Wiener Advent – Das Adventskonzert der Wiener Symphoniker
Wien, Stephansdom — main
Über die Veranstaltung
Der Advent im Stephansdom in Wien ist bereits zu einer festen Tradition im musikalischen Kalender der Hauptstadt geworden. Im Jahr 2026 wird das Wiener Symphonieorchester erneut ein exklusives Adventskonzert im Stephansdom präsentieren – eine russisch‐französische „Winterreise“ im Stil der Belle Époque, die die Stimmung für eine Zeit der Besinnung schaffen soll. Auf dem Programm für 2026 stehen unter anderem bewegende Werke von Pjotr I. Tschaikowski (Der Nussknacker), Camille Saint‐Saëns und Wolfgang Amadeus Mozart.
Der krönende Abschluss: eine gemeinsame Darbietung von „O du fröhliche“ – der unvergessliche Ausklang eines Abends voller Magie und Vorfreude auf Weihnachten. Sichern Sie sich jetzt Ihre Tickets!
Programm
- Wolfgang Amadeus Mozart – Ave Verum Corpus
- Wolfgang Amadeus Mozart – Exsultate Jubilate KV 165
- Jules Massenet – Thais – Méditation (Thaïs)
- Peter I. Tschaikowski – from the Nutcracker Suite ‘Overture’
- Peter I. Tschaikowski – from The Nutcracker Suite, No. 2, March
- Camille Saint‐Saëns – from the Oratorio de Noël ‘Domine ego credidi’
- Peter I. Tschaikowski – from The Snowflake ‘Dance of the Jugglers’
- César Franck – from the Mass Op. 12, ‘Panis Angelicus’
- Hector Berlioz – Drom Tristia: 1. ‘Méditation religieuse’
- Peter I. Tschaikowski – from the Nutcracker Suite ‘Dance of the Sugar Plum Fairy’
- Charles Gounod – from Romeo and Juliet: Madrigal ‘Ange adorable’
- Peter I. Tschaikowski – from the Nutcracker Suite ‘Dance of the Snowflakes’
Künstler
| Orchester, Solist: | Wiener Symphoniker Im Oktober 1900 präsentierten sich die Wiener Symphoniker unter ihrem damaligen Namen „Wiener Concertverein' erstmals der Öffentlichkeit, um die Wiener Philharmoniker, die primär im Opernbereich tätig waren, im Konzertbetrieb zu unterstützen. Pro Jahr bestreiten die Wiener Symphoniker rund 150 Auftritte, hauptsächlich im Wiener Musikverein und im Wiener Konzerthaus. Seit 1980 gibt es auch den großen Bereich der Eigenveranstaltungen, welcher vier Zyklen umfasst. Dazu kommt eine rege und intensive Tournee‐Tätigkeit, welche das Orchester durch ganz Europa sowie in verschiedene Übersee‐Regionen führt. Seit 1946 ist die Mitwirkung als „Orchestra in Residence“ (und somit vorwiegend Opernorchester) bei den Bregenzer Festspielen Tradition. Am Pult der Wiener Symphoniker haben von Beginn an zahlreiche bedeutende Dirigentenpersönlichkeiten gestanden, darunter Wilhelm Furtwängler, Oswald Kabasta, Richard Strauss und Bruno Walter. Leonard Bernstein und Lorin Maazel haben mit den Symphonikern ihre Wien‐Debüts gegeben. Die gemeinsame Arbeit mit den Chefdirigenten Herbert von Karajan und Wolfgang Sawallisch formte das Orchester auf ganz besondere Weise. Georges Prêtre folgte als Erster Gastdirigent den Chefdirigenten Carlo Maria Giulini und Gennadij Roshdestvenskij, seit 1991 wirkte Rafael Frühbeck de Burgos als Chef der Wiener Symphoniker. 1997 nahm Vladimir Fedosejev diese Position ein. Diese Position wurde im Oktober 2005 an Fabio Luisi übergeben. Besondere Erwähnung verdient die Vielzahl symphonischer Werke, die von den Wiener Symphonikern uraufgeführt wurden, u. a. Bruckners 9. Sinfonie, Schönbergs Gurre‐Lieder, Ravels Konzert für die linke Hand und Strauss’ Metamorphosen. Die künstlerische Arbeit der Wiener Symphoniker, die durch eine vielfältige Reihe von Tonträgeraufnahmen dokumentiert ist, wurde im Jahr 2000 anlässlich des 100jährigen Bestehens in einer – die Orchesterarbeit ab der Nachkriegszeit streifenden CD‐Jubiläumsausgabe – punktuell zusammengefasst. |
|---|---|
| Sopran: | Christiane Karg |
| Dirigent: | Elim Chan |
| Tenor: | Lucas van Lierop |
Adresse
Stephansdom, Stephansplatz 1 , Wien, Österreich — Google Maps