Chopin – Mozart – Liszt: Klavierkonzert in der Krypta
Wien, Peterskirche — Krypta
Über die Veranstaltung
Chopin‐Zitat: „Spiele Mozart in meiner Erinnerung — und ich werde dich hören.“ Seine Bewunderung für Mozart und andere Komponisten beeinflusste seine Werke.
„Ich würde gern von ihm lernen, wie er meine Werke interpretiert.“ Dies zeigte Chopins Respekt für Liszts Technik, obwohl er Liszts Improvisationen über seine eigenen Nocturnes ablehnte.
Mario Eritreo vereint diese faszinierenden Aspekte zu einem sensationellen Klavierkonzert, das die Feinheiten und Eigenheiten der Komponisten zum Leben erweckt.
Der italienische Pianist und Organist gehört zu den gefragtesten Künstlern Europas. 2016 spielte er in der Peterskirche in Wien den vollständigen Zyklus von J. S. Bachs sechs Orgelsonaten — eine Leistung, die bis heute nur drei weiteren Künstlern gelungen ist. Mario Eritreo arbeitet mit Europas renommiertesten Orchestern zusammen und ist besonders wegen seiner feinen Sensibilität für die Nuancen der Kompositionen gefragt. Als Meister seines Fachs fühlt er sich in großen Konzertsälen ebenso zu Hause wie im intimen Rahmen der Krypta‐Konzerte.
Die Krypta hat das ganze Jahr über eine angenehme Temperatur.
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
12 Variationen über „Ah, vous dirai‐je, maman“, K. 265 (300e)
Frédéric Chopin (1810–1849)
Étude, Op. 25, Nr. 7, in cis‐Moll
Nocturne, Op. 27, Nr. 2, in Des‐Dur
Nocturne Op. 32 Nr. 1, in H‐Dur
Ballade Op. 23 Nr. 1, in g‐Moll
Nocturne Op. 9 Nr. 1, in b‐Moll
Nocturne Op. 9 Nr. 2, in Es‐Dur
Fantaisie‐Impromptu Op. 66
Franz Liszt (1811–1886)
Liebestraum, S. 541, Nr. 3, „O Liebe, solange du lieben kannst“
Grand Galop Chromatique, S. 219
Künstler
| Klavier: | Mario Eritreo |
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Adresse
Peterskirche, Petersplatz, Wien, Österreich — Google Maps