Mainz
Mainz'de yapılacak şeyler keşfedin
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Domkonzert „Now and then“ - mit Werken von Felix Mendelssohn Bartholdy und Gabriel Fauré
Domkonzert „Now and then“Felix Mendelssohn Bartholdy, Orchesterpsalm 42: „Wie der Hirsch schreit nach frischem Wasser“ op. 42Gabriel Fauré: „Pavane“ op.50, „Requiem“ op. 48Jutta Hörl, SopranMädchenchor am Dom und St. QuintinMainzer DomchorMainzer DomorchesterLeitung: Michael Kaltenbach und Karsten Storck
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Domkonzert vor Weihnachten - Claudio Monteverdi „Vespro della Beata Vergine“ SV 206 (Marienvesper)
Claudio Monteverdi „Vespro della Beata Vergine“ SV 206 (Marienvesper)Jutta Hörl, SopranCécile Kretz, SopranJulia Sophie Wagner, SopranChristian Rathgeber, TenorJohannes Mayer, TenorFelix Rathgeber, BassChoralschola der Chöre am Dom, Leitung Michael KaltenbachChöre am DomBarockorchester L´arpa festanteLeitung: Karsten StorckDas Konzert wird zusätzlich bestuhlt und in die Seitenschiffe des Domes übertragen. Dazu können Sie ein Stehplatzticket/Sitzplatz ohne Sicht/freie Platzwahl auswählen.
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Neujahrskonzert im Hohen Dom zu Mainz - Festliche Bläser- und Orgelmusik
Neujahrskonzert - Festliche Bläser- und OrgelmusikMainzer DombläserAn der Domorgel: Daniel Beckmann
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Yulianna Avdeeva
Johann Sebastian Bach: Chromatische Fantasie und Fuge d-Moll BWV 903 / „Italienisches Konzert” BWV 971Pierre Boulez: „Douze notations”Sofia Gubaidulina: ChaconneFrédéric Chopin: Etüden op. 25Das Spiel von Yulianna Avdeeva verbindet emotionale Intensität mit klanglicher Raffinesse, technischer Brillanz und außergewöhnlicher musikalischer Reife, was sie zu einer gefragten Künstlerin der internationalen Klassik-Szene macht. Insbesondere mit ihren Interpretationen der Musik von Frédéric Chopin und Dmitri Schostakowitsch sorgt sie für Furore, doch geht ihr Repertoire weit darüber hinaus. 2010 konnte sie als erste Frau seit Martha Argerich den Internationalen Chopin-Wettbewerb in Warschau für sich entscheiden. Mit Kraft, Überzeugung und Sensibilität begeistert sie weltweit Publikum und Kritiker. Von der Presse wird sie für ihre spontanen und temperamentvollen Darbietungen voller Tiefe und Klangfarben gelobt. In Mainz präsentiert Yulianna Avdeeva ein Programm aus drei Jahrhunderten, das alle Facetten ihrer Klavierkunst zeigt.
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Rafał Blechacz
Ludwig van Beethoven: Sonate Nr. 14 cis-Moll op. 27 Nr. 2, „Mondscheinsonate” Johann Sebastian Bach: Französische Suite Nr. 6 E-Dur BWV 817 / Fantasie und Fuge a-Moll BWV 944Frédéric Chopin: Vier Mazurkas op. 33 / Scherzo Nr. 1 h-Moll op. 20 / Sonate Nr. 2 b-Moll op. 35Über Rafał Blechacz schrieb die Washington Post, er sei ein „Musiker im Dienst der Musik, der ihre Tiefe erforscht und Möglichkeiten auslotet“. Seit seinem Sieg beim Internationalen Chopin-Wettbewerb 2005 – der damals 19-Jährige erhielt den ersten Preis, alle vier Sonderpreise sowie den Publikumspreis – zählt er zu den führenden Pianistenpersönlichkeiten der Welt. 2006 unterschrieb Blechacz einen Exklusiv-Vertrag beim Label Deutsche Grammophon und wurde in dessen Künstlerkatalog der zweite polnische Pianist nach Krystian Zimerman. Martha Argerich empfahl ihn als „ehrlichen, außergewöhnlichen und sensiblen Künstler“. Der promovierte Philosoph schrieb seine Arbeit über Metaphysik und Ästhetik in der Musik; seine Interpretationen auf der Basis einer makellosen Klaviertechnik sind geprägt von intellektueller Reflexion, Authentizität und einem untrüglichen Gespür für Klangfarben.
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Anton Gerzenberg
Alexander Skrjabin: Sonate Nr. 6 op. 62 / „Vers la flamme” op. 72György Ligeti: Nr. 6 „Automne à Varsovie”, Nr. 9 „Vertige”, Nr. 13 „L'escalier du diable” aus „Études pour piano“Franz Liszt: „Mephisto-Polka” S 217 / „Après une lecture du Dante” – Fantasia quasi Sonata aus „Années de pèlerinage” S 161Sergej Prokofjew: „Teuflische Einflüsterung” op. 4 Nr. 4 / Toccata d-Moll op. 11Johannes Brahms: Variationen über ein Thema von Paganini op. 35Anton Gerzenberg gehört zu den herausragenden Erscheinungen der jüngeren Klaviergeneration. In seiner DNA vereint sich eine hochkünstlerische Familientradition: Seine Mutter ist die Pianistin Lilya Zilberstein, im Jahr 2000 in der Reihe SWR Kultur Internationale Pianisten in Mainz zu Gast, sein Vater ist Trompeter, sein Bruder Pianist und Lyriker. Musikstars wie Martha Argerich gingen in der elterlichen Wohnung in Hamburg ein und aus. Beste Voraussetzungen also für die Selbstverständlichkeit, mit der sich Gerzenberg, dessen Repertoire von der Alten Musik bis zu avancierten zeitgenössischen Werken reicht, in vielfältigen Soloprogrammen und Kammermusikbesetzungen bewegt. Als Kind wollte er Vulkanologe werden; daraus wurde ein Klavierstudium bei Pierre-Laurent Aimard in Köln. Gerzenberg überzeugt durch feinsinnige Differenziertheit, emotionalen Tiefgang und gestalterische Risikofreude. Seine diabolischen Abgründe zeigt er in seinem Mainzer „Teufelsprogramm“.
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„Machtet die Tore weit!“ - Adventliche Chor- und Orgelmusik
„Machtet die Tore weit!“ - Adventliche Chor- und Orgelmusikmit Werken von O. di Lasso, G.P. da Palestrina,A. Hammerschmidt u. a.Domdekan Henning Priesel, TexteAn der Domorgel: Daniel BeckmannMainzer DomchorLeitung: Cécile Kretz und Karsten Storck
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Julius Asal
Ludwig van Beethoven: Sonate Nr. 1 f-Moll op. 2 Nr. 1 / Sonate Nr. 32 c-Moll op. 111Sergej Prokofjew: Auswahl aus „Romeo und Julia“, Zehn Stücke op. 75 / „Pensées“ op. 62 Der 1997 in Bad Homburg geborene Pianist Julius Asal, von Menahem Pressler für seinen „einzigartig schönen Klang und seine besondere Klangfarbe“ gelobt, etabliert sich zunehmend als einer der vielversprechendsten Künstler der Gegenwart. 2023 unterschrieb er exklusiv beim Label Deutsche Grammophon und wird als BBC New Generation Artist gefördert. Asal konzertiert bereits in bedeutenden Häusern wie der Elbphilharmonie, dem Musikverein Wien und der Suntory Hall Tokio sowie bei renommierten Festivals. In seinen Aufnahmen kombiniert er mit Vorliebe klassische Werke mit eigenen Bearbeitungen und Improvisationen. Die Fachpresse bescheinigt ihm einen außergewöhnlich sonoren Klang sowie einen kreativen und intuitiv-emotionalen Zugang zur Klaviermusik. Die Zeitung Le Monde schwärmte von seiner „bezaubernden Einzigartigkeit“, die er in Mainz im Spannungsfeld zwischen Beethoven und Prokofjew ausleben wird.
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Classic Clash
Besetzung:Frank Dupree, KlavierPablo Barrágan, KlarinetteNoa Wildschut, ViolineVittorio Benaglia, ViolaDarius Milhaud: Suite, Op.157b für Klarinette, Violine und KlavierManuel de Falla: „Nana“ aus Siete Canciones Populares EspañolasIsaac Albéniz: „Sevilla“ aus Suite Española, Op. 47 (Heifetz-Fassung, arr. für Klarinette von Pablo Barragán)Maurice Ravel: Tzigane, M. 76Max Bruch: „Rumänische Melodie“, Op. 83 Nr. 5Béla Bartók: Rumänische VolkstänzeBohuslav Martinu: Madrigal für Violine und ViolaMeredith Monk: „Ellis Island” für Klavier soloArtie Shaw: Concert-FantasyPeter Schickele: „Quite fast“ aus dem Piano Quartet
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zwölfNULLFÜNF Orgelkonzert im Hohen Dom zu Mainz
Weitere aktuelle Infos und Programm unter https://www.mainzer-orgelzyklus.de/