Orchester der Toskana – Balázs Kocsár & Alexey Stadler

Über die Veranstaltung

Ein spannendes Ereignis steht in der ungarischen Musikszene bevor: ein neues Auftragswerk des ORT unter der Leitung des renommierten Dirigenten Balázs Kocsár. Kocsár, der in ganz Europa für seine Meisterschaft in Opernhäusern und Konzertsälen bekannt ist, präsentiert ein noch unveröffentlichtes Werk von Paolo Catenaccio. Der 1998 geborene italienische Komponist besticht durch seine raffinierte und prägnante Musik, die häufig in einen Dialog mit Soloinstrumenten und klassischen Formen tritt.

Dieses Auftragswerk für Cello und Orchester bietet eine Plattform für Alexey Stadler, einen russischen Solisten, der für seine tiefe Sensibilität bekannt ist. Stadler, der bei Rostropovič ausgebildet wurde, hat mit Maestros wie Gergiev, Eschenbach und Currentzis gespielt und dafür viel Lob erhalten. Er wird Tschaikowskys Variationen über ein Rokoko‐Thema, Op. 33 (1876) präsentieren, die ursprünglich vom Cellisten Fitzenhage verändert, später aber wieder an Tschaikowskys klassische Vision angepasst wurden.

Der Abend endet mit der „Linz“-Sinfonie von Wolfgang Amadeus Mozart, die 1783 in nur wenigen Tagen komponiert wurde. Sie wird für ihre Eleganz und Brillanz gefeiert und gilt als eines der fröhlichsten sinfonischen Werke Mozarts.

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