프랑크푸르트
프랑크푸르트에서는 문화와 돈이 서로 상반될 필요가 없습니다. 문화와 자본을 잇는 다리는 이 도시의 전통이었습니다. 가장 중요한 문화적 목표 중 하나는 단연 아름다운 '알테 오퍼'이며, 프랑크푸르트의 문화 생활에서 더 이상 제외할 수 없는 곳입니다.
프랑크푸르트에서 즐길 거리를 찾아보세요
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Bodo Bach - HEISS UN’ FERTISCH!
Bodo Bach lädt zu einem besonderen Abend auf der Sommerbühne ein.Er präsentiert heiße Lieblingsnummern und erste fertige Geschichten aus seinem neuen Programm, das im Winter ’26 Premiere feiern soll.Welche neuen Nummern bis zu seinem Auftritt auf der Sommerbühne bereits bühnenreif sind – das weiß zu diesem Zeitpunkt niemand, nicht einmal er selbst. Freuen Sie sich also auf die schönsten Klassiker aus seinen bisherigen Programmen und auf erste Einblicke in seine Ideenwerkstatt.Bodo liefert einen Abend, der vertraut klingt und trotzdem voller Überraschungen steckt. Ein Abend zwischen „Best of“ und „mal gucke, was kommt“.Bodo:„Ich bin auch gespannt auf diesen Abend, weil ich die neuen Geschichten selber noch nicht kenne.“ Was meinst Du?
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FSV Frankfurt - Steinbach Haiger
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Große Reihe | Beethoven 5
Beethoven 5Julia Fischer | ViolineAlain Altinoglu | DirigentBeethoven 200Esteban Benzecry | Latinthoven V (Auftragswerk des hr – Uraufführung)Henryk Wieniawski | 1. ViolinkonzertLudwig van Beethoven | 5. SinfonieSein bekanntestes Werk eröffnet die Spielzeit, in die Ludwig van Beethovens 200. Todestag fällt. Die ersten Töne: Nichts weniger als die Erkennungsmelodie der klassischen Musik! Dazu passt ein Violinkonzert, das ebenfalls einen Spitzenplatz einnimmt – nämlich in Sachen Virtuosität. Denn kaum jemand verlangt der Solistin mehr Bravour und Fingerfertigkeit ab als Henryk Wieniawski in seinem fis-Moll-Konzert. »Wieniawskis 1. Violinkonzert gehört mit den Paganini-Konzerten zu den technisch herausforderndsten Konzerten«, bestätigt auch Julia Fischer. »Tatsächlich habe ich dieses Konzert bislang nie gespielt, sodass es eine Premiere mit dem hr-Sinfonieorchester sein wird – worauf ich mich sehr freue.« Auf Beethoven und konkret auf seine 5. Sinfonie bezieht sich Esteban Benzecry mit »Latinthoven V«. Darin »tauchen bestimmte unverkennbar Beethoven’sche Motive wieder auf«, so der in Lissabon geborene argentinisch-französische Komponist über sein neuestes Orchesterwerk, »transformiert und in eine andere Klanglandschaft versetzt: in einen üppigen, rhythmischen tropischen Dschungel, als würde Beethoven selbst eine imaginäre Reise durch Amerika unternehmen.«Konzerteinführung: 19 UhrKonzertdauer: ca. 120 Minuten – inklusive Pause___________His most famous work opens the season, which marks the 200th anniversary of Ludwig van Beethoven's death. The first notes: nothing less than the signature tune of classical music! This is complemented by a violin concerto that also occupies a top position – namely in terms of virtuosity. For hardly anyone demands more bravura and dexterity from the soloist than Henryk Wieniawski in his F-sharp minor concerto. »Wieniawski's Violin Concerto No. 1 is one of the most technically challenging concertos, along with the Paganini concertos,« Julia Fischer confirms. »In fact, I have never played this concerto before, so it will be a premiere with the Frankfurt Radio Symphony Orchestra – which I am very much looking forward to.« Esteban Benzecry refers to Beethoven, and specifically his Fifth Symphony, with »Latinthoven V« In it, »certain unmistakably Beethovenian motifs reappear«, says the Lisbon-born Argentine-French composer about his latest orchestral work, »transformed and transposed into a different soundscape: a lush, rhythmic tropical jungle, as if Beethoven himself were taking an imaginary journey through America.«Concert introduction: 7 pmConcert duration: about 120 minutes – including break
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Barock+ | In Mozarts Schatten
In Mozarts Schatten Diyang Mei | ViolaMaxim Emelyanychev | DirigentWolfgang Amadeus Mozart | Sinfonie D-Dur KV 385 (»Haffner«)Carl Stamitz | 1. Violakonzert D-DurJoseph Martin Kraus | Sinfonie c-Moll VB 142Paul Wranitzky | Sinfonie D-Dur op. 361756 – das war ein guter Jahrgang. Denn Mozart wurde in diesem Jahr geboren, aber auch Paul Wranitzky und Joseph Martin Kraus, Kollege Stamitz war da schon neun Jahre auf der Welt. Heute sieht man drei im Schatten des Ersten stehen – zu ihrer Zeit aber galten sie als Komponisten auf Augenhöhe. Mit Wranitzky war Mozart in Wien gut befreundet, sie waren beide Freimaurer wie auch der gebürtige Miltenberger Joseph Martin Kraus, der aufgrund der beinahe deckungsgleichen Lebensdaten auch der »Odenwälder« oder der »Schwedische Mozart« genannt wurde – weil er seine Karriere vor allem am Hof in Stockholm machte. Joseph Haydn hatte ja über Mozart gesagt, er sei »der größte Componist, den ich von Person und dem Nahmen nach kenne«. Über Kraus allerdings: »Er war der erste Mann von Genie, den ich gekannt habe.« Drei Sinfonien der drei Wiener (bzw. Stockholmer) Klassiker hat der Dririgent Maxim Emelyanychev ausgewählt – das Repertoire des Mozart-Experten ist groß, schließlich arbeitet er mit seinem eigenem Ensemble »Il pomo d’oro« gerade an einer Gesamteinspielung aller 41 Mozart-Sinfonien. Hinzu kommt ein Bratschenkonzert des Mannheimers Carl Stamitz, den Mozart kannte, aber nicht unbedingt schätzte. Carl und sein Bruder Anton Stamitz seien »2 elende Skribbler, Spieler, Säufer und Hurer – das ist nicht meinesgleichen«, so berichtet Mozart aus Paris an seinen Vater. Heute würde Mozart wohl einen Ironie-Smiley hinzufügen, denn was hatte nicht sein Vater gesagt, gut zehn Jahre zuvor, über das Mannheimer Orchester, in dem Carl Stamitz mitspielte? Es sei »ohne widerspruch das beste in Teutschland, und lauter junge Leute, und durchaus Leute von guter Lebensart, weder Säufer, weder Spieler, weder liederliche Lumpen.« Konzertdauer: ca. 135 Minuten – inklusive Pause___________1756—that was a good year. Mozart was born that year, as were Paul Wranitzky and Joseph Martin Kraus; their colleague Stamitz had already been in the world for nine years. Today, these three are often overshadowed by the First—but in their day, they were regarded as composers on equal footing. Mozart was good friends with Wranitzky in Vienna; they were both Freemasons, as was Joseph Martin Kraus, a native of Miltenberg, who – due to his nearly identical dates of birth and death – was also called the »Odenwald- or the Swedish Mozart« – because he spent most of his career at the court in Stockholm. Joseph Haydn had said of Mozart that he was »the greatest composer I know by name and in person.« Of Kraus, however, he said: »He was the first man of genius I have ever known.« Conductor Maxim Emelyanychev has selected three symphonies by the three Viennese (or Stockholm) classics—the Mozart expert’s repertoire is vast; after all, he is currently working with his own ensemble, »Il pomo d’oro«, on a complete recording of all 41 Mozart symphonies. Added to this is a viola concerto by the Mannheim-based Carl Stamitz, whom Mozart knew but did not necessarily appreciate. Carl and his brother Anton Stamitz were »two miserable scribblers, players, drunkards, and whoremongers—they are not my kind of people«, Mozart reported to his father from Paris. Today, Mozart would probably add an irony emoji, for what had his father not said, a good ten years earlier, about the Mannheim orchestra in which Carl Stamitz played? It was »without question the best in Germany, and full of young people, and thoroughly genteel folk, neither drunkards, nor gamblers, nor dissolute scoundrels«.Concert duration: about 135 minutes – including break
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Kammermusik | Kosmos Bach 2.0
Kosmos Bach 2.0Sebastian Wittiber | Flöte Michael Höfele | EnglischhornMaximilian Junghanns | Violine Wandi Xu | ViolineChristoph Fassbender | Viola Dashiel Nesbitt | ViolaChristiane Steppan | Violoncello Daniela Shemer | VioloncelloSimon Backhaus | Kontrabass Flóra Fábri | CembaloJohann Sebastian Bach | Konzert für Cembalo, Flöte und Violine a-Moll BWV 1044 / 3. Brandenburgisches Konzert G-Dur BWV 1048 / Konzert für Englischhorn nach der Kantate BWV 54 (bearbeitet von Andreas N. Tarkmann) / Konzert für Violine Und Oboe C-Moll BWV 1060r / 2. Orchestersuite h-Moll BWV 1067Das musikalische Universum Johann Sebastian Bachs ist derart unerschöpflich, dass daraus mühelos ein »Relaunch« des erfolgreichen Projekts »Kosmos Bach« gestaltet werden konnte – mit einem komplett neu zusammengestellten Programm, aber in bewährter Besetzung.Der Schwerpunkt liegt diesmal auf konzertanten Werken, die von den Musikerinnen und Musikern des hr-Sinfonieorchesters sowie der Cembalistin Flóra Fábri als Gast – in durchaus originalgetreuer Manier – in reduzierter Besetzungsstärke dargeboten werden. Zu erleben sind dabei im hr-Sendesaal nicht nur zwei so zentrale Bestandteile des Bach’schen Werkkatalogs wie das 3. Brandenburgische Konzert oder die h-Moll-Orchestersuite mit dem populären »Badinerie«-Schlusssatz, sondern auch selten im Konzertsaal erklingende Stücke wie das Tripelkonzert für Cembalo, Flöte und Violine oder ein Konzert, das Andreas N. Tarkmann nach der Kirchenkantate BWV 54 »Widerstehe doch der Sünde« für Solo-Englischhorn und Kammerorchester arrangiert hat.Konzertdauer: ca. 120 Minuten – inklusive Pause___________Johann Sebastian Bach’s musical universe is so rich that it was easy to create a relaunch of the successful »Kosmos Bach« project – with a completely new programme, but featuring the same trusted line-up.The focus this time is on concertante works, performed by the musicians of the Frankfurt Radio Symphony and guest harpsichordist Flóra Fábri – in a style faithful to the original – with a reduced ensemble. The programme at the Broadcasting Hall of the Hessischer Rundfunk features not only two such central works from Bach’s catalogue as the Brandenburg Concerto No. 3 or the Orchestral Suite in B minor with its popular »Badinerie« final movement, but also pieces rarely heard in concert halls, such as the Triple Concerto for Harpsichord, Flute and Violin, or a concerto arranged by Andreas N. Tarkmann for solo English horn and chamber orchestra, based on the church cantata BWV 54 »Widerstehe doch der Sünde«.Concert duration: about 120 minutes – including break
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Kammermusik | Gerstein meets Beethoven
Gerstein meets BeethovenArtist in Residence | Beethoven 200Kirill Gerstein | KlavierClara Andrada de la Calle | Flöte José Luis García Vegara | Oboe Tomaž Močilnik | KlarinetteTheo Plath | FagottMarc Gruber | HornRimma Benyumova | ViolineLiisa Randalu | ViolaPeter-Philipp Staemmler | Violoncello Benjamin Britten | Phantasy Quartet op. 2 – für Oboe und Streichtrio Ludwig van Beethoven | Quintett für Klavier und Bläser Es-Dur op. 16Franz Schubert | Introduktion und Variationen über das Lied »Trockne Blumen« D 802 – für Flöte und Klavier Sergej Rachmaninow | Trio élégiaque Nr. 1 g-Moll Es ist inzwischen eine vom Publikum hoch geschätzte Tradition, dass die jeweiligen Residenzkünstler einer Saison auch die besonders intensive kammermusikalische Zusammenarbeit mit den Mitgliedern des hr-Sinfonieorchesters suchen. Diesmal greift dabei der Klaviervirtuose Kirill Gerstein zugleich auch unseren aktuellen Beethoven-Schwerpunkt mit auf. Den Auftakt bildet mit dem »Phantasy Quartet« von Benjamin Britten jedoch zunächst ein frühes Werk des damals gerade erst 18-jährigen englischen Komponisten, das dessen unverwechselbare Handschrift dennoch bereits erkennen lässt. In der ungewöhnlichen Besetzung mit Oboe und Streichtrio entfaltet sich eine frei fließende Form, die zwischen lyrischer Intimität und feinsinniger Klangraffinesse changiert. Mit Beethovens Es-Dur-Quintett op. 16 rückt ein Klassiker der Kammermusik ins Zentrum des Programms. In direkter Anlehnung an Mozarts Quintett KV 452 in der gleichen Tonart und für die identische Besetzung aus Klavier, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott geschrieben, wechselt Beethoven hier in der für ihn charakteristischen Weise zwischen repräsentativer Geste und Momenten intensiver kammermusikalischer Konversation. Ganz in die Welt der Romantik führt anschließend Franz Schuberts Variationsfolge über das Lied »Trockne Blumen« aus seinem berühmten Zyklus »Die schöne Müllerin«, die eine bemerkenswerte Bandbreite des Ausdrucks aufweist, von elegischer Innigkeit über spielerische Eleganz bis hin zu extrovertierter Virtuosität. Und wie unser letztes Kammermusik-Konzert der Saison 2026/27 beginnt, so endet es auch – mit dem frühreifen Werk eines hochtalentierten 18-jährigen Nachwuchskomponisten: Sergej Rachmaninows »Trio élégiaque« Nr. 1, in dem sich in Gestalt weit gespannter Melodiebögen, tief empfundener Emotionalität und klanglicher Opulenz schon viele Merkmale seines reifen Stils manifestieren. Konzertdauer: ca. 120 Minuten – inklusive Pause___________It has now become a tradition much appreciated by audiences that the Artists-in-residence for each season also seek to engage in particularly close chamber music collaboration with the members of the Frankfurt Radio Symphony. On this occasion, the piano virtuoso Kirill Gerstein also takes up our current focus on Beethoven. The programme opens, however, with Benjamin Britten’s »Phantasy Quartet«, an early work by the then 18-year-old English composer, which nevertheless already reveals his unmistakable style. In this unusual instrumentation featuring oboe and a string trio, a freely flowing form unfolds, oscillating between lyrical intimacy and subtle sonic sophistication. With Beethoven’s Quintet in E flat major, Op. 16, a classic of chamber music takes centre stage in the programme. Written in direct homage to Mozart’s Quintet K. 452 in the same key and for the identical instrumentation of piano, oboe, clarinet, horn and bassoon, Beethoven here alternates, in his characteristic manner, between grand gestures and moments of intense chamber-musical conversation. Franz Schubert’s set of variations on the song »Trockne Blumen« from his famous cycle »Die schöne Müllerin« then takes us fully into the world of Romanticism, displaying a remarkable range of expression, from elegiac intimacy through playful elegance to extroverted virtuosity. And just as our final chamber music concert of the 2026/27 season begins, so it ends – with the precocious work of a highly talented 18-year-old up-and-coming composer: Sergei Rachmaninoff’s »Trio élégiaque No. 1«, in which many characteristics of his mature style are already evident in the form of sweeping melodic arcs, deeply felt emotion and sonic opulence. Concert duration: about 120 minutes – including break
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Stuhlpatenschaft
Stuhl sucht Pate! Da steht er nun, der Michael Quast. Mitten unter 374 Theaterstühlen der neuen Volksbühne im Großen Hirschgraben. Wer auch einmal darauf lachen, staunen oder grübeln möchte, sollte Tickets für eine Vorstellung kaufen. Und wer möchte, dass sein Name oder der Name seiner Firma auf dem Stuhl zu lesen ist, wird einfach Stuhlpate oder Stuhlpatin. Die Volksbühne im Großen Hirschgraben bietet Ihnen mit den Stuhlpatenschaften die Möglichkeit, sich im denkmalgeschützten Cantate-Saal zu verewigen und gleichzeitig ihre Arbeit zu unterstützen! Ihr Engagement findet sichtbare Anerkennung:•Ihr Name oder Ihr Wunschtext wird auf einer Plakette an Ihrem Stuhl angebracht.•Sie erhalten eine hochwertige Urkunde – unterschrieben von Michael Quast.•Sie werden als Stuhlpat*in auf unserer Website genannt.•Im Foyer ist Ihr Name auf einer „Patentafel“ zu sehen.
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Schnäppsche-Kärtsche
5 Vorstellungen für 50 Euro und ein ganzes Jahr voller Möglichkeiten! Einmalig 50 Euro zahlen und 5 mal mit dem Schnäppsche-Kärtsche ganz spontan ins Theater gehen! Einlösung nur an der Abendkasse, vorab sind keine Ticketreservierungen möglich!Ab Aktivierungsdatum ein Kalenderjahr gültig.Eine Buchung des Schnäppsche-Kärtsches ist auch möglich über die Tickethotline 069 / 427 2626 49 und an der Abendkasse!
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Jan Preuß – (V)ERZIEHER - Baueckenverbot
Jetzt gibt’s Baueckenverbot!Die Kitas und Schulen sind personell am Limit, Eltern kommen mit eigenartigen Ansprüchen,Kinder drehen immer mehr durch, sind überfordert, sollen gleichzeitig aber auch jedeEntscheidung selber treffen. Gibt es da überhaupt noch was zu lachen?Und ob! Das zeigt der bekannteste (V)ERZIEHER Deutschlands in seiner dritten Show"Baueckenverbot" erneut bundesweit.Jan Preuß spricht aus, was andere Pädagogen sich oft nicht mal zu denken trauen. Er zeigt,warum Kinder entgegen jeder Theorie sehr wohl Ironie verstehen, wie man Eltern gut kontert undauch wie absurd einige Regeln im pädagogischen Alltag wirklich sind.Gleichzeitig stellt er aber auch ernste Fragen: Wie viele Erzieher gibt es in 20 Jahren wirklichnoch? Wo sind wir voller Hoffnung, gute Menschen zu erschaffen und schlagen uns mit unserereigenen Doppelmoral? Aber keine Sorge, auch hier findet der (V)ERZIEHER passende, lustigeAntworten. Mit Humor lässt sich dieser Job ja auch viel besser ertragen.
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