel, dessen einziges Ziel darin besteht, die fröhlichen Schlümpfe mitsamt ihrem Dorf Schlumpfhausen zu vernichten.Brandneue Songs und eine originelle Bühnenshow werden die Herzen der Musicalfans erobern, generationsübergreifend schöne Kindheitserinnerungenwecken und Jung und Alt in Ihren Bann ziehen.Freuen Sie sich auf das schlumpfigste Familienmusical aller Zeiten!Die Weltneuheit LIVE auf großer Tour.
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Field Commander C. - The songs of Leonard Cohen I Early works - The roots of Hallelujah
Field Commander C. ist eine Hommage an den großen, kanadischen Singer-Songwriter Leonard Cohen und eine der eindrucksvollsten Cohen-Live-Shows, die Deutschland zu bieten hat.Neben der großen Formation, die sich ausgiebig der legendären Tour von 1979 widmet und bundesweit in den renommierten Konzerthäusern für Gänsehaut und minutenlange Standing Ovations sorgt, geht Rolf Ableiters Field Commander C. nun mit intimerer Besetzung auf Spurensuche. „Leonard Cohen’s Early Works - the Roots of Hallelujah" ist Titel des neuen Programms.Wer sich mit Leonard Cohen beschäftigt, kommt um den Song „Hallelujah" nicht herum. Wenn man aber verstehen möchte, wie dieser unglaubliche Song entstehen konnte, muss man sich mit dem Frühwerk Cohens auseinandersetzen. Songs wie „Suzanne“, „Bird on the Wire“, „So Long Marianne”, „Famous Blue Raincoat“ etc. sind neben Hallelujah mit die berühmtesten Werke Cohens und entstanden alle in der Schaffenszeit der ersten vier Alben.Die Gäste erwartet ein Abend voller Melancholie, Poesie, virtuoser Spielfreude und Geschichten rund um sein grandioses Frühwerk: Leonard Cohen‘s Early Works und the Roots of Hallelujah - gefühlvoll interpretiert mit Gitarre, Violine, Cello, Orgel und Akkordeon.
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Einszweiundzwanzig vor dem Ende - Komödie von Matthieu Delaporte
Als Bernhard sich gerade umbringen will, klopft es an der Tür. Ein Mann mit Schnurrbart, Rollkragenpullover und Pistole steht und zielt auf den überrumpelten Bernhard. Es ist der Tod in Person, der in dieser Funktion seinen ersten Arbeitstag hat und Bernhard abholen will. Leider hat sich der Tod im Stockwerk geirrt. Und auch ansonsten ist er alles andere als ein Profi …
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Achtsam Morden durch bewusste Ernährung - von Karsten Dusse Bühnenbearbeitung von Bernd Schmidt
Dank Achtsamkeit hat Björn Diemel seine Mitte gefunden. Seine Problemzonen sind nun allerdings die Ränder seines Körpers, die sich immer weiter von dieser Mitte entfernen. Björn erkennt, dass In-sich-Ruhen und Mangel an Bewegung zwei grundverschiedene Dinge sind.Als Unbekannte versuchen, Björns Tochter zu entführen, gelingt es ihm aufgrund seiner Körperfülle nur mit Mühe, die Täter in die Flucht zu schlagen. Also lässt Björn sich von Joschka Breitner in Bezug auf die Grundsätze bewusster Ernährung coachen. Er taucht ein in die faszinierende Welt des Heilfastens und der Ernährungsbausteine. Noch ahnt Björn nicht, wie wunderbar sich Ernährung, Entspannung und das Auflösen von Gewaltfantasien miteinander kombinieren lassen.
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Malina - Premiere
Oper von Karola Obermüller und Peter GilbertLibretto von Tina Hartmannnach dem Roman »Malina« von Ingeborg BachmannUraufführungIn deutscher Sprache mit deutschen ÜbertitelnKaum eine Dichterin hat ihre Literatur so mit Musik, Oper und Film verwoben, kaum eine hellsichtiger mit dem Patriarchat abgerechnet. Zum 100. Geburtstag der österreichischen Schriftstellerin Ingeborg Bachmann entwickeln die Komponist:innen Karola Obermüller und Peter Gilbert gemeinsam mitLibrettistin Tina Hartmann die erste musiktheatrale Adaption ihres Romans und erforschen, wie eng die poetische Rede Bachmanns mit dem Singen verwoben ist. In ihrem einzigen fertiggestellten begegnen wir einer namenlosen Ich-Erzählerin, die mit ihrem männlichen Alter-Ego Malina zusammenlebt, während sie mit Ivan ein scheinbares Glück erlebt, das von Anpassung und künstlerischem Verstummen geprägt ist. Von albtraumhaften Erinnerungen des im Vater verkörperten Patriacharts heimgesucht, verschwindet sie am Ende in einer Spalte in der Wand: »Es war Mord« lautet der berühmte letzte Satz des Romans. Aber was endet hier? Und wie lässt sich dasVerstummen der weiblichen Stimme im Gesang überhöhen? Für das Theater Aachen komponiert, erlebt die Oper – in der Regie von Franziska Angerer – ihre Uraufführung im Rahmen der renommierten Schwetzinger SWR Festspiele, bevor die Aufführungsserie pünktlich zu Bachmanns Geburtstag in Aachen fortgesetzt wird.
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Herzog Blaubarts Burg - Premiere
Oper in einem Akt von Béla Bartók nach einem Librettovon Béla Balázs | Aufführung als LichtspieloperIn deutscher Sprache mit deutschen ÜbertitelnVor Blut triefende Mauern, sieben verschlossene Türen, überall Dunkelheit – Herzog Blaubarts Burg ist ein unheimlicher Ort!Doch Blaubarts Geliebte Judith ist fest entschlossen: Sie möchte ihm in seine Festung folgen, um mit ihrer Liebe Licht ins unheimliche Dunkel zu bringen. Deswegen fordert sie auch die Schlüssel zu den sieben verschlossenen Türen. Immer tiefer dringt sie so in die Geheimnisse des Geliebten undseiner Burg vor, öffnet Tür um Tür – was wird sie dahinter finden? Aus dem Märchenstoff »La barbe bleu« schufen Béla Bartók und sein Librettist Béla Balázs 1911 ein expressionistischesSeelendrama, in dem die titelgebende Burg als Symbol für die männliche Psyche die Hauptrolle spielt. Das Libretto arbeitet mit filmischen Lichteffekten, weshalb wir das Werk mit den Mitteln des Films auf die Bühne bringen. Wichtiger Bestandteil dieser halbszenischen »Lichtspieloper« sindVideoprojektionen von Max-Ophüls-Preisträger Sascha Vredenburg und Cedric Klaus.
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Romeo & Julia - Premiere
von William ShakespeareEs ist eine der größten Liebesgeschichten aller Zeiten und das Sinnbild der romantischen, leidenschaftlichen Liebe: »The most excellent and lamentable tragedy of Romeo and Juliet«.Die Kinder zweier verfeindeter Familien im Verona des Mittelalters, im Zeitalter der Pest und der politischen Hochzeiten, verlieben sich blitzartig ineinander, heiraten heimlich, werden durch den Familienzwist auseinandergetrieben und sterben am Ende einen tragischen Tod. Die heiße Liebe der beiden währt kurz – nur eine einzige gemeinsame Nacht verbringen sie miteinander. Was wohl aus ihnen geworden wäre, hätten sie mehr Zeit gehabt? Ein ganzes Leben gar? Hätte ihre Liebe überlebt? Und wenn ja: wie? Die Inszenierung des Shakespeare-Blockbusters von Regisseurin Anaïs Durand-Mauptit rahmt die 500 Jahre alte Liebesgeschichte mit einer Erzählung über Liebe zur Jetztzeit. Wie lieben wir heute und welche Hürden überwinden wir dabei? Wie vielfältig sind Beziehungsformen,Liebeskonzepte, Paarkonstellationen unserer Gegenwart – und sehnen wir uns immer noch nach dem großen romantischen Gefühl, das sogar den Tod überwinden will?
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Moskitos - Premiere
Moskitosvon Lucy KirkwoodDeutsch von Corinna BrocherDie Atomphysikerin Alice forscht in Genf am CERN, wenn sie nicht gerade mit ihrem pubertierenden Sohn Luke streitet, der nicht in der Schweiz leben will. Ihre Schwester Jenny wohnt im ostenglischen Luton, verkauft Krankenversicherungen am Telefon, ist Impfgegnerin und kümmert sich um die demente Mutter Karen. Die Schwestern könnten unterschiedlicher nicht sein. Oder wie Jenny es einmal formuliert: »Ich bin Forrest Gump und du bist der verdammte Zauberer von Oz.« Aber istes wirklich so einfach? »Der Moskito, dieses winzige, fragile Wesen, das man mit dem Daumen töten kann, ist für mehr Tote verantwortlich als jedes andere Tier«, sagt der Partner von Alice. Sind Menschen ohne Selbstverantwortung und Vernunft genauso gefährlich wie Moskitos? In »Moskitos« mischen sich Psychologie und Wissenschaft, Schicksal und Selbstverantwortung in einem schillernden Drama über gesellschaftliche Gräben, die sich bis ins Familienleben ziehen. RegisseurinJenke Nordalm und das Ensemble ziehen alle Register für diese ebenso emotionale wie hochintelligente Geschichte.
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Lob & Tadel - Premiere
Wie wir es allen recht machen. Oder auch nicht.»Ganz fantastisch !« – »Derart misslungen !« – »Endlich mal was Neues !« – »Wir wollen unser Geld zurück !« Das Theater ist der Ort für große Gefühle. Doch emotionale Ausbrüche finden nicht nur auf der Bühne statt, bisweilen sind sie auch in eskalierenden Publikumsgesprächen oder leidenschaftlichen Leserbriefen zu erleben. In einem aus der Belegschaft heraus entwickelten Projekt widmen wir uns dem spannungsgeladenen Verhältnis von Institution und Publikum. Wem gehört das Theater? Wo endet konstruktives Feedback, wo beginnt hemmungslose Beschimpfung? Ein Abend über eine turbulenteBeziehung – voller Ironie, Witz und kritischer Selbstbefragung.
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Moskitos
Moskitosvon Lucy KirkwoodDeutsch von Corinna BrocherDie Atomphysikerin Alice forscht in Genf am CERN, wenn sie nicht gerade mit ihrem pubertierenden Sohn Luke streitet, der nicht in der Schweiz leben will. Ihre Schwester Jenny wohnt im ostenglischen Luton, verkauft Krankenversicherungen am Telefon, ist Impfgegnerin und kümmert sich um die demente Mutter Karen. Die Schwestern könnten unterschiedlicher nicht sein. Oder wie Jenny es einmal formuliert: »Ich bin Forrest Gump und du bist der verdammte Zauberer von Oz.« Aber istes wirklich so einfach? »Der Moskito, dieses winzige, fragile Wesen, das man mit dem Daumen töten kann, ist für mehr Tote verantwortlich als jedes andere Tier«, sagt der Partner von Alice. Sind Menschen ohne Selbstverantwortung und Vernunft genauso gefährlich wie Moskitos? In »Moskitos« mischen sich Psychologie und Wissenschaft, Schicksal und Selbstverantwortung in einem schillernden Drama über gesellschaftliche Gräben, die sich bis ins Familienleben ziehen. RegisseurinJenke Nordalm und das Ensemble ziehen alle Register für diese ebenso emotionale wie hochintelligente Geschichte.