Palais des Beaux-Arts, © Photo: Yannick Sas style= Palais des Beaux-Arts, © Photo: Yannick Sas

GoYa Quartett

Brüssel, Palais des Beaux‐Arts — Salle M Zaal

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Gesamtpreis
$ 37

Über die Veranstaltung

Die sechzehn Saiten der vier Instrumente des GoYa Quartetts fanden im renommierten Royal Concertgebouw Orchestra in Amsterdam ihre perfekte Harmonie. Die erste Geigerin Sylvia Huang, Preisträgerin des Königin‐Elisabeth‐Wettbewerbs, hat inzwischen ihre Stelle in Amsterdam aufgegeben und ist Konzertmeisterin an der La Monnaie geworden. Glücklicherweise feiern die Musiker weiterhin ihre gemeinsame Freude an der Musik als Quartett. Sie eröffnen den Abend mit zwei farbenfrohen und eleganten Werken von Imogen Holst (der Tochter von Gustav) und Maurice Ravel. Die raffinierte Klangwelt dieser Werke, in der sich keine einzige überflüssige Note findet, steht in scharfem Kontrast zu den dramatischen Emotionen von Leoš Janáčeks Streichquartett Nr. 2, bekannt als „Intimate Letters“. Dieses beeindruckende Quartett drückt Janáčeks unerwiderte Gefühle für seine junge Muse Kamila Stösslová aus.

Adresse

Palais des Beaux‐Arts, Rue Ravenstein 23, Brüssel, Belgien — Google Maps

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