Palais des Beaux-Arts, © Photo: Yannick Sas style= Palais des Beaux-Arts, © Photo: Yannick Sas

Hélène Grimaud

Brüssel, Palais des Beaux‐Arts — Henry le Boeuf Hall

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Gesamtpreis
$ 103

Über die Veranstaltung

Sie sieht Musik als Farben, hat ein Wolfsschutzzentrum gegründet und vier Bücher geschrieben. Hélène Grimaud ist keine gewöhnliche klassische Solistin. Seit 2002 sammelt die französische Pianistin mit ihren Alben für die Deutsche Grammophon einen Preis nach dem anderen. Neben Rachmaninow, Brahms und Satie ist Beethoven ein absoluter Favorit. Seine äußerst anspruchsvolle Klaviersonate Nr. 32 aus dem Jahr 1822 ist eine seiner letzten Klavierkompositionen und zeichnet sich durch eine kontemplative Variationsfolge aus, die auf einen stürmischen Eröffnungssatz folgt. Schubert ist die bemerkenswerte Lücke in Grimauds Diskografie, obwohl er neben seinen Liedern auch ein beträchtliches Werk für Soloklavier komponierte. Grimaud spielt seine Klaviersonate D 960, das letzte Klavierstück, das Schubert nur sechs Jahre nach Beethoven schrieb. Grimaud stellt diese beiden höchst individuellen Komponisten in ihren schwarz‐weißen Abschiedswerken einander gegenüber.

Adresse

Palais des Beaux‐Arts, Rue Ravenstein 23, Brüssel, Belgien — Google Maps

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