Heidelberg
Heidelberg, Almanya'nın Baden-Württemberg eyaletinde, Stuttgart ile Frankfurt arasında yer alan bir şehirdir. Şehir, gelenek ve modernliğin canlı bir karışımıdır. Geçmişte hem bilim hem de sanat merkezi olmuştur ve günümüzde bu gelenek, şehrin içinde veya çevresinde bulunan birçok araştırma merkeziyle sürdürülmektedir.
Ortak Teklifi
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»Denn sie sollen getröstet werden« — Oratorienkonzert zu Allerheiligen
Oratorienkonzert zu AllerheiligenJohannes Brahms: Ein deutsches Requiem, op. 45Franz Schmidt: Adagio aus der 4. Sinfonie C‐DurElena Harsányi, SopranMatthias Horn, BaritonConcerto CamerataCappella Palatina HeidelbergLeitung: Markus EichenlaubZum traditionellen Konzerttermin der Cappella Palatina an Allerheiligen erklingt am 1. November 2026 um 19 Uhr das Requiem von Johannes Brahms in der Jesuitenkirche. Als eines der bedeu‐tendsten kirchenmusikalischen Werke der Romantik ist es bewusst als Gegenentwurf zum traditio‐nellen, lateinischen Requiem gestaltet, indem das Libretto aus Versen der Bibel in der Luther-Übersetzung zusammengestellt wurde. Innerhalb der sieben Sätze, die symmetrisch um die Worte „Wie lieblich sind deine Wohnungen“ des vierten Satzes angeordnet sind, steht dabei besonders die Perspektive der Trauernden im Mittelpunkt, denen im Sinne der Eingangsworte des Werkes „Selig sind, die da Leid tragen, denn sie sollen getröstet werden“ durch die Vertonung der biblischen Wor‐te Trost in ihrem persönlichen Leid zukommen soll.Gemeinsam mit der Cappella Palatina musizieren Concerto Camerata sowie Elena Harsányi (Sop‐ran) und Matthias Horn (Bariton) im ersten Allerheiligen‐Konzert unter der Leitung von Markus Ei‐chenlaub als Bezirkskantor an der Jesuitenkirche Heidelberg.Der Kartenverkauf öffnet am 21. September 2026.
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Johann Sebastian Bach, Weihnachtsoratorium — Kantaten I – III
Jauchzet, frohlocket!In der Friedenskirche Heidelberg‐Handschuhsheim werden am Samstag, 12.12.2026 um 20 Uhr die Kantaten I – III des Weihnachtsoratoriums von Johann Sebastian Bach aufgeführt. Festliche Chöre, zarte Arien, weihnachtliche Stimmung! Für die Aufführung konnten hervorragende Musikerinnen und Musiker gewonnen werden: Es singen Carmen Buchert (Sopran), Franz Vitzthum (Altus), Sebastian Hübner (Tenor) und Matthias Horn (Bass) sowie Kurrende und Kantorei der Friedenskirche. Das auf die Aufführung Alter Musik spezialisierte Karlsruher Barockorchester begleitet. Die Leitung des Konzerts hat Michael Braatz‐Tempel.
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Schwanensee — klassisches Ballett mit Orchester
Crown Ballet® präsentiertSchwanensee – Das romantischste aller Ballette Nach der gefeierten Tournee im Vorjahr setzt das Ensemble erneut Maßstäbe im klassischen Ballett und lädt das Publikum ein, die zeitlose Magie des Meisterswerks von Peter I. Tschaikowsky live auf der Bühne zu erleben.Schwanensee gilt als das herausragendste Ballett aller ZeitenEine Geschichte von Liebe, Verrat und Erlösung, getragen von unvergesslicher Musik und herausragender Choreografie. Im Zentrum stehen Odette, eine schöne Prinzessin, die durch einen Fluch dazu verdammt ist, tagsüber als Schwan und nur nachts als Mensch zu leben. Prinz Siegfried begegnet ihr während einer Jagd und wird von ihrer Verwandlung verzaubert. Doch Odile – Odettes listige ähnlich sehende Doppelgängerin – droht, das Band der Liebenden zu zerstören. Wird Siegfrieds Liebe stark genug sein, den Fluch zu brechen?Schwanensee vereint Romantik, Geheimnisse, tiefe Emotionen und hat seit Generationen die Herzen des Publikums erobert. Die Aufführung verspricht einen Abend zeitloser Schönheit, der unvergessliche Erinnerungen hinterlässt, lange nachdem der Vorhang gefallen ist.Live‐Musik von einem großartigen OrchesterIn ausgewählten Häusern wird das Ensemble live von einem großartigem Orchester begleitet. Dadurch wird dieses klassisch‐charmante Ballett‐Erlebnis zu einem besonderen Highlight. Die Kombination aus funkelnder Choreografie, Tschaikowskys unvergesslicher Musik und einer berührenden Geschichte verspricht ein unvergesslicher Abend für die ganze Familie zu werden.Das EnsembleCrown Ballet® ist international besetzt. Tänzerinnen und Tänzer aus Europa, Asien und Südamerika präsentieren klassische Inszenierungen die zusammen mit packender Musik einzigartige Erlebnisse schaffen. Damit begeistert Crown Ballet seit vielen Jahren Menschen aller Generationen.Alle Veranstaltungen unserer Tournee und weitere Informationen finden Sie auf: www.Crown‐Ballet.de
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Vivaldi — Die vier Jahreszeiten
Erleben Sie nicht nur eine, sondern alle vier Jahreszeiten auf einmal! Bei einem unvergesslichen Vivaldi‐Konzert können Sie den Klängen der „Le quattro stagioni“ und weiterer bekannter Meisterwerke lauschen. Die zweite Hälfte des Konzertes lebt von der Vielfalt der europäischen klassischen Musik. Wir freuen uns auf ein wunderbares konzertantes Erlebnis und laden Sie recht herzlich ein, mit dabei zu sein! Die Neue Philharmonie Hamburg wurde 2001 von freischaffenden Berufsmusikern aus aller Welt gegründet. Seitdem hat sich das Orchester einen führenden Platz in der norddeutschen Musiklandschaft erarbeitet und behauptet. Es versteht sich als ein dynamisches Orchester, das von kleineren Besetzungen für Kammerorchester bis hin zu einem großen Symphonieorchester mit Chor ausbaubar ist. Das Herzstück blieb jedoch stets das Kammerorchester, das seit seiner Gründung kaum verändert wurde und sehr gut aufeinander eingespielt ist. Mit zahlreichen Gastauftritten in Spanien, Frankreich, Italien undSüdkorea hat es sich einen großen Freundeskreis bei den Zuhörern erworben. Die musikalische Leitung übernimmt der Konzertmeister des Orchesters, Tigran Mikaelyan.Programm (Änderungen vorbehalten)A. Vivaldi – Die Vier JahreszeitenPauseW.A. Mozart – Eine Kleine Nachtmusik, K. 525A. Dvorak – Slawischer Tanz, OP. 72, Nr. 2 e‐MollJ. Brahms – Ungarischer Tanz Nr. 1E. Elgar — SALUT D‘AMOUR, OP. 12J. Brahms – Ungarischer Tanz Nr. 5
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Neujahrskonzert — „Samuel Mariño"
Wie jedes Jahr begehen die Heidelberger Sinfoniker auch 2027 die Neujahrstage mit ihrem Publikum.Das Orchester ist entzückt, erneut den Sopran‐Superstar Samuel Mariño präsentieren zu können!Und zur großen Freude aller möchte es sich Stefan Müller‐Ruppert nach mehreren Jahren Pause nicht nehmen lassen, die Rückkehr in die Stadthalle Heidelberg moderierend auf der Bühne zu erleben!In der Konzertpause laden die Heidelberger Sinfoniker ihr Publikum zum Sekt ein.Samuel Mariño, SopranStefan Müller‐Ruppert, ModerationHeidelberger SinfonikerMichael Hofstetter, LeitungPROGRAMMJoseph Haydn: Ouvertüre zu „Armida“Gioaccino Rossini: „Una voce poco fa” aus „Il Barbiere di Siviglia“Franz Schubert: Ouvertüre im italienischen Stil C‐Dur D 591Felix Mendelssohn Bartholdy: Szene „Infelice! Ah, Ritorna, Età dell'Oro“-Pause‐Jacques Offenbach: Ouvertüre zu „Orpheus in der Unterwelt“Giacomo Meyerbeer: „Ombre légère“ aus „Dinorah“Johann Strauss (Sohn): Champagner‐PolkaCharles Gounod: „Dieu! quel frisson“ aus „Roméo et Juliette“Charles Gounod: „Je veux vivre“ aus „Roméo et Juliette“Möchten Sie regelmäßig über unsere Konzerte und Veranstaltungen informiert werden?Dann abonnieren Sie unseren Newsletter über www.heidelberger‐sinfoniker.de/kontakt.html
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DER NUSSKNACKER
DER NUSSKNACKERBallett in 2 AktenMusik von P. I. TschaikowskyNussknacker ist Weihnachten!Zauberhafte Weihnachtsklassik: Tschaikowskys „Der Nussknacker“ – auf Tournee mit italienischem Star‐EnsembleSeit über 100 Jahren begeistert Peter Tschaikowskys „Der Nussknacker“ das Publikum weltweit – und ist aus der Advents‐ und Weihnachtszeit nicht mehr wegzudenken. Nun bringt ein renommiertes italienisches Ensemble aus der „Wiege des europäischen Tanzes“ dieses Meisterwerk des klassischen Balletts in einer besonders liebevollen Inszenierung erneut auf die Bühne.Erzählt wird die Geschichte von Clara, die in der magischen Nacht des Weihnachtsfestes eine wundersame Reise in eine Welt voller Fantasie, Abenteuer und Romantik erlebt – mit lebendig gewordenen Puppen, kämpfenden Mäuseheeren und einem bezaubernden Prinzen an ihrer Seite. Die Inszenierung fängt diese zeitlose Märchenwelt ein und verbindet sie mit einer feinfühligen Prise moderner Choreografie und ausdrucksstarker Bühnensprache.Das Publikum erwartet ein visuell wie musikalisch beeindruckendes Erlebnis: Prächtige Kostüme, ein detailverliebtes Bühnenbild und eine hochklassige Ballettbesetzung, deren Ausbildung und tänzerische Präzision von der ersten Szene an spürbar sind. Tschaikowskys unvergängliche Musik bildet dabei das emotionale Herzstück der Aufführung.„Gerade zur Weihnachtszeit ist ‚Der Nussknacker‘ mehr als ein Ballett – er ist ein Tor in eine Welt, in der Wunder möglich sind. Für einen Abend dürfen wir glauben: Alles kann geschehen – vor allem, wenn man liebt“, so die künstlerische Leitung des Ensembles.
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Schwanensee — Grand Classic Ballet — Die traditionelle Wintertournee
EINE GESCHICHTE VOLLER SEHNSUCHTSchwanensee ist vielleicht das berühmteste Ballett der Welt — und das nicht ohneGrund. Die tragische Geschichte um Odette, die nachts zum Schwan wird, und PrinzSiegfried, der ihr Herz gewinnt, ist tiefgründig, emotional und visuell atemberaubend.Sie erzählt von der Suche nach Wahrheit, von innerer Stärke und der Hoffnung, dass LiebeGrenzen überwinden kann.VON KRITIK ZUR KRÖNUNGAls Schwanensee 1877 uraufgeführt wurde, war der Erfolg zunächst verhalten. Erstdie Neuinszenierung 1895 machte es zum Welthit. Heute ist das Werk ein Maßstab undParadebeispiel für klassische Ballettkunst. Das berühmte Schwanenensemble — perfektsynchron, dramatisch komponiert — bleibt bis heute eines der beeindruckendsten Bilderder Theaterwelt.MEHR ALS NUR EIN MÄRCHENDie Grand Classic Ballet Wintertournee bringt diese Legende in stimmungsvollerKulisse und mit einer feinfühligen Besetzung auf die Bühne. Ob Ballett‐Neuling oderlangjähriger Fan — Schwanensee berührt, begeistert und bleibt im Gedächtnis. Für vieleein fester Teil des kulturellen Winters.Weitere Einblicke gibt es auf Instagram: @grandclassicballet
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Kontrapunkte: Bach | Moondog | Gershwin — Saxophonklang neu entdecken – mit dem Tübinger Saxophon‐Ensemble
Barock trifft Großstadt, Struktur trifft Freiheit: In „Kontrapunkte“ verbindet das Tübinger Saxophon‐Ensemble die Klangwelten von Johann Sebastian Bach, dem New Yorker Minimalisten Moondog und dem Jazz‐Klassiker George Gershwin. Johann Sebastian Bach hat mit seiner Musik Generationen von Komponisten geprägt. Strenge Formen entfalten sich zu überraschenden Harmonien, pulsierenden Rhythmen und einer mitreißenden inneren Energie. Ganz anders nähert sich Moondog — der „Wikinger von der 5th Avenue“ — der musikalischen Ordnung: Seine hypnotischen Kanons schlagen eine Brücke zur Gegenwart, präzise konstruiert und zugleich voller Swing. Einen weiteren Kontrapunkt setzt George Gershwin: In seiner legendären „Rhapsody in Blue“ verschmilzt er klassische Architektur mit Jazz, Blues und urbanem Lebensgefühl – Musik voller Eleganz, Witz und rhythmischer Raffinesse. Das Tübinger Saxophon‐Ensemble wurde 1997 gegründet. Die Besetzung besteht aus der vollen Bandbreite vom Sopran‐ bis zum Basssaxophon, ergänzt durch zwei Perkussionisten. Mit mit seinem vielfältigen Repertoire von Barock über Romantik bis zu Musik mit zeitgenössischen Einflüssen trat das Tübinger Saxophon‐Ensemble schon im Sydney Opera House, der Carnegie Hall New York und dem Wiener Musikverein auf – nun ist es zu Gast auf der Bühne im Augustinum!
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Musik zwischen Mondschein und Dunkelheit — Klavierabend mit Weronika Chodakowska
Der Mondschein und die Dunkelheit der Nacht inspirierten Komponisten seit jeher zu tiefgründigen Werken mit eindrucksvollen, kreativen Spannungsfeldern. Debussys „Clair de lune“ und Beethovens „Mondscheinsonate“ sind die wohl populärsten, aber nicht einzigen Beispiele dafür, wie Musik verschiedene Polaritäten wie Licht und Schatten, Gefühl und Verstand, Weiblichkeit und Männlichkeit unmittelbar fühl‐ und erlebbar macht. Das Mannheimer Institut für medizinische Ethik, Psychotherapie und Gesundheitskultur (IEPG) thematisiert in seinem Wintersemester 2026 ebenfalls Polaritäten – und zwar das Spannungsfeld zwischen Wissenschaft und Kunst. Wie schon im Oktober 2023 präsentieren das IEPG und die Pianistin Weronika Chodakowska einen Klavierabend als Semesterauftakt, der das Semesterthema mit eindrucksvoller Klaviermusik verbindet. Weronika Chodakowska ist damit ein zweites Mal zu Gast auf der Bühne im Augustinum Heidelberg. Neben den Semester‐Teilnehmenden sind auch alle interessierten Augustinum‐Bewohner/innen und Gäste herzlich willkommen!Das Publikum darf sich auf ein atmosphärisch dichtes, romantisches Programm mit Musik von Debussy, Chopin und Beethoven freuen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt außerdem auf Werken von Karol Mikuli (1821 — 1897) und Adolf Gutmann (1819 — 1882) – zwei heute kaum bekannte Schüler Frédéric Chopins, deren Musik erst in jüngster Zeit wiederentdeckt wird. Weronika Chodakowska studierte an der Chopin‐Musikuniversität in Warschau und der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Sie zählt zu den wenigen Pianistinnen ihrer Generation, die sich der Wiederentdeckung vergessener Meisterwerke der europäischen Klavierliteratur widmen. Als erste Pianistin weltweit veröffentlichte sie zwei Soloalben mit Werken von Karol Mikuli, dem bedeutendsten Schüler Frédéric Chopins, darunter zahlreiche Weltersteinspielungen. Weronika Chodakowska verbindet künstlerische Exzellenz, musikhistorische Forschung und die Leidenschaft, außergewöhnliche musikalische Entdeckungen einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Ihre Konzerttätigkeit führte sie in zahlreiche europäische Länder, in die USA sowie nach Japan, wo sie 2025 eine umfangreiche Tournee mit mehreren Dutzend Klavierabenden absolvierte.Eine gemeinsame Veranstaltung des Augustinum Heidelberg in Zusammenarbeit mit dem Mannheimer Institut für medizinische Ethik, Psychotherapie und Gesundheitskultur (IEPG)
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Mozart und Bach — W. A. Mozart, Große Messe c‐Moll; J. S. Bach, Kantate 131 "Aus der Tiefen"
Bach und Mozart – festliche Musik zum EwigkeitssonntagAm Samstag, 21. November wird um 20 Uhr in der Friedenskirche Heidelberg‐Handschuhsheim Mozarts Große Messe c‐Moll und die Kantate „Aus der Tiefen“ von Johann Sebastian Bach aufgeführt. Beide Werke zeichnen sich aus durch packende Chöre, innige Arien, einen großen harmonischen Reichtum und eine wunderschöne Instrumentierung. Die Soli werden gesungen von Sabine Goetz und Carmen Buchert (Sopran), Sebastian Hübner (Tenor) und Matthias Horn (Bass). Das auf die Interpretation von Barockmusik spezialisierte 1585 consort singt unter der Begleitung der Kammerphilharmonie Mannheim. Die Leitung des Konzerts hat Kantor Michael Braatz‐Tempel.