Der Barbier von Sevilla



Gioacchino Rossinis "Komische Oper in zwei Aufzügen" wird von der Oper Leipzig in Orginalsprache mit deutschen Übertiteln in dieser Spielzeit aufgeführt!

Rossinis "Barbier von Sevilla" ist eine der köstlichsten aller Belcanto‐Opern. Der damals 23jährige Komponist schrieb die Partitur in nur 26 Tagen nach der gleichnamigen Komödie von Beaumarchais. Das mit einfallsreichen Absurditäten und frischer Situationskomik gespickte Libretto inspirierte Rossini zu einer spritzigen Musik voller eingängiger und raffinierter melodischer Einfälle und lebhafter Rhythmen. Mit seinen zündenden Ensemblenummern hob er die Opera buffa auf ein neues künstlerisches Niveau.

»In Gioacchino Rossinis zauberhafter ›Barbier‹-Musik flirrt und summt und rauscht es wie auf einer Frühlingswiese. Für Claus Guth und Christian Schmidt Grund genug, sie genau dort spielen zu lassen, diese poetische, erotische, elegante komische Oper. Die Frage, warum Graf Almaviva als verliebte Hummel Blütenstaub durch die Gegend wirft, Rosina als charmanter Schmetterling die Männer umschwirrt und der Figaro als flinke Fliege dafür sorgt, dass alles kommt, wie es soll, sie stellt sich gar nicht. So absurd das Gewimmel um den riesigen Blütenkelch auf den ersten Blick scheint, so selbstverständlich funktionieren die Typen Beaumarchais‘ mit Flügelchen. Zumal Guth selbst diese bizarre Versuchsanordnung immer wieder aufbricht durch charmante, absurde, idiotische Slapstick‐Details.«
Leipziger Volkszeitung


Inszenierung:
Musikalische Leitung, William Lacey
Inszenierung, Claus Guth
Bühne, Kostüme, Christian Schmidt
Choreinstudierung, Alessandro Zuppardo

Chor der Oper Leipzig
Gewandhausorchester

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