Núremberg
Nuremberg offers a wide variety of events catering to all tastes: opera and ballet in the State Theater, cabaret, specialized cultural events for children and adults in its many charming neighborhoods, and more. Particularly popular are Nuremberg’s numerous music festivals, including two open-air summer celebrations of classical music. Thanks to a fine public transportation network, attractions such as surfing in the Franconian Lake District and rock-climbing in the Fränkische Schweiz are within easy reach. Known for its greenery and for one of Europe's largest and most beautifully landscaped zoo, the artistic life of this soulful city is colorful all year long Nuremberg boasts some extravagantly beautiful concert halls, including the Meistersingerhalle with its enormous organ and refined acoustics.
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Meistersingerhalle
Núremberg, Alemania
El Meistersingerhalle de Nurenberg ofrece una estructura prestigiosa y funcional, que le permite acoger tanto conciertos como congresos.
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Palazzo Spiegelpalast
Núremberg, Alemania
El Spiegelpalast está situado al sudeste de Núremberg, cerca del Luitpoldhain.
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Konzerthausorchester Berlin, Joana Mallwitz & Gautier Capuçon
KLASSIK‐WELTSTARS IN NÜRNBERG ERLEBENHörtnagel Konzerte Nürnberg — Meisterkonzerte Saison 2026/278. Meisterkonzert: Konzerthausorchester Berlin & Joana Mallwitz & Gautier CapuçonMit allen Sinnen. Spätestens seit ihrem gefeierten Debüt bei den Salzburger Festspielen 2020 mit Mozarts „Così fan tutte“ zählt sie zu den international herausragenden Dirigentinnen. Nach ihren überaus erfolgreichen Jahren am Staatstheater Nürnberg euphorisiert sie die Musikwelt Berlins als Chefdirigentin des Konzerthausorchesters.Mallwitz schätzt die Offenheit des traditionsreichen Klangkörpers: „Es gibt einen guten Grundstock an Risikobereitschaft, Offenheit und Neugier – das gefällt mir.“ Schon vor ihrem Einstand lernte sie das Orchester bei Gastdirigaten kennen, unter anderem mit Werken von Tschaikowsky, dessen Musik sie besonders liebt. „Da ist zum einen dieser traditionelle, dunkle, mittelstimmige Klang, mit großer Wärme, tragendem Cantabile, auch mit Herbheit“, beschreibt Mallwitz die Orchesterkultur. „Gleichzeitig haben sie eine sehr frische Musizierweise, eine große Liebe zu Detail, Tempo und Artikulation. Das ist eine Kombination, die ich überall beim Musizieren suche.“Ein ideales Profil für Tschaikowskys emotionsgeladene 5. Symphonie ebenso wie für Dvořáks kraftvolles, melodienreiches Cellokonzert. Dieses zählt zu den Herzenswerken des französischen Starcellisten Gautier Capuçon, der für seine Ausdruckstiefe, Intensität und kantable Linienführung gefeiert wird – Qualitäten, die diesem Konzert in besonderer Weise widerspiegelt.Besetzung:Gautier Capuçon, VioloncelloJoana Mallwitz, DirigentinKonzerthausorchester BerlinProgramm:Antonín Dvořák, Cellokonzert h‐Moll op. 104Peter Tschaikowsky, Symphonie Nr. 5 e‐Moll op. 64EUR 119,- / 112,- / 99,- / 87,- / 69,- / 58,- / 47,-Öffnung des Hauses: 18.30 UhrEinlass in den Großen Saal: 19.00 UhrFotonachweis: Joana Mallwitz | Foto © Simon Pauly
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Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium — Kantaten I‐III,VI
Das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach ist für den Windsbacher Knabenchor weit mehr als ein Repertoirestück: Es gehört sozusagen zu seiner musikalischen DNA. Schon die ersten Akkorde und das innige „Jauchzet frohlocket“ schlagen das Publikum jedes Jahr aufs Neue in ihren Bann. Gleich viermal führen die Windsbacher diesen Publikumsmagneten auf, dessen Kantaten I‐III und VI in Nürnberg, Weikersheim, Ansbach und Bayreuth zu hören sind. Die Musik, ohne die für viele Menschen Weihnachten undenkbar ist, wird in diesem Jahr zusammen mit dem französischen Barockorchester Le Concert Lorrain aufgeführt. Auch bei diesen bekannten Klängen gleicht kein Konzert dem anderen, wofür auch die Auswahl der Solisten sorgt. Freuen darf sich das Publikum unter anderem auf den Countertenor Benno Schachtner.
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Orff: Carmina Burana, Strauss: Till Eulenspiegel, Braunfels: Adventskantate
O Fortuna – drei Meisterwerke, drei KlangweltenEin außergewöhnlich vielversprechendes Konzertprogramm zum Adventsbeginn: Drei große Komponisten des musikalisch so reichen Übergangs von der Spätromantik zur Moderne erzählen von hoffnungsfroher Erwartung, von grimmigem Humor und von Lebenslust trotz aller Ungewissheit.Walter Braunfels’ berührende „Adventskantate“ – Zeichen der Hoffnung in düsterer Zeit. Diese Nürnberger Erstaufführung erinnert an ein Jahrhunderttalent, einst gefeiert wie Richard Strauss, von den Nazis verfolgt und danach fast vergessen.Richard Strauss’ „Till Eulenspiegel“ porträtiert den legendären Schelm mit schillernden Klangfarben, virtuoser Dynamik und überschäumender Energie – ein Tongedicht voller Witz und Überraschungen.Krönender Abschluss: Carl Orffs „Carmina Burana“! Archaische Wucht, rhythmische Kraft und mitreißende Chorsätze entfesseln ein musikalisches Feuerwerk zwischen Schicksal, Lebenslust und Leidenschaft. Der Hans Sachs Chor Nürnberg, die Chorklassen der Wilhelm‐Löhe‐Schule (Einstudierung: Gerit Puschke), Mitglieder des Hamburger Oratorienchors und renommierte Solist:innen gestalten unter der Leitung von Guido Johannes Rumstadt dieses fesselnde Programm.Mitwirkende:Chloé Morgan, SopranTaeseok Oh, TenorCarl Rumstadt, BaritonHans‐Sachs‐Chor NürnbergChorklassen der Wilhelm‐Löhe‐Schule (Einstudierung Gerit Puschke)Mitglieder des Hamburger OratorienchorsSinfonieorchester der Hochschule für Musik NürnbergGuido Johannes Rumstadt, LeitungFoto Hans‐Sachs‐Chor: David Klumpp
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Bamberger Symphoniker & Vladimir Jurowski
KLASSIK‐WELTSTARS IN NÜRNBERG ERLEBENHörtnagel Konzerte Nürnberg — Meisterkonzerte Saison 2026/273. Meisterkonzert: Bamberger Symphoniker & Vladimir JurowskiAuf dem Gipfel. „Es war ein Triumph, wie ihn ein römischer Imperator nicht schöner wünschen konnte.“ Mit diesem Eindruck ging Hugo Wolf 1892 aus der Uraufführung der 8. Symphonie Bruckners hervor, einem Werk, um dessen Premiere sein Schöpfer über Jahre hinweg gerungen hatte. Die Begeisterung seiner Mitmenschen war Balsam für Bruckner, den Aufsteiger aus einfachen Verhältnissen, zu Internatszeiten von der Orgel entzündet und erst im reifen Alter zum Komponieren für Orchester übergegangen. Im streitlustigen Wien des späten 19. Jahrhunderts waren Bruckners Symphonien mysteriöse Monolithe, voll von handwerklichem Können und zugleich durchdrungen von rätselhafter spiritueller Vision, die Maß und Form zu sprengen suchte.Seiner gigantischen Orchesterbesetzung entlockt Anton Bruckner ehrfurchtgebietende Klanggewalt ebenso wie sternfunkelnde Nachtstimmung und innigste Bläserchoräle. So bleibt Bruckners letzte vollendete Symphonie eine Herausforderung für die ausführenden Orchester und die Persönlichkeit am Pult. Stardirigent und Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper, Vladimir Jurowski, widmet sich diesem gut 80‐minütigen Koloss, dessen Anlage er mit einem Musikdrama in drei Akten vergleicht, in dessen weit ausschwingendem langsamen Satz Bruckner transzendiere, „wo die irdische Liebe endet und die göttliche Liebe beginnt.“Mit den Bamberger Symphonikern, die 2026 ihr 80‐jähriges Bestehen feiern, hat Jurowski einen Exzellenzklangkörper mit ausgewiesener Bruckner‐Expertise vor sich. Man darf sich auf ein musikalisches Ereignis der Extraklasse freuen! Besetzung:Vladimir Jurowski, DirigentBamberger SymphonikerProgramm:Anton Bruckner, Symphonie Nr. 8 c‐Moll WAB 108Das Konzert findet ohne Pause statt.EUR 109,- / 103,- / 93,- / 79,- / 65,- / 54,- / 43,-Öffnung des Hauses: 18.30 UhrEinlass in den Großen Saal: 19.00 UhrFotonachweis: Vladimir Jurowski | Foto © Drew Kelly
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Klavierabend Khatia Buniatishvili
KLASSIK‐WELTSTARS IN NÜRNBERG ERLEBENHörtnagel Konzerte Nürnberg — Meisterkonzerte Saison 2026/276. Meisterkonzert: Klavierabend Khatia BuniatishviliKeine Kompromisse. Es klingt so einfach: Sie habe immer schon Klavier spielen wollen, erklärt die georgische Pianistin Khatia Buniatishvili den Beginn ihrer großen Laufbahn. „Mit drei saß ich zum ersten Mal am Klavier, mit fünf habe ich nach Noten gespielt, mit sechs war mir klar, ich wollte Musikerin werden – und ich habe nie daran gedacht aufzuhören.“ Warum auch aufhören, wenn man auf den Schwingen des Flügels schon mit sechs Jahren zum ersten Auftritt als Solistin mit Orchester und als Zehnjährige auf die erste Europatournee schwebt?Ungeachtet der glanzvollen Öffentlichkeit eines Weltstars hat sie sich ihre Spontaneität und Impulsivität bewahrt – Eigenschaften, die besonders in ihren Soloabenden deutlich hervortreten. Dort sucht ihre inzwischen berühmte Expressivität, keine Kompromisse. Die Komposition ihres Konzertprogramms ist für die Künstlerin eine höchst individuelle Angelegenheit. „Die Partitur ist wie ein Brief, um die Verbindung zwischen dem Komponisten und mir selbst herzustellen“, sagt sie. „In der Musik lassen sich Emotionen und Gedanken nicht verstecken – man kann nicht lügen.“„Eines der besten Klassikkonzerte dieser Saison, eine jener seltenen Sternstunden, die vom Publikum begeistert und mit Standing Ovations bejubelt wurde“, rühmte Thomas Heinold in den „Nürnberger Nachrichten“ ihren Klavierabend bei Hörtnagel im März 2025. Willkommen zurück, Khatia Buniatishvili!Besetzung:Khatia Buniatishvili, KlavierProgramm:Robert Schumann, Fantasie C‐Dur op. 17Johannes Brahms, Rhapsodie g‐Moll op. 79 Nr. 2, Intermezzo Es‐Dur op. 117 Nr. 1, Intermezzo b‐Moll op. 117 Nr. 2, Intermezzo A‐Dur op. 118 Nr. 2Frédéric Chopin, Scherzo Nr. 2 b‐Moll op. 31Sofia Gubaidulina, Lied des Fischers (aus „Musical Toys“ für Klavier)Sergej Prokofjew, Klaviersonate Nr. 7 B‐Dur op. 83Das Konzert findet ohne Pause statt.EUR 92,- / 84,- / 77,- / 67,- / 51,- / 44,- / 36,-Öffnung des Hauses: 18.30 UhrEinlass in den Großen Saal: 19.00 UhrFotonachweis: Khatia Buniatishvili| Foto © Jennifer Taylor