Heidelberg
Heidelberg is a city in Baden-Württemberg, Germany, halfway between Stuttgart and Frankfurt.
The city is a vibrant mixture of tradition and modernity. In the past it has been a centre for both science and the arts and today this tradition is carried on with many research centres located in or around the city.
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Vivaldi — Die Vier Jahreszeiten
Erleben Sie nicht nur eine, sondern alle vier Jahreszeiten auf einmal! Bei einem unvergesslichen Vivaldi‐Konzert können Sie den Klängen der „Le quattro stagioni“ und weiterer bekannter Meisterwerke lauschen. Die zweite Hälfte des Konzertes lebt von der Vielfalt der europäischenklassischen Musik. Wir freuen uns auf ein wunderbares konzertantes Erlebnis und laden Sie recht herzlich ein, mit dabei zu sein! Die Neue Philharmonie Hamburg wurde 2001 von freischaffenden Berufsmusikern aus aller Welt gegründet. Seitdem hat sich das Orchester einen führenden Platz in der norddeutschen Musiklandschaft erarbeitet und behauptet. Es versteht sich als ein dynamisches Orchester, das von kleineren Besetzungen für Kammerorchester bis hin zu einem großen Symphonieorchester mit Chor ausbaubar ist. Das Herzstück blieb jedoch stets das Kammerorchester, das seit seiner Gründung kaum verändert wurde und sehr gut aufeinander eingespielt ist. Mit zahlreichen Gastauftritten in Spanien, Frankreich, Italien undSüdkorea hat es sich einen großen Freundeskreis bei den Zuhörern erworben. Die musikalische Leitung übernimmt der Konzertmeister des Orchesters, Tigran Mikaelyan.Programm (Änderungen vorbehalten)Antonio Vivaldi – die Vier JahreszeitenPauseWolfgang A. Mozart — Divertimento F‐Dur KV 125c (Salzburger Sinfonie)Antonin Dvorák – Slavischer Tanz Op. 72 Nr. 2 e‐mollKomitas — Armenische MiniaturenJohannes Brahms — Ungarischer Tanz Nr.1Johannes Brahms — Ungarischer Tanz Nr. 5
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Sinfoniekonzert „Schicksal.Liebe.Freiheit"
Programm:Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 49 f‐Moll „La Passione“Felix Mendelssohn: Violinkonzert e‐Moll op. 64Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 5 c‐Moll op. 67Carolin Widmann, ViolineHeidelberger SinfonikerJohannes Klumpp, Moderation und LeitungIm Sinfoniekonzert der Heidelberger Sinfoniker führt die musikalische Reise Sie ausgehend von Haydns dunkler Leidenschaft über Mendelssohns lyrische und virtuose Eleganz hin zu klassischer Wucht.Dieser Abend gehört Musik, die Abgründe zeigt — dann ein Fenster ins Licht aufstößt. Ein Abend, der berührt, elektrisiert und mit einem ikonischen Finale endet!
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»Denn sie sollen getröstet werden« — Oratorienkonzert zu Allerheiligen
Oratorienkonzert zu AllerheiligenJohannes Brahms: Ein deutsches Requiem, op. 45Franz Schmidt: Adagio aus der 4. Sinfonie C‐DurElena Harsányi, SopranMatthias Horn, BaritonConcerto CamerataCappella Palatina HeidelbergLeitung: Markus EichenlaubZum traditionellen Konzerttermin der Cappella Palatina an Allerheiligen erklingt am 1. November 2026 um 19 Uhr das Requiem von Johannes Brahms in der Jesuitenkirche. Als eines der bedeu‐tendsten kirchenmusikalischen Werke der Romantik ist es bewusst als Gegenentwurf zum traditio‐nellen, lateinischen Requiem gestaltet, indem das Libretto aus Versen der Bibel in der Luther-Übersetzung zusammengestellt wurde. Innerhalb der sieben Sätze, die symmetrisch um die Worte „Wie lieblich sind deine Wohnungen“ des vierten Satzes angeordnet sind, steht dabei besonders die Perspektive der Trauernden im Mittelpunkt, denen im Sinne der Eingangsworte des Werkes „Selig sind, die da Leid tragen, denn sie sollen getröstet werden“ durch die Vertonung der biblischen Wor‐te Trost in ihrem persönlichen Leid zukommen soll.Gemeinsam mit der Cappella Palatina musizieren Concerto Camerata sowie Elena Harsányi (Sop‐ran) und Matthias Horn (Bariton) im ersten Allerheiligen‐Konzert unter der Leitung von Markus Ei‐chenlaub als Bezirkskantor an der Jesuitenkirche Heidelberg.Der Kartenverkauf öffnet am 21. September 2026.
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Schwanensee — klassisches Ballett mit Orchester
Crown Ballet® präsentiertSchwanensee – Das romantischste aller Ballette Nach der gefeierten Tournee im Vorjahr setzt das Ensemble erneut Maßstäbe im klassischen Ballett und lädt das Publikum ein, die zeitlose Magie des Meisterswerks von Peter I. Tschaikowsky live auf der Bühne zu erleben.Schwanensee gilt als das herausragendste Ballett aller ZeitenEine Geschichte von Liebe, Verrat und Erlösung, getragen von unvergesslicher Musik und herausragender Choreografie. Im Zentrum stehen Odette, eine schöne Prinzessin, die durch einen Fluch dazu verdammt ist, tagsüber als Schwan und nur nachts als Mensch zu leben. Prinz Siegfried begegnet ihr während einer Jagd und wird von ihrer Verwandlung verzaubert. Doch Odile – Odettes listige ähnlich sehende Doppelgängerin – droht, das Band der Liebenden zu zerstören. Wird Siegfrieds Liebe stark genug sein, den Fluch zu brechen?Schwanensee vereint Romantik, Geheimnisse, tiefe Emotionen und hat seit Generationen die Herzen des Publikums erobert. Die Aufführung verspricht einen Abend zeitloser Schönheit, der unvergessliche Erinnerungen hinterlässt, lange nachdem der Vorhang gefallen ist.Live‐Musik von einem großartigen OrchesterIn ausgewählten Häusern wird das Ensemble live von einem großartigem Orchester begleitet. Dadurch wird dieses klassisch‐charmante Ballett‐Erlebnis zu einem besonderen Highlight. Die Kombination aus funkelnder Choreografie, Tschaikowskys unvergesslicher Musik und einer berührenden Geschichte verspricht ein unvergesslicher Abend für die ganze Familie zu werden.Das EnsembleCrown Ballet® ist international besetzt. Tänzerinnen und Tänzer aus Europa, Asien und Südamerika präsentieren klassische Inszenierungen die zusammen mit packender Musik einzigartige Erlebnisse schaffen. Damit begeistert Crown Ballet seit vielen Jahren Menschen aller Generationen.Alle Veranstaltungen unserer Tournee und weitere Informationen finden Sie auf: www.Crown‐Ballet.de
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Salonkonzert mit İnci Yakar Birol, Klavier und Gözde Yaşar, Cello — mit Werken von Claude Debussy, Vincent d’Indy und César Franck
ProgrammLIENS ET CYCLEVincent d’IndySonate für Violoncello und Klavier, Op. 84 Modéré Gavotte en Rondeau Air: Très lent Gigue: GaîmentClaude DebussySonate für Violoncello und Klavier, L. 135 Prologue: Lent, sostenuto e molto risoluto Sérénade: Modérément animé Finale: Animé, léger et nerveuxPauseCésar FranckSonate für Violoncello und Klavier Allegretto ben moderato Allegro Recitativo — Fantasia: Ben moderato — Molto lento Allegretto poco mossoÜber die Künstlerinnenİnci Yakar Birol studierte Klavier und Komposition am Staatlichen Konservatorium der Mimar Sinan Fine Arts University Istanbul und setzte ihre Klavierausbildung an der Hochschule für Musik Saar in Deutschland bei Prof. Thomas Duis und Prof. Fedele Antonicelli fort. Sie besuchte außerdem Kammermusikunterricht bei Prof. Eduard Brunner und Prof. Tatevik Mokatsian und nahm an Meisterklassen bei Alessio Bax, Bruno Canino und Marisa Somma teil. İnci erhielt mehrere Auszeichnungen und Stipendien, darunter den Yamaha Foundation Piano Competition, den Eczacıbaşı National Composition Competition, das Eczacıbaşı Overseas Scholarship sowie Stipendien der Bruno‐Elizabeth Meindle Stiftung, der Zonta Stiftung und des Richard Wagner Verband. Ihr Soloalbum "Saygun'a Saygı" (Tribute to Saygun) wurde 2021 von Çağsav veröffentlicht. Das Stück "Sesli Kitap" aus diesem Album gewann den zweiten Preis beim Sonus International Composition Competition, wo sie beim Galakonzert in Washington, D.C. auftrat. Derzeit lehrt sie als Professorin am Staatlichen Konservatorium Istanbul der Mimar Sinan Fine Arts University und setzt ihre Solo‐ und Kammermusikaktivitäten fort.Gözde Yaşar erhielt 2003 ihren Abschluss an der Bilkent‐Oberschule, während ihres Solos bei Max Bruchs "Kol Nidrei" mit dem Bilkent‐Jugendsinfonieorchester. In 2004 tourte sie mit dem Anatolian Chamber Orchestra in der Türkei, in Belgien und in Deutschland und trat mit mehreren renommierten Musikern auf. 2007 spielte sie J. Brahms' "Doppelkonzert für Violine und Cello", bevor sie ihr Grundstudium als Klassenbeste abschloss. Nach ihrem Abschluss spielte sie Kammermusik mit dem Geiger Lucas David. 2007 erhielt sie ein Fulbright‐Stipendium. Nachdem sie ihren Masterabschluss erworben hatte, wurde Yaşar in das Maryland School of MusicDMA‐Programm aufgenommen, um ihr Studium bei Evelyn Elsing fortzusetzen Sie gewann den "Ist Eğirdir Kammermusikwettbewerb" mit ihrer Ensemble namens Geistesblitz Trio. Als Mitglied von NKEnsemble wurde kürzlich das Album "Lâhza" veröffentlicht, . Gözde Yaşar ist Dozentin an der Universität Mimar Sinan Fine Arts, Staatliches Konservatorium in Istanbul.
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Klavierabend — Giacomo di Tollo spielt Werke von Münch, Chopin, Liszt, di Tollo u.a.
Am Mittwoch, den 14. Oktober 2026 um 19:30 Uhr präsentiert das Neckar‐Musikfestival im Konzertsaal Wolfsbrunnen einen Klavierabend, der Neugier wecken darf – ohne Effekthascherei, dafür mit klarer Kante. Giacomo di Tollo (*1981) aus Ortona an der Adriaküste stellt ein Programm vor, das zwei Jahrhunderte und zwei sehr unterschiedliche Auffassungen von Musikgeschichte nebeneinanderstellt: Franz Liszt und Frédéric Chopin auf der einen, Alberto Savinio sowie die zeitgenössischen Komponisten Martin Münch und di Tollo selbst auf der anderen Seite.Der Abend beginnt mit Martin Münchs Cembalosuite op. 60, zwanzig poetischen Miniaturen von knapper, durchsichtiger Gestalt, gefolgt von Chopins Etüde op. 25 Nr. 7 in cis‐Moll, die Technik und Elegie zur Deckung bringt.Schwerpunkt ist Alberto Savinio (1891–1952), Maler, Schriftsteller und Komponist, der als Bruder Giorgio de Chiricos den italienischen Surrealismus entscheidend mitgeprägt hat. Seine Suite Les chants de la mi‐mort entstand 1914 als Klavierfassung eines gleichnamigen theatralischen Gedichts; zwischen „L'homme chauve et l'homme jaune" und der „Abdication" entfaltet sich eine Musik von rätselhafter, teils greller Farbigkeit – ein Repertoirefund, der hierzulande selten zu hören ist.Nach der Pause begegnen dem Hörer Münchs Sonorités méditatives op. 54, fünf neo‐impressionistische musikalische Bilder stiller Kontemplation, bevor Giacomo di Tollo mit seinem eigenen Werk Intonarumori, Balilla e Tosti die Brücke zu Luigi Russolos Lärmmusik des Futurismus schlägt. Den Schlusspunkt setzt Liszts brillante Rigoletto‐Paraphrase über Verdis berühmte Melodien.Veranstaltet wird der Abend vom Verein piano international eV in Zusammenarbeit mit Wolfsbrunnen Kultur, gefördert vom Istituto Italiano di Cultura Stuttgart; er ist Teil des Festivalprogramms 2026.
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Neujahrskonzert — „Samuel Mariño"
Wie jedes Jahr begehen die Heidelberger Sinfoniker auch 2027 die Neujahrstage mit ihrem Publikum.Das Orchester ist entzückt, erneut den Sopran‐Superstar Samuel Mariño präsentieren zu können!Und zur großen Freude aller möchte es sich Stefan Müller‐Ruppert nach mehreren Jahren Pause nicht nehmen lassen, die Rückkehr in die Stadthalle Heidelberg moderierend auf der Bühne zu erleben!In der Konzertpause laden die Heidelberger Sinfoniker ihr Publikum zum Sekt ein.Samuel Mariño, SopranStefan Müller‐Ruppert, ModerationHeidelberger SinfonikerMichael Hofstetter, LeitungPROGRAMMJoseph Haydn: Ouvertüre zu „Armida“Gioaccino Rossini: „Una voce poco fa” aus „Il Barbiere di Siviglia“Franz Schubert: Ouvertüre im italienischen Stil C‐Dur D 591Felix Mendelssohn Bartholdy: Szene „Infelice! Ah, Ritorna, Età dell'Oro“-Pause‐Jacques Offenbach: Ouvertüre zu „Orpheus in der Unterwelt“Giacomo Meyerbeer: „Ombre légère“ aus „Dinorah“Johann Strauss (Sohn): Champagner‐PolkaCharles Gounod: „Dieu! quel frisson“ aus „Roméo et Juliette“Charles Gounod: „Je veux vivre“ aus „Roméo et Juliette“Möchten Sie regelmäßig über unsere Konzerte und Veranstaltungen informiert werden?Dann abonnieren Sie unseren Newsletter über www.heidelberger‐sinfoniker.de/kontakt.html
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DER NUSSKNACKER
DER NUSSKNACKERBallett in 2 AktenMusik von P. I. TschaikowskyNussknacker ist Weihnachten!Zauberhafte Weihnachtsklassik: Tschaikowskys „Der Nussknacker“ – auf Tournee mit italienischem Star‐EnsembleSeit über 100 Jahren begeistert Peter Tschaikowskys „Der Nussknacker“ das Publikum weltweit – und ist aus der Advents‐ und Weihnachtszeit nicht mehr wegzudenken. Nun bringt ein renommiertes italienisches Ensemble aus der „Wiege des europäischen Tanzes“ dieses Meisterwerk des klassischen Balletts in einer besonders liebevollen Inszenierung erneut auf die Bühne.Erzählt wird die Geschichte von Clara, die in der magischen Nacht des Weihnachtsfestes eine wundersame Reise in eine Welt voller Fantasie, Abenteuer und Romantik erlebt – mit lebendig gewordenen Puppen, kämpfenden Mäuseheeren und einem bezaubernden Prinzen an ihrer Seite. Die Inszenierung fängt diese zeitlose Märchenwelt ein und verbindet sie mit einer feinfühligen Prise moderner Choreografie und ausdrucksstarker Bühnensprache.Das Publikum erwartet ein visuell wie musikalisch beeindruckendes Erlebnis: Prächtige Kostüme, ein detailverliebtes Bühnenbild und eine hochklassige Ballettbesetzung, deren Ausbildung und tänzerische Präzision von der ersten Szene an spürbar sind. Tschaikowskys unvergängliche Musik bildet dabei das emotionale Herzstück der Aufführung.„Gerade zur Weihnachtszeit ist ‚Der Nussknacker‘ mehr als ein Ballett – er ist ein Tor in eine Welt, in der Wunder möglich sind. Für einen Abend dürfen wir glauben: Alles kann geschehen – vor allem, wenn man liebt“, so die künstlerische Leitung des Ensembles.
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Schwanensee — Grand Classic Ballet — Die traditionelle Wintertournee
EINE GESCHICHTE VOLLER SEHNSUCHTSchwanensee ist vielleicht das berühmteste Ballett der Welt — und das nicht ohneGrund. Die tragische Geschichte um Odette, die nachts zum Schwan wird, und PrinzSiegfried, der ihr Herz gewinnt, ist tiefgründig, emotional und visuell atemberaubend.Sie erzählt von der Suche nach Wahrheit, von innerer Stärke und der Hoffnung, dass LiebeGrenzen überwinden kann.VON KRITIK ZUR KRÖNUNGAls Schwanensee 1877 uraufgeführt wurde, war der Erfolg zunächst verhalten. Erstdie Neuinszenierung 1895 machte es zum Welthit. Heute ist das Werk ein Maßstab undParadebeispiel für klassische Ballettkunst. Das berühmte Schwanenensemble — perfektsynchron, dramatisch komponiert — bleibt bis heute eines der beeindruckendsten Bilderder Theaterwelt.MEHR ALS NUR EIN MÄRCHENDie Grand Classic Ballet Wintertournee bringt diese Legende in stimmungsvollerKulisse und mit einer feinfühligen Besetzung auf die Bühne. Ob Ballett‐Neuling oderlangjähriger Fan — Schwanensee berührt, begeistert und bleibt im Gedächtnis. Für vieleein fester Teil des kulturellen Winters.Weitere Einblicke gibt es auf Instagram: @grandclassicballet
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Kontrapunkte: Bach | Moondog | Gershwin — Saxophonklang neu entdecken – mit dem Tübinger Saxophon‐Ensemble
Barock trifft Großstadt, Struktur trifft Freiheit: In „Kontrapunkte“ verbindet das Tübinger Saxophon‐Ensemble die Klangwelten von Johann Sebastian Bach, dem New Yorker Minimalisten Moondog und dem Jazz‐Klassiker George Gershwin. Johann Sebastian Bach hat mit seiner Musik Generationen von Komponisten geprägt. Strenge Formen entfalten sich zu überraschenden Harmonien, pulsierenden Rhythmen und einer mitreißenden inneren Energie. Ganz anders nähert sich Moondog — der „Wikinger von der 5th Avenue“ — der musikalischen Ordnung: Seine hypnotischen Kanons schlagen eine Brücke zur Gegenwart, präzise konstruiert und zugleich voller Swing. Einen weiteren Kontrapunkt setzt George Gershwin: In seiner legendären „Rhapsody in Blue“ verschmilzt er klassische Architektur mit Jazz, Blues und urbanem Lebensgefühl – Musik voller Eleganz, Witz und rhythmischer Raffinesse. Das Tübinger Saxophon‐Ensemble wurde 1997 gegründet. Die Besetzung besteht aus der vollen Bandbreite vom Sopran‐ bis zum Basssaxophon, ergänzt durch zwei Perkussionisten. Mit mit seinem vielfältigen Repertoire von Barock über Romantik bis zu Musik mit zeitgenössischen Einflüssen trat das Tübinger Saxophon‐Ensemble schon im Sydney Opera House, der Carnegie Hall New York und dem Wiener Musikverein auf – nun ist es zu Gast auf der Bühne im Augustinum!