Künstler
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Lucas Jussen
Klavier
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Luis de Arquer
Solist
Luis de Arquer begann sein Studium in Cerdanyola del Vallés, einer kleinen Stadt in der Nähe von Barcelona, und stammte aus einer Familie großer Künstler und Musikliebhaber. Während seiner ersten Unterrichtsstunden hörte er einen von Beethovens…
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Mandelring Quartett
Quartett
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Marc Bouchkov
Violine, Schulter‐Cello
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Marc‐André Hamelin
Solist
piano
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Márcio Silva
Gitarre
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Márcio Silva
Gitarre
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Marco Algenti
Violoncello
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Marek Janowski
Dirigent
direction
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Maria‐Magdalena Pitu‐Jokisch
Klavier
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Marianne Crebassa
Mezzosopran
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Marlene Ito
Violine
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Martha Argerich
Klavier, Schulter‐Cello
Die argentinische Pianisten Martha Argerich gilt als eine der besten Pianistinnen unserer Zeit.
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Martin Lehmann
Dirigent
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Martynas Levickis
Akkordeon
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Massimiliano Caldi
Dirigent
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Massimo Mercelli
Flötist
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Matthias Goerne
Solist, Bariton
Mit seiner warmen, geschmeidigen Baritonstimme und seinen tiefgründigen Interpretationen hat sich Matthias Goerne international hohes Ansehen erworben. Als Liedsänger ersten Ranges ist er regelmäßig zu Gast bei den renommierten Festivals und in den bedeutenden Konzertsälen der Welt wie der Carnegie Hall in New York und der Wigmore Hall in London.
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Max Raabe
Solist
Der Bariton Max Raabe wurde 1962 in Lünen geboren und ist nach seinem Musikstudium an der Hochschule der Künste Berlin Mitbegründer sowie Leiter des Palast Orchesters in Berlin. Perfekt sitzt der Frack, es glänzt das Haar, ein kecker Blick und Max Raabe singt mit heiterer Wehmut musikalische Sahnestückchen der zwanziger und frühen dreißiger Jahre. Lieder, Schlager und Couplets. Kubanische Rumbas, fröhliche Foxtrotts und elegante Tangos. Lieder von verblüffend ernsthafter, heiter‐melancholischer Leichtigkeit. Die ironischen Texte treffen heute den Zeitgeist wie vor 80 Jahren. Auch gut 20 Jahre nach Gründung des Palast Orchesters, nach unzähligen Auftritten im In‐ und Ausland, von Lübeck bis Los Angeles, von München bis Montreaux, verblüfft der Sänger seine Zeitgenossen mit einer phantastischen Unzeitgemäßheit. Ganz anachronistisch und wie aus einer fremden Zeit besingt er „Dein ist mein ganzes Herz“, „Bel ami“, „Mein Bruder macht beim Tonfilm die Geräusche“ – musikhistorische Juwelen, geradezu archaisch wirkende Lieder der 20er und frühen 30er Jahre, einer lange versunkenen Epoche. Das Wunder ist: Er trägt sie mit einer derart schnörkellos präzisen, staubtrocken nüchternen und zugleich aufregend präsenten Perfektion vor, dass die 80 Jahre alten Lieder so frisch und lebendig klingen wie am ersten Tag. Es sind deshalb keine bloßen Remakes, keine mehr oder weniger gut keine mehr oder weniger gut nachgespielten Schlager, keine süßsauren Erinnerungsstücke für jene Generation, die noch die alten Schellackplatten kannte, sondern herrliche Neuinterpretationen, die das zeitlos Moderne dieser genialen Werke offenbaren. Nicht als Stücke aus dem Historienkabinett, sondern als zeitlos modernes Amusement, dessen verquerer Humor und süffisante Ironie in Deutschland nicht ihresgleichen haben.
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Michael Schönheit
Organist