Leeb, Leonhard



Seit Beginn des Studiums an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien (Konzertfach-Diplom) entwickelte Leonhard Leeb eine rege Konzerttätigkeit. Er studierte bei der internationalen Trompetensolistin Carole D. Reinhart und dem Solo-Trompeter der Wiener Philharmoniker Josef Pomberger an der Wiener Musikhochschule. Die Richtung für seine weitere künstlerische Entwicklung wurde durch Meisterkurse bei Maurice André und Ludwig Güttler, P ierre Thibaud (Zeitgenössische Trompete) und Adolph Herseth (Orchesterliteratur) vorgegeben. Er vervollständigte seine Studien bei Arturo Sandoval (Afrojazz), Edward Tarr (Naturtrompete) und Friedemann Immer (Naturtrompete).



Leonhard Leeb trat als Solist bei den bedeutensten österreichischen Musikfestivals wie Bregenzer Festspiele, Carinthischer Sommer und Festival Wiener Klassik auf. 1989 trat er erstmals im Wiener Konzerthaus ins Rampenlicht. Bei Tourneen mit dem Berliner Bläserensernble, im Orpheus Chamber Orchestra of New York und bei den Moskauer Virtuosen spielte er die erste Trompete im Orchester.



Neben Schweiz, Italien und Deutschland war er natürlich auch immer wieder in seiner Heimat Kärnten gern gesehener Gast: von den Internationalen Musikwochen in Millstatt bis zu den Villacher Orgelwochen, vom Musikforum Viktring bis zum Festival 'Dom Ton' in Klagenfurt, von den Gurker Domkonzerten bis zum Carinthischen Sommer (wo er übrigens 1987 debüttierte).

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