La Traviata: Oper Leipzig

La Traviata: Oper Leipzig

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Die Inszenierung von Andreas Homoki, Intendant des Zürcher Opernhauses, erzählt an der Oper Leipzig die vielleicht berühmteste Oper der Welt in traumhaften, poetischen Bildern.  

La Traviata bildet den Abschluss jener meisterhaften Operntrias, die Verdi in den Jahren 1850 bis 1852 schrieb. Wieder hatte er sich von einer Außenseiterfigur inspirieren lassen: Nach dem Narren in Rigoletto und der Zigeunerin Azucena im Trovatore steht mit der Kurtisane Violetta Valéry eine Gestalt im Zentrum der Oper, deren Charisma das ihrer Vorgänger(innen) noch übertrifft.

Die Pariser Halbwelt ist der Ort dieser Geschichte um die ebenso unbedingte wie hoffnungslose Liebe zwischen Alfred Germont und der todkranken Violetta, einer Liebe, die nicht nur von Beginn an mit dem Tod, sondern auch noch mit den Normen bürgerlicher Moral und Familienehre konfrontiert ist.   

In Originalsprache. Mit deutschen Übertiteln.

Oper in drei Akten. Libretto von Francesco Maria Piave nach dem Roman Die Kameliendame von Alexandre Dumas.

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