Schwedisches Radio‐Sinfonieorchester in der Philharmonie Berlin

Über die Veranstaltung

Yuja Wang wird für ihre charismatische Kunstfertigkeit, ihre technische Brillanz und ihre fesselnde Bühnenpräsenz gefeiert. Die Pianistin gelangte 2007 zu internationalem Ruhm, als sie für Martha Argerich als Solistin beim Boston Symphony Orchestra einsprang. Seitdem ist Yuja nicht nur für ihre Virtuosität auf den schwarzen und weißen Tasten bekannt, sondern auch für ihre spontanen und lebhaften Darbietungen. Sie sagte gegenüber der New York Times: „Ich bin fest davon überzeugt, dass jedes Programm ein Eigenleben haben und meine momentanen Gefühle widerspiegeln sollte.“ Und im Moment scheinen diese Gefühle kraftvoll, sinnlich und ein wenig exotisch zu sein.

Die international gefeierte Pianistin und Grammy‐Gewinnerin kommt mit Ravels Klavierkonzert „Für die linke Hand“ nach Berlin. Das einteilige Werk, das 1929 von Paul Wittgenstein in Auftrag gegeben wurde, zeichnet sich durch imposante Klänge und Jazz‐Elemente aus.

Auch Einojuhani Rautavaaras neoromantisches Konzert verspricht in Wangs Händen ein spannendes Klangerlebnis zu werden. An ihrer Seite: das Schwedische Radio‐Sinfonieorchester unter der Leitung von Esa‐Pekka Salonen. Der finnische Dirigent, weltweit bekannt für seine analytische Klarheit und kreative Tiefe, wird mit dem Orchester auch Sibelius' letzte Sinfonie und Debussys impressionistisches Meisterwerk „La Mer“ aufführen.

Besetzung / Stab

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