Piazzollas „Vier Jahreszeiten“ – Festliches Silvesterkonzert im Konzerthaus Berlin
Berlin, Konzerthaus Berlin — Kleiner Saal
Über die Veranstaltung
Feiern Sie den Beginn des neuen Jahres auf unvergleichliche Weise mit dem „Piazzollas Vier Jahreszeiten – Festliches Silvesterkonzert“ im renommierten Konzerthaus Berlin. Diese einzigartige Veranstaltung verspricht einen bezaubernden Abend voller außergewöhnlicher musikalischer Darbietungen. Das Programm bietet eine harmonische Verschmelzung von Werken legendärer Komponisten. Lassen Sie sich von Claude Debussys lyrischem „Klaviertrio in G‐Dur, CD 5“ und „III. Finale: Animé, léger et nerveux aus der Sonate für Violoncello und Klavier, CD 144“ verzaubern. Genießen Sie Joaquin Turinas stimmungsvolle „Círculo… Fantasie für Klavier, Violine und Violoncello, op. 91“. Der Höhepunkt ist natürlich Astor Piazzollas außergewöhnliches „Vier Jahreszeiten“, neu interpretiert vom Synergia Piano Trio, das eine frische Herangehensweise an Vivaldis klassisches Meisterwerk bietet, neu gestaltet im für Piazzolla typischen Tango‐Stil. Stücke von Maurice Ravel wie „II. Très vif aus der Sonate für Violine und Violoncello, M.73“ und „III. Blues aus der 2. Sonate für Violine und Klavier, M.77“ bereichern dieses festliche Konzerterlebnis und sorgen für einen Abend, der wunderschön zwischen Tradition und Moderne schwankt. Seien Sie dabei im Konzerthaus Berlin beim „Piazzollas Vier Jahreszeiten – Festliches Silvesterkonzert“, das einen faszinierenden Start ins neue Jahr verspricht.
Programm
- Claude Debussy – Klaviertrio in G‐Dur, CD 5
- Joaquin Turina – Círculo… Fantasie für Klavier, Violine und Violoncello, op. 91
- Astor Piazzolla – Vier Jahreszeiten, Bearbeitung des Synergia Piano Trios
- Maurice Ravel – II. Très vif aus der Sonate für Violine und Violoncello, M.73
- Claude Debussy – III. Finale: Animé, léger et nerveux aus der Sonate für Violoncello und Klavier, CD 144
- Maurice Ravel – III. Blues aus der 2. Sonate für Violine und Klavier, M.77
Künstler
| Klaviertrio: | Synergia Piano Trio |
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Konzerthaus Berlin
Das Konzerthaus Berlin ist ein Veranstaltungshaus am Gendarmenmarkt, dem schönsten Platz der Stadt. Das 1821 erbaute Gebäude diente zunächst als Theater. Im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, wurde es 1977 zu einem Konzertsaal mit neoklassischem Interieur umgebaut und erhielt 1994 einen neuen Namen, der seiner neuen Funktion entspricht. Das Konzerthaus gehört zu den fünf führenden Konzertsälen der Welt und veranstaltet jährlich rund 500 Aufführungen, die von Symphonie- und Kammermusikkonzerten mit internationalen Stars bis hin zu Neuer Musik und Kinderkonzerten reichen.
Johannes Brahms
Johannes Brahms war ein deutscher Komponist und Pianist des 19. Jahrhunderts, dessen Einfluss auf die Musik der Romantik und darüber hinaus enorm war. Sein Ruf als Komponist, der für Stimme, Klavier, Symphonieorchester, Kammerensembles und Chor schreibt, verbindet ihn mit Beethoven und Bach als einem der drei 'großen Bs" der Musik. Brahms arbeitete eng mit führenden Künstlern wie Clara Schumann und Joseph Joachim zusammen, so dass viele seiner Werke wegen ihres kompromisslosen Perfektionismus und ihrer üppigen Melodien zum Kernstück des modernen Repertoires wurden.
Antonín Dvořák
Antonin Dvorak ist einer der bekanntesten und prominentesten tschechischen Komponisten und sein musikalisches Werk wurde bereits zu seinen Lebzeiten international anerkannt. 1841 in einer Metzgerfamilie in einem kleinen tschechischen Dorf geboren, begann Dvorak mit sechs Jahren Geigenunterricht zu nehmen, und sofort zeigte sich seine außergewöhnliche Begabung. Mit sechzehn Jahren wurde Dvorak in die Orgelschule in Prag aufgenommen, eine Institution, die für die Ausbildung zukünftiger Komponisten bekannt ist. Nach dem Studium blieb er in Prag, trat dem Orchester von Karel Komzak bei und begann aktiv mit dem Komponieren seiner eigenen Musik. Wie die meisten Musiker kämpfte er jedoch darum, über die Runden zu kommen und musste sein Einkommen durch Musik in Kirchen und privaten Musikunterricht sichern. 1874 erreichte Dvoraks Leben einen Wendepunkt, als er für seine fünfzehn eingereichten Arbeiten eine finanzielle Zuwendung von einem österreichischen Wettbewerb erhielt. Dieser Glücksfall ermöglichte es ihm, das Orchester zu verlassen und sich ganz dem Komponieren zu widmen. In dieser Zeit schrieb er seine "Slawischen Tänze", "Mährische Duette" und sein Violinkonzert, was ihm einen großen Erfolg brachte. 1892 wurde er eingeladen, am New York National Conservatory zu unterrichten, wo er bis 1895 blieb. Dvorak kehrte nach Hause zurück, um am Prager Konservatorium zu unterrichten, und wurde später Direktor der Institution. Bis zu seinem Tod 1904 war Dvorak ein erfolgreicher und beliebter Komponist im In- und Ausland und wurde für seine Orchester-, Opern- und Kammerwerke gefeiert.
Adresse
Konzerthaus Berlin, Gendarmenmarkt, Berlin, Deutschland — Google Maps