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Vivaldi — Die Vier Jahreszeiten
Erleben Sie nicht nur eine, sondern alle vier Jahreszeiten auf einmal! Bei einem unvergesslichen Vivaldi‐Konzert können Sie den Klängen der „Le quattro stagioni“ und weiterer bekannter Meisterwerke lauschen. Die zweite Hälfte des Konzertes lebt von der Vielfalt der europäischenklassischen Musik. Wir freuen uns auf ein wunderbares konzertantes Erlebnis und laden Sie recht herzlich ein, mit dabei zu sein! Die Neue Philharmonie Hamburg wurde 2001 von freischaffenden Berufsmusikern aus aller Welt gegründet. Seitdem hat sich das Orchester einen führenden Platz in der norddeutschen Musiklandschaft erarbeitet und behauptet. Es versteht sich als ein dynamisches Orchester, das von kleineren Besetzungen für Kammerorchester bis hin zu einem großen Symphonieorchester mit Chor ausbaubar ist. Das Herzstück blieb jedoch stets das Kammerorchester, das seit seiner Gründung kaum verändert wurde und sehr gut aufeinander eingespielt ist. Mit zahlreichen Gastauftritten in Spanien, Frankreich, Italien undSüdkorea hat es sich einen großen Freundeskreis bei den Zuhörern erworben. Die musikalische Leitung übernimmt der Konzertmeister des Orchesters, Tigran Mikaelyan.Programm (Änderungen vorbehalten)A. Vivaldi – Die Vier JahreszeitenPauseW.A. Mozart – Eine Kleine Nachtmusik, K. 525A. Dvorak – Slawischer Tanz, OP. 72, Nr. 2 e‐MollJ. Brahms – Ungarischer Tanz Nr. 1E. Elgar — SALUT D‘AMOUR, OP. 12J. Brahms – Ungarischer Tanz Nr. 5
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Sopran + Streichquartett
Georg Friedrich HändelDeutsche ArienJean SibeliusStreichquartett „Voces Intimae“Ottorino Respighi„Il tramonto“ für Sopran und StreichquartettKatharina Bierweiler SopranFelix Treiber ViolineHans Leptin ViolineAkiko Sato ViolaNorbert Ginthör VioloncelloNorbert Krupp CembaloCopyright Foto: Annemone Taake
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Vocalconsort Leipzig
Vocalconsort LeipzigLeitung Franziska KubaBenjamin Britten: Hymn to St. CeciliaOlivier Messiaen: O sacrum conviviumFrank Martin: Messe für zwei vierstimmige Chöre a capellaAlfred Schnittke: Nr. 1 der drei geistlichen GesängeCopyright Foto: Andreas Wünschirs
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Verleih uns Frieden gnädiglich
Verleih uns Frieden gnädiglichWerke von H. Schütz (Geistliche Chormusik), D. ScarlattiVocalensemble RastattKammerchor der Christuskirche KarlsruheHolger Speck und Peter Gortner, LeitungTicketvorverkauf und Ticketreservierung25 € Eintritt | 20 € ermäßigt (Schüler, Studenten, Rentner)15 € Mitglieder der Fördergesellschaft Tickets unter www.reservix.de oder bei Musikhaus Schlaile. Ensemble‐Akademie in Zusammenarbeit mit Vocalensemble Rastatt & Hochschule für Musik KarlsruheFür junge Sängerinnen und Sänger, die eine berufliche Zukunft im Bereich des professionellen Chor‐ oder Ensemble‐Singens anstreben, ist eine temporäre oder dauerhafte Beschäftigung bei einem der Rundfunk‐ und Opernchöre oder die Mitarbeit bei freien, international agierenden professionellen Ensembles ein attraktives Ziel. Vor diesem Hintergrund hat Holger Speck als künstlerischer Leiter des Vocalensembles Rastatt und Prof. an der Hochschule für Musik Karlsruhe 2021 und 2025 Ensemble‐Akademien initiiert mit praktischer Chor‐Arbeit in professionellem Kontext, Workshops und Referaten. Im November folgt eine weitere Ausgabe, erstmals in Zusammenarbeit mit der Christuskirche Karlsruhe, deren Kantor Peter Gortner sich durch eine anspruchsvolle Chorarbeit auszeichnet und das Vocalensemble Rastatt zu einem gemeinsamen Projekt eingeladen hat. Ausgewählte Sänger*innen des Kammerchores der Christuskirche werden gemeinsam mit dem Vocalensemble Rastatt und Studierenden der Hochschule für Musik Karlsruhe arbeiten. Der Fokus liegt auf den speziellen stilistischen, ästhetischen und stimmtechnischen Besonderheiten der frühen deutschen Barockmusik am Beispiel der geistlichen Chormusik von Heinrich Schütz. Außerdem werden 10 Solisten des Vocalensembles Rastatt Domenico Scarlattis aussergewöhnliches „Stabat mater“ interpretieren.Wer ist das Vocalensemble Rastatt?Das Vocalensemble Rastatt und das Originalklangensemble Les Favorites zählen mit ihrem Dirigenten Holger Speck zur internationalen Spitzenklasse. Sie stehen für Exzellenz, Lebendigkeit und Authentizität. Zwingende, stilgetreue und historisch informierte Interpretationen haben den exzellenten Ruf ebenso begründet wie leidenschaftliches und emotionales Musizieren. Von der herausragenden Qualität der Ensembles zeugt vor allem die Grammy‐Nominierung im Rahmen der CD‐Produktion von Mozarts "Le Nozze di Figaro" bei der Deutschen Grammophon. Sämtliche CD-, Rundfunk‐ und Fernsehproduktionen (Carus, SWR, Radio France, Deutschlandradio Kultur, Deutschlandfunk) wurden international hervorragend besprochen:„Sein Klang ist wie reines Gold“ (American Record Guide)„berückend, mitreißend“ (Rondo)„perfekter Gesang“ (FonoForum)„kristallklar, feinsinnig“ (SR)„kleines Wunder“ (MDR)Nicht von ungefähr fungierte das Vocalensemble Rastatt auf der politischen Weltbühne des G20‐Gipfels im Festspielhaus Baden‐Baden als kultureller Botschafter der Bundesrepublik Deutschland.Die Formation Les Favorites ist der instrumentale Begleiter des Vocalensemble Rastatt und spielt auf Originalinstrumenten in verschiedenen Besetzungen von der Continuo‐Gruppe bis zum Orchester mit international ausgewiesenen Musikern. Namensgeber ist das Lustschloss Favorite der Markgräfin Sibylla Augusta von Baden mit seiner sinnenfrohen Architektur. Es gehört zu den fürstlichen Anlagen der Barockstadt Rastatt, der baden‐württembergischen Heimat beider Ensembles. Im dortigen Residenzschloss finden sich zur Sommerkonzertreihe „Klingende Residenz“ jedes Jahr Musikfreunde aus dem ganzen Land ein.Das Vocalensemble Rastatt & Les Favorites gastieren u.a. im Festspielhaus Baden‐Baden, beim Musikfest Bremen, in der Kölner Philharmonie, beim Festival RheinVokal des SWR, dem Mozartfest Würzburg, dem „Heidelberger Frühling“, dem Festival „Europäische Kirchenmusik“ in Schwäbisch Gmünd, bei den Händel‐Festspielen Karlsruhe, dem Europäischen Musikfest Stuttgart, den Schwetzinger Festspielen, den Wartburgkonzerten von Deutschlandradio Kultur, bei den Merseburger Musiktagen u.a.Auch Ausflüge in die Opernwelt unternimmt der flexible Chor gerne und mit großem Erfolg: Mit Edita Gruberová sang er in „Lucia di Lammermoor“ und „Norma“ (Aufnahmen bei Nightingale), mit Rolando Villazón, Thomas Hampson, Diana Damrau u.a. in Mozarts Opern „Die Entführung aus dem Serail“, „Don Giovanni" „Così fan tutte" und „Le Nozze di Figaro“ (Aufnahmen bei Deutsche Grammophon). Mit Klaus Maria Brandauer und dem Chamber Orchestra of Europe gastierte das Ensemble mit Mendelssohns „Sommernachtstraum“ beim Musikfest Bremen. Ebendort gestaltete es zusammen mit der Deutschen Kammerphilharmonie unter Paavo Järvi Beethovens „Neunte“. Über einen großen Erfolg konnte sich das Ensemble bei John Neumeiers Ballett‐Projekt „Dona nobis pacem“ nach Bachs h‐moll‐Messe in Hamburg freuen. Der Spiegel schrieb "….das ist Weltklasse". Institutionelle Förderer sind das Land Baden‐Württemberg und die Stadt Rastatt.
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1. Meisterkonzert — Sinfoniekonzert mit Nareh Arghamanyan
KARLSRUHE KONZERTE 26/27 — WELTSTARS UND INTERNATIONALE SPITZENORCHESTER1. Meisterkonzert — Sinfoniekonzert mit Nareh ArghamanyanGEMEINSAME GLÜCKSMOMENTEVon den Entwicklungen der Technik tief in den Bann gezogen, verarbeiteten die beiden Strauss‐Brüder Eduard und Johann in ihren populären Werken »Bahn frei!« und »Accelerationen Walzer« die Geräuschkulisse von Eisenbahn und anderer Hervorbringungen des Maschinenzeitalters, eingebettet in Tanzmusiken, wie sie zum Markenzeichen der Walzerkönigs‐Familie wurden. »Ich begann zu verstehen, dass mein Glaube erst vollkommen ist, wenn ich ihn mit anderen teile«, so die Worte des polnischen Komponisten Wojciech Kilar, der unter anderem für seine Filmmusik »Der Pianist« mit dem französischen Filmpreis »César« ausgezeichnet wurde. Inspiriert vom tiefen Gefühl der Zusammengehörigkeit von Menschen erschafft er in seinem Werk »Orawa« gemeinschaftlich meditative Stimmungserlebnisse unter Gleichgesinnten, die er in einem Tonfluss von hoher musikalischer Dichte konzentriert. Mit Wolfgang Amadeus Mozarts beglückend‐charmantem Klavierkonzert Nr. 17 wird die preisgekrönte armenische Pianistin und Wahl‐Wienerin Nareh Arghamanyan ihre Aufwartung machen. Sie steht dabei im musikalischen Dialog mit den Stuttgarter Philharmonikern, die von dem jungen irischen Dirigenten Killian Farell geleitet werden, derzeit noch Generalmusikdirektor am Staatstheater Meiningen und ab 27/28 in gleicher Funktion an das Staatstheater Nürnberg verpflichtet. Mit ihrer charismatischen Bühnenpräsenz und ihren sensationellen Aufführungen hat Arghamanyan besonders seit ihrem Sieg beim Montreal International Music Competition Publikum und Presse auf zahlreichen internationalen Podien erobert. Die Stuttgarter Philharmoniker, die zum ersten Mal bei Karlsruhe Konzerte zu Gast sind, lassen das Premierenkonzert mit der majestätischen 97. Sinfonie von Joseph Haydn ausklingen.E. Strauss: Bahn frei! op. 45 Kilar: »Orawa« für StreichorchesterMozart: Klavierkonzert Nr. 17 G‐Dur KV 453 J. Strauss: Accelerationen Walzer op. 234 Haydn: Sinfonie Nr. 97 C‐Dur Nareh Arghamanyan, KlavierKillian Farrell, Dirigent Stuttgarter Philharmoniker€ 89 | 78 | 68 | 58 | 43Konzertbüro Karlsruhe KonzerteTelefon: 0151 — 51 24 39 52 (Montag bis Freitag 10:00 — 15:00 Uhr)E‐Mail: info@karlsruhe‐konzerte.comFotonachweis: Nareh Arghamanyan | Foto © Julia Wesely
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2. Meisterkonzert — Klavierabend mit Elisabeth Leonskaja
KARLSRUHE KONZERTE 26/27 — WELTSTARS UND INTERNATIONALE SPITZENORCHESTER2. Meisterkonzert — Klavierabend mit Elisabeth LeonskajaVÖLLIGE HINGABESie gilt als eine der bedeutendsten Pianistinnen der Gegenwart und kehrt nach ihrem ersten Gastspiel in der letzten Saison nun mit einem Klavierabend zu Karlsruhe Konzerte zurück. Die Grande Dame des Klaviers Elisabeth Leonskaja begeistert seit Jahrzehnten das Publikum mit ihrer Kraft, Präsenz und Einfühlsamkeit. Sie gastiert regelmäßig auf allen Weltbühnen rund um den Globus. »Solche Künstlerpersönlichkeiten sind nicht mehr dicht gesät«, so die Badischen Neuesten Nachrichten nach ihrem jüngsten Auftritt in Karlsruhe. Nun widmet sie sich Komponisten, die ihr seit frühesten Jahren am Herzen liegen. »Als Studenten waren wir auch immer eingeladen bei Schostakowitsch zu Hause, etwas zu spielen, wenn wir wollten. Also eine von diesen Glückspilzen war auch ich einige Male«, sagt Leonskaja in einem Interview. Somit findet die selten aufgeführte 2. Klaviersonate von Dimitri Schostakowitsch in ihr eine ideale Interpretin. Auch das Œuvre Frédéric Chopins begleitet sie seit ihrer Kindheit. Verschiedene Zyklen hat sie auf CDs eingespielt. Im Konzerthaus erklingt das irrwitzig virtuose und zugleich von schönster Poesie erfüllte Scherzo Nr. 1 sowie seine 3. Klaviersonate, eines der anspruchsvollsten und ergreifendsten Werke der Klavierliteratur. Eingeführt wird das Programm mit der improvisatorischen Klavierfantasie op. 77 von Ludwig van Beethoven.Für Leonskaja ist Musik heilig. Sie fühle sich nach einem Klavierabend »so glücklich und erfüllt, obwohl man zugleich total ausgegeben ist. Man hat alles gegeben, man ist leer, aber gleichzeitig voll. Ich kann nicht von Glück sagen, aber vom Glück, diese Höhe eingeatmet zu haben«. Was für ein Glück, diesen künstlerischen Höhen nun im Rahmen der Meisterkonzerte beiwohnen zu dürfen!Beethoven: Klavier‐Fantasie op. 77 g‐Moll Schostakowitsch: Klaviersonate Nr. 2 op. 61 h‐MollChopin: Scherzo Nr. 1 op. 20 h‐Moll Chopin: Nocturne op. 9 Nr. 3 H‐Dur Chopin: Klaviersonate Nr. 3 op. 58 h‐MollElisabeth Leonskaja, Klavier€ 82 | 75 | 67 | 56 | 41Konzertbüro Karlsruhe KonzerteTelefon: 0151 — 51 24 39 52 (Montag bis Freitag 10:00 — 15:00 Uhr)E‐Mail: info@karlsruhe‐konzerte.comFotonachweis: Elisabeth Leonskaja | Foto © Marco Borggreve
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3. Meisterkonzert — Sinfoniekonzert mit Gábor Boldoczki
KARLSRUHE KONZERTE 26/27 — WELTSTARS UND INTERNATIONALE SPITZENORCHESTER3. Meisterkonzert — Sinfoniekonzert mit Gábor BoldoczkiWEIHNACHTLICHE GLANZLICHTERZum traditionellen Weihnachtskonzert von Karlsruhe Konzerte nimmt uns das renommierte Württembergische Kammerorchester Heilbronn, das bereits 2024 bei seinem ersten Gastspiel im Rahmen der Konzertreihe brillierte und tiefen Eindruck hinterließ, mit auf eine musikalische Reise durch die Geschichte des italienischen Barocks und Spätbarocks. Festliche Werke von fünf der bedeutendsten italienischen Komponisten bringen die feierlich‐freudige Stimmung der Vorweihnachtszeit mit besonderer Wärme und Andacht zum erklingen. Solist des Abends ist der ungarische Star‐Trompeter und mehrfacher ECHO Klassik Preisträger Gábor Boldoczki. Seit seinem Sieg beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München konzertiert Boldoczki im Rahmen seiner Konzert‐Tourneen regelmäßig mit namhaften internationalen Orchestern weltweit. Vom ungarischen Kultusministerium wurde er unter anderem mit der höchsten Landes‐Auszeichung für Musik gewürdigt, dem »Franz Liszt Ehrenpreis«. Mit seinem strahlend leuchtenden Klang und seiner einzigartigen Virtuosität wird er drei ausgewählten Konzerten — die zum Teil von Boldoczki persönlich für Trompete und Flügelhorn arrangiert wurden — festlichen Glanz verleihen.Corelli: Concerto Grosso op. 6 Nr. 8 g‐Moll »Weihnachtskonzert« Torelli: Konzert für Trompete, Streicher und Basso continuo D‐DurVivaldi: Konzert für Violine und Orchester RV 208 D‐Dur »Grosso Mogul«Marcello: Konzert für Oboe, Streicher und Basso continuo c‐Moll (arr. für Trompete) Locatelli: Concerto Grosso op. 1 Nr. 11 c‐MollVivaldi: Konzert für Violine und Orchester RV 190 C‐DurVivaldi: Konzert für Laute, Streicher und Basso continuo RV 93 (arr. für Flügelhorn)Gábor Boldoczki, Trompete & FlügelhornWürttembergisches Kammerorchester Heilbronn€ 87 | 77 | 68 | 58 | 42Konzertbüro Karlsruhe KonzerteTelefon: 0151 — 51 24 39 52 (Montag bis Freitag 10:00 — 15:00 Uhr)E‐Mail: info@karlsruhe‐konzerte.comFotonachweis: Gábor Boldoczki | Foto © Marco Borggreve
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6. Meisterkonzert — Sinfoniekonzert mit Yulianna Avdeeva
KARLSRUHE KONZERTE 26/27 — WELTSTARS UND INTERNATIONALE SPITZENORCHESTER6. Meisterkonzert — Sinfoniekonzert mit Yulianna AvdeevaHÖCHSTE PASSION UND EXZELLENZBeim Abschlusskonzert der Saison 26/27 von Karlsruhe Konzerte vereinen sich zwei der faszinierendsten Musikerinnen‐Persönlichkeiten mit dem erstklassigen SWR Symphonieorchester: die Spitzenpianistin Yulianna Avdeeva und Anna Handler, die junge Chefdirigentin des Ulster Orchestra in Belfast. Seit ihrem Gewinn des 1. Preises beim Internationalen Chopin‐Wettbewerb in Warschau 2010 wird Avdeeva als »furchtlose, souveräne Interpretin mit stabilen Nerven und noch stabileren Fingern« (Hamburger Abendblatt) von der Musikwelt hoch gefeiert. Zupackende Kraft und hohe Sensibilität sind die Zutaten ihres fesselnden Klavierstils. Zahlreiche CD‐Einspielungen dokumentieren ihr künstlerisches Schaffen. »Beschreiben lässt sich die Einzigartigkeit ihrer Interpretation kaum, man muss sie gehört haben!« (Bachtrack). So ist sie nun als ideale Solistin im meisterhaften 3. Klavierkonzert von Béla Bartók zu erleben.»Wenn ich dirigiere bin ich in einer anderen Sphäre«, sagt die junge deutsch‐kolumbianische Dirigentin Anna Handler. »Ich habe diese Bereitschaft, da tiefer gehen zu wollen, und das würde ich auch Talent bezeichnen. Ich finde, Talent ist nichts, was angeboren sein muss, sondern es ist einfach eine Bereitschaft, der Wille, da lange dranzubleiben«. Mit Willen und Passion hat sich Handler, die auch als Pianistin und Kammermusikerin in Erscheinung tritt, einen festen Platz in der ersten Liga der Klassikszene erarbeitet. Sie musiziert mit den renommiertesten Klangkörpern der Welt. Bei Karlsruhe Konzerte führt sie das SWR Symphonieorchester neben Bartók durch die vielschichtigen Klangwelten von Johannes Brahms und Joseph Haydn.Brahms: Tragische Ouvertüre op. 81 d‐MollHaydn: Sinfonie Nr. 49 “La passione” f‐MollBartók: Klavierkonzert Nr. 3 Sz 119 E‐DurYulianna Avdeeva, KlavierAnna Handler, DirigentinSWR Symphonieorchester€ 93 | 87 | 78 | 69 | 49Konzertbüro Karlsruhe KonzerteTelefon: 0151 — 51 24 39 52 (Montag bis Freitag 10:00 — 15:00 Uhr)E‐Mail: info@karlsruhe‐konzerte.comFotonachweis: Yulianna Avdeeva | Foto © Christine Schneider
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Die Zauberflöte
IM SCHATTEN DES LICHTSEine verzaubernde Suche nach Identität, Humanität und Liebe.Wenn die Universität verstummt und nur noch leise der Wind durch die leeren Gänge fegt, erklingt Mozarts Zauberflöte zu neuem Leben. In diesem Hochschulprojekt wird die Suche nach Identität zum eigentlichen Drama. Tamino irrt nicht mehr nur durch nächtliche Wälder, sondern durch die Labyrinthe des eigenen Ichs. Pamina ringt nicht allein mit ihrer Mutter und Sarastro, sondern mit der Frage, wer sie sein darf – zwischen den Welten, zwischen den Geschlechtern, zwischen Pflicht, Liebe und Sehnsucht. Selbst Papageno spürt plötzlich, dass auch seine Sehnsucht mehr ist als die bloße Suche nach einem Gegenstück: Sie ist die Antwort auf die große Frage nach dem eigenen Platz in dieser verwirrenden Welt. Mit zauberhafter Leichtigkeit und tiefer poetischer Kraft entfaltet sich die Geschichte in den nächtlichen Stunden. Holographische Projektionen lassen Figuren aus Licht und Schatten entstehen, lassen Bücher leuchten und die Grenzen zwischen Realität und Traum verschwimmen. Die altehrwürdigen Bände der Bibliothek werden zu stummen Zeugen eines zeitlosen Spiels – und plötzlich ist Mozarts Musik so nah, so lebendig, als wäre sie gerade eben erst in diesen Räumen komponiert worden.Musikalische Leitung: Prof. Alois SeidlmeierInszenierung und Bühnenbild: Daniela KerckKostüme: Andrea Schmitt‐FuttererVideo: Astrid SteinerLicht: Andreas FrankChoreografie: Paz MonteroDramaturgie: Stephan MöschSarastro: Karl Andrej Beier / Jonas BoosKönigin der Nacht: Hyejin Han / Hongping Ruan / Lina WagnerTamino: Alexis Garcia / Pedro OhoePamina: Natalie Kiefer / Karla MassouhPapageno: Zafeirios Angelopoulos / Valentin LöbensPapagena: Paula Günther / Mariia SytailoMonostatos: Vincent Eckert / Jiawen QiuErster Priester: Hakyeul Lee / Jiaqi WangZweiter Priester: Mischa Kurth / Joachim StrödeSprecher: Tsingyuen Li / Jiaqi WangErste Dame Madeleine Onwuzulike / Alona ZahoriaZweite Dame: Katharina Bierweiler / Gerda IguchiDritte Dame: Vasiliki Kyriakopoulou / Michelle SitkoErster Knabe: Seoyeon Lee / Thaïs LescoulZweiter Knabe: Sarah Jensen / Minkyoung KimDritter Knabe: Lisa Scheffler / Laura StreckertErster Geharnischter: Gianluca Bollinger / Jonathan HugelmannZweiter Geharnischter: Viðar Helgasson / Tsingyuen LiChor Studierende der HfM KarlsruheOrchester der HfM Karlsruhe
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Die Zauberflöte — 2. Vorstellung
IM SCHATTEN DES LICHTSEine verzaubernde Suche nach Identität, Humanität und Liebe.Wenn die Universität verstummt und nur noch leise der Wind durch die leeren Gänge fegt, erklingt Mozarts Zauberflöte zu neuem Leben. In diesem Hochschulprojekt wird die Suche nach Identität zum eigentlichen Drama. Tamino irrt nicht mehr nur durch nächtliche Wälder, sondern durch die Labyrinthe des eigenen Ichs. Pamina ringt nicht allein mit ihrer Mutter und Sarastro, sondern mit der Frage, wer sie sein darf – zwischen den Welten, zwischen den Geschlechtern, zwischen Pflicht, Liebe und Sehnsucht. Selbst Papageno spürt plötzlich, dass auch seine Sehnsucht mehr ist als die bloße Suche nach einem Gegenstück: Sie ist die Antwort auf die große Frage nach dem eigenen Platz in dieser verwirrenden Welt. Mit zauberhafter Leichtigkeit und tiefer poetischer Kraft entfaltet sich die Geschichte in den nächtlichen Stunden. Holographische Projektionen lassen Figuren aus Licht und Schatten entstehen, lassen Bücher leuchten und die Grenzen zwischen Realität und Traum verschwimmen. Die altehrwürdigen Bände der Bibliothek werden zu stummen Zeugen eines zeitlosen Spiels – und plötzlich ist Mozarts Musik so nah, so lebendig, als wäre sie gerade eben erst in diesen Räumen komponiert worden.Musikalische Leitung: Prof. Alois SeidlmeierInszenierung und Bühnenbild: Daniela KerckKostüme: Andrea Schmitt‐FuttererVideo: Astrid SteinerLicht: Andreas FrankChoreografie: Paz MonteroDramaturgie: Stephan MöschSarastro: Karl Andrej Beier / Jonas BoosKönigin der Nacht: Hyejin Han / Hongping Ruan / Lina WagnerTamino: Alexis Garcia / Pedro OhoePamina: Natalie Kiefer / Karla MassouhPapageno: Zafeirios Angelopoulos / Valentin LöbensPapagena: Paula Günther / Mariia SytailoMonostatos: Vincent Eckert / Jiawen QiuErster Priester: Hakyeul Lee / Jiaqi WangZweiter Priester: Mischa Kurth / Joachim StrödeSprecher: Tsingyuen Li / Jiaqi WangErste Dame Madeleine Onwuzulike / Alona ZahoriaZweite Dame: Katharina Bierweiler / Gerda IguchiDritte Dame: Vasiliki Kyriakopoulou / Michelle SitkoErster Knabe: Seoyeon Lee / Thaïs LescoulZweiter Knabe: Sarah Jensen / Minkyoung KimDritter Knabe: Lisa Scheffler / Laura StreckertErster Geharnischter: Gianluca Bollinger / Jonathan HugelmannZweiter Geharnischter: Viðar Helgasson / Tsingyuen LiChor Studierende der HfM KarlsruheOrchester der HfM Karlsruhe