Hamburg
Hamburg ist eine kulturelle Stadt mit zahlreichen Opern und Konzerthäuser.
Alleine in der Innenstadt befinden sich 31 Theater, 10 Kabarets, 50 Museen und 4000 Restaurants
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Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker — Neujahrskonzert
Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker gehören zu den prominenten Institutionen im internationalen Musikleben. 1972 hatte eine Rundfunkproduktion von Julius Klengels Hymnus für zwölf Violoncelli mit Mitgliedern der philharmonischen Cellogruppe den Anstoß zur Gründung eines Solisten‐Ensembles dieser Stärke gegeben, dessen klangliche und virtuose Qualitäten gewissermaßen im Handstreich das Konzertpublikum weltweit eroberten. Heute nehmen die 12 Cellisten eine herausragende, einmalige Stellung im internationalen Musikleben ein. Die 12 Cellisten haben es geschafft, mit ihrem Wechsel aus Ernst und Humor, Tiefe und Leichtigkeit ein Publikum zu fesseln, das aus allen Altersschichten kommt. Als Botschafter Berlins begleiteten sie den deutschen Bundespräsidenten auf Staatsbesuchen. Mehrfach waren sie zu Besuch im japanischen Kaiserpalast. Ihre CDs sind regelmäßig auf den Chartlisten und wurden ausgezeichnet mit dem »Echo Klassik« 2001 und 2005. Das Repertoire des Ensembles umfasst eine Vielzahl an Genres, und so werden die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker in Hamburg sicher auch wieder mit Stücken von Maurice Ravel, dem Komponisten des Boleros, DER französischen Jazzlegende Michel Legrand, dem Filmmusik‐Komponisten Ennio Morricone („Spiel mir das Lied vom Tod“), Astor Piazzolla, dem König des Tango Nuevo und vielen mehr zu hören sein. Ob Klassik, Jazz, Tango oder Avantgarde, stets fasziniert der Klangrausch von 12 Violoncelli, der eine einzigartige und facettenreiche Mischung von Klangfarben hervorbringt!
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Danish Chamber Orchestra / Stefan Dohr / Adam Fischer
Das traditionsreiche Danish Chamber Orchestra wurde 1939 gegründet und zählt zu den Spitzenorchestern Europas. Ausgezeichnet wurde es u.a. mit dem renommierten Opus Klassik. Bei ihrem Elbphilharmonie‐Debüt in 2027 präsentiert das Orchester unter der Leitung ihres gefeierten Chefdirigenten Adam Fischer ein mitreißendes Programm.Solistischer Höhepunkt des Abends ist der Berliner Philharmoniker Stefan Dohr, der das fröhliche Hornkonzert Nr. 3 von Mozart spielt.Eröffnet wird das Konzert mit Haydns feierlicher Sinfonie »Die Uhr«. Als Finale erklingt die Sinfonie Nr. 40 von Mozart, die zu den beliebtesten und berühmtesten Werken der Musikgeschichte zählt.BESETZUNGDanish Chamber OrchestraStefan Dohr (Horn)Adam Fischer (Dirigent)PROGRAMMJoseph HaydnSinfonie D‐Dur Hob. I:101 »Die Uhr«Wolfgang Amadé MozartKonzert für Horn und Orchester Nr. 3 Es‐Dur KV 447– Pause –Wolfgang Amadé MozartSinfonie Nr. 40 g‐Moll KV 550KONZERTDAUERca. 1 Stunde 50 Minuteninkl. Pause (ca. 25 Minuten)Foto © Toke Bjørneboe
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Münchener Kammerorchester / Daniel Ottensamer / Andreas Ottensamer
Die Brüder Andreas Ottensamer und Daniel Ottensamer zählen zu den herausragendsten Klassik‐Stars unserer Zeit und stammen aus einer Wiener Musikerfamilie. Bereits im Alter von 21 Jahren wurde Andreas Ottensamer Soloklarinettist der Berliner Philharmoniker. Eine Spitzenposition, die er mehr als 10 Jahre innehatte. Seither widmet er sich vor allem dem Dirigieren und wird auch hierfür von Publikum und Presse gefeiert. Als Dirigent arbeitet er mit namhaften Orchestern wie dem Mozarteumorchester Salzburg und der Staatskapelle Berlin zusammen. Auch Daniel Ottensamer wurde bereits im Alter von Anfang 20 Soloklarinettist der Wiener Philharmoniker und hat diese Spitzenposition bis heute inne. Er ist preisgekrönt und wird als Solist weltweit gefeiert. Zu seinen musikalischen Weggefährten zählen u.a. Daniel Barenboim, Sir András Schiff, Riccardo Muti, Manfred Honeck und Franz Welser‐Möst.Gemeinsam präsentieren die Brüder nun in der Elbphilharmonie Mozarts Klarinettenkonzert. Mozart komponierte das Werk für seinen Freund Anton Stadler, den älteren der beiden berühmten Klarinetten‐Brüder Stadler aus Wien. Der zweite Satz gehört zu den berühmtesten Stücken der Klassik und wurde mehrfach auch als Filmmusik verwendet. Als Finale präsentiert Andreas Ottensamer bei seinem Elbphilharmonie‐Debüt als Dirigent die »Italienische« Sinfonie von Felix Mendelssohn Bartholdy. Die beliebte Sinfonie ist das musikalische Tagebuch der Italienreise, die den Komponisten u.a. nach Venedig, Florenz, Rom, Neapel, Pompeji, Genua und Mailand führte.BESETZUNGMünchener KammerorchesterDaniel Ottensamer (Klarinette)Andreas Ottensamer (Dirigent)PROGRAMMWolfgang Amadé MozartKonzert für Klarinette und Orchester A‐Dur KV 622– Pause –Felix Mendelssohn BartholdySinfonie Nr. 4 A‐Dur op. 90 »Italienische«KONZERTDAUERca. 1 Stunde 35 Minuteninkl. Pause (ca. 25 Minuten)
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Asya Fateyeva — Around Bach
Asya Fateyeva gilt als eine der führenden klassischen Saxophonistinnen und erweitert mit innovativen Programmen und stilistischer Vielseitigkeit das Repertoire ihres Instruments. Geboren auf der Krim, studierte sie u. a. in Köln, Paris und Lyon und ist heute Professorin für Saxophon in Hamburg und Lübeck.Sie verbindet Originalwerke für Saxophon mit Bearbeitungen aus Barock, Klassik, Romantik sowie Projekten mit Jazz und Weltmusik. Als erste Frau erreichte sie 2014 das Finale des Internationalen Adolphe‐Sax‐Wettbewerbs und gewann den 3. Preis.Fateyeva tritt mit namhaften Orchestern wie dem Deutschen Symphonie‐Orchester Berlin, den Wiener Symphonikern und der Dresdner Philharmonie auf und ist Gast bei internationalen Festivals, darunter Luzern, Dresden und Schleswig‐Holstein, wo sie 2024 als Portraitkünstlerin im Mittelpunkt stand.Ihr Spiel zeichnet sich durch Offenheit für unterschiedliche Stile und Kulturen aus und macht das Saxophon in neuen musikalischen Kontexten erlebbar.Am 29. Januar 2026 ist Asya Fateyeva bei uns mit ihrem innovativen Programm „Around Bach“ zu erleben.
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Joseph Haydn – Die Jahreszeiten — Adamsone, Stier, Winckhler, Mattes, Danish Philharmonic Orchestra
Annija Adamsone — SopranMatthias Stier — TenorMatthias Winckler — BassEva Mattes — SprecherinSymphonischer Chor HamburgFlensburger Bach‐ChorDanish Philharmonic OrchestraProf. Matthias Janz — Dirigent