Sirba Orchestra! im Wiener Musikverein

Über die Veranstaltung

Eine kreative Verschmelzung klassischer Tradition und osteuropäischer Volksmusiktraditionen: Das war die Vision des Geigers Richard Schmoucler, als er 2003 das Sirba Octet gründete. Seitdem definieren Mitglieder des Orchestre de Paris und des Orchestre National de France, ein Pianist und ein Cimbalom‐Spieler zusammen mit dem Arrangeur Cyrille Lehn die lebendige Interaktion zwischen Klezmer, jiddischen Liedern und der Musik der Sinti und Roma neu, mit integrativen Ausflügen nach Rumänien, Moldawien, Russland und Ungarn. Das Plugged‐In‐Publikum konnte dies bereits 2017 mit dem Programm „Yiddish Rhapsody“ selbst erleben. In Zusammenarbeit mit einer Balalaika, der russischen Laute mit ihrem charakteristischen dreieckigen Resonanzkörper, und einem ganzen Orchester, in diesem Fall natürlich den Tonkünstlern unter der Leitung ihres Chefdirigenten Fabien Gabel, sprudelt dieses kollektive Fest der klassischen Weltmusik mit dem Titel „Sirba Orchestra!” im schönsten Sinne über.

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