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  • Patricia Bardon, © Photo: Frances Marshall

  • Theater an der Wien, © VBW

Radamisto (concert version): Theater an der Wien

Theater an der Wien, Wien - Main Hall

Freitag
20. Apr
19:00

Radamisto (concert version): Theater an der Wien

Theater an der Wien, Wien - Main Hall

Kategorie
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87,00
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Über die Veranstaltung

Händel's opera 'Radamisto' will be performed in a concert version by excellent artists including Carlos Mena, Patricia Barbon and many more. The singers and the Orchestra Wiener Akademie will perform under the baton of Martin Haselböck.

Programm

  • Händel, Georg Friedrich
    Radamisto
Programmänderung vorbehalten

Besetzung / Stab

Conductor: Martin Haselböck
Radamisto: Carlos Mena
Zenobia: Patricia Bardon
Tiridate: Florian Boesch
Polissena: Sophie Karthäuser
Fraarte: Valerie Vincent

Orchester Wiener Akademie

Künstler

  • Haselböck, Martin (Dirigent)
    Als Dirigent, Organist und Komponist ist Martin Haselböck auf vielfältige Weise im internationalen Musikleben präsent. Nach Studien in Wien und Paris und mit internationalen Wettbewerbspreisen ausgezeichnet erwarb er sich früh als Solist große Reputation, spielte unter Dirigenten wie Claudio Abbado, Lorin Maazel und Riccardo Muti und nahm über fünfzig Solo-CDs auf. In seiner Funktion als Wiener Hoforganist war die Beschäftigung mit dem großen Repertoire der klassischen Kirchenmusik der Beginn intensiver Arbeit als Dirigent. Dies führte 1986 zur Gründung des Ensembles Wiener Akademie. Mit seinem Orchester gestaltet Martin Haselböck alljährlich einen Zyklus für die Gesellschaft der Musikfreunde im Großen Wiener Musikvereinssaal. Als Gastdirigent ist Martin Haselböck zahlreichen Orchestern verbunden, u. a. den Wiener Symphonikern, dem Gewandhausorchester, der Dresdner Philharmonie, dem Orchester in Philadelphia, San Francisco, Pittsburgh, Toronto, Detroit sowie Los Angeles. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf der lebendigen Vermittlung barocker und klassischer Werke. Ab der Saison 2005/06 wird Martin Haselböck auch Musik Director des Barockorchesters „Musica Angelica“ in Los Angeles sein. Seit seinem Debüt bei den Händel-Festspielen Göttingen 1986 ist er immer wieder auch als Operndirigent erfolgreich. Sein Don Giovanni wurde 1991 mit dem Mozart-Preis der Stadt Prag ausgezeichnet. Seit 2000 wurden mit der Wiener Akademie Projekte für die Salzburger Festspiele, die Wiener Festwochen, die Festspiele in Schwetzingen und das Wiener Schauspielhaus zwölf Opernproduktionen realisiert, darunter Händels Radamisto und Haydns Die Feuersbrunst. Beim Festival KlangBogen Wien dirigierte er Mozarts Il rè pastore und Il sogno di Scipione. Als musikalischer Leiter neuer Produktionen wird Martin Haselböck an den Opernhäusern in Köln (Salieri: La Cifra) und Hamburg (Händel: Alcina und Radamisto) arbeiten.
  • Mena, Carlos (Solist)
    alt
  • Bardon, Patricia (Solist)

  • Boesch, Florian (Solist)
    Seine ersten Auftritte hatte Florian Boesch an der Wiener Kammeroper, am Wiener Schauspielhaus, bei den Bregenzer Festspielen sowie im Wiener Musikverein. Gastspiele führten ihn mit Figaro, Papageno, Leporello und Don Giovanni nach Klagenfurt, Wuppertal, ans Opernhaus Zürich, an die Wiener Volksoper sowie ans Staatstheater Stuttgart. Weitere Engagements brachten den jungen Bariton zu den Salzburger Festspielen, zum Pfingsten+Barock Festival nach Salzburg, zur Schubertiade Schwarzenberg, zur styriarte Graz, zum Luzern Festival, ans Bolshoi Theater Moskau sowie nach Tokyo. Neben einer engen Zusammenarbeit mit Nikolaus Harnoncourt, sang Boesch auch unter Helmuth Rilling, Martin Haselböck, Adam Fischer, Marcello Viotti, Jordi Savall und Riccardo Chailly.
  • Karthäuser, Sophie (Solist)
    Sopran
  • Wiener Akademie (Orchester)
    Die Wiener Akademie wurde 1985 von Martin Haselböck gegründet. Innerhalb einer stilistischen Bandbreite von Barock bis Frühromantik galt das Augenmerk von Beginn an neben den großen Meisterwerken auch wiederzuentdeckenden Raritäten und musikalischen Kostbarkeiten (z. B. Fux’ La Deposizione dalla Croce, Porporas Il Gedeone oder Mozarts Freimaurer-Musiken).
    Seit 1991 gestaltet die Wiener Akademie einen eigenen Konzertzyklus „Wiener Klassik“ im Wiener Musikverein. Das Ensemble ist regelmäßig Gast bei international renommierten Festspielen und Konzertreihen, u. a. beim Mozartfest Würzburg, dem Prager Frühling, beim Schleswig-Holstein-Festival, den Wiener Festwochen, beim Carinthischen Sommer, den Händel-Festspielen Halle, den Mozartwochen Salzburg, dem Rheingau Musikfestival, den Beethovenfestivals Bonn und tritt in den wichtigsten Konzertsälen Europas und der ganzen Welt auf. Mit der Saison 2000/01 hat die Wiener Akademie im Schauspielhaus Wien Opern bis zur Zeit Mozarts und der Wiener Klassik mit großem Erfolg szenisch erarbeitet. Nach dem erfolgreichen Debüt bei den Wiener Festwochen mit Haydns Die Feuersbrunst gastierte das Orchester im Jahr 2002 mit Händels Radamisto bei den Salzburger Pfingstfestspiele und bei den Schwetzinger Festspielen (Benda: Il buon marito). Auf dem CD-Sektor kann die Wiener Akademie auf eine überaus rege Aufnahmetätigkeit verweisen: Unter den jüngsten Einspielungen ragen Werke von Johann Joseph Fux, Kaiser Leopold I. und Nicola Porpora heraus (CPO). 2002/03 erschienen Aufnahmen mit Kompositionen von Carl Philip Emanuel und Wilhelm Friedemann Bach, Gottlieb Muffat und Johann Gottlieb Graun aus den Beständen des in Kiew wiederaufgefundenen Archiv der Berliner Singakademie.

Weitere Veranstaltungen im gleichen Zeitraum

  • A Midsummer Nights Dream: Theater an der Wien

    Do 19 Apr 2018, 19:00

    Wien, Theater an der Wien