Orchestre de la Suisse Romande in der Philharmonie Berlin
Über die Veranstaltung
Ihr lyrischer, leuchtender Ton und ihr scheinbar grenzenloser Dynamikumfang sind unvergleichlich und einzigartig. Die „Löwin des Klaviers“ Khatia Buniatishvili ist eine außergewöhnliche Präsenz in internationalen Konzertsälen – ihre Suche nach einer inneren Verbindung zu dem Werk, das sie spielt, und dem Komponisten, den sie interpretiert, ist intensiv und zutiefst persönlich: „Wir stehen im Dienst der Musik und der Komponisten, aber als Vermittler zwischen ihnen und dem Publikum offenbaren wir auch unsere eigenen Emotionen. Das macht uns in gewisser Weise verletzlich, schafft aber gleichzeitig eine tiefe, menschliche Verbindung“, sagte die georgische Pianistin in einem Interview mit BR‐Klassik.
Die Pianistin wird in der kommenden Saison zweimal in Berlin in unterschiedlichen Besetzungen auftreten:
Bei ihrem Klavierabend im Dezember werden Buniatishvilis Leidenschaft und Virtuosität als Solistin eindrucksvoll zu hören sein. Im März wird sie gemeinsam mit dem Orchestre de la Suisse Romande unter der Leitung von Chefdirigent Jonathan Nott Johannes Brahms' großartiges Klavierkonzert Nr. 2 erkunden, dessen Solopart der Komponist selbst bei der Uraufführung 1881 spielte.
Besetzung / Stab
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