Dresdner Musikfestspiele: Eine faszinierende Fusion aus Jazz und klassischer Musik – Jean‐Guihen Queyras & Friends

Über die Veranstaltung

Technische Perfektion, klarer Ton und eine Leidenschaft für das Wesentliche der Musik gehören zu den Markenzeichen von Jean‐Guihen Queyras. Der vielseitige Cellist präsentiert eine Facette seines Instruments, die selten zu hören ist: Jazz. „Invisible Stream“ umreißt, was Menschen und Musik über stilistische und ästhetisch‐kulturelle Grenzen hinweg verbindet. Unter diesem Titel schafft der in Kanada geborene Franzose zusammen mit seinen drei Mitmusikern, die alle zu den wichtigsten Vertretern der klassischen Musik und des Jazz zählen, ein musikalisches Fest, bei dem Improvisationen einen Dialog zwischen der Musik von Raphaël Imbert und Werken von Franz Schubert, Richard Wagner und Ornette Coleman entstehen lassen. Der perfekte Ort für dieses musikalische Abenteuer ist die St. Pauli‐Kirchenruine im Dresdner Hechtviertel, die 2011/12 renoviert und mit einem Glasdach versehen wurde und sich schnell zu einem der spannendsten Veranstaltungsorte Dresdens entwickelt hat – urban, atmosphärisch, einzigartig.

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