Capuçon, Renaud

Renaud Capuçon, © Photo: Mat Hennek

Renaud Capuçon begann mit 14 Jahren sein Studium bei Gérard Poulet und Veda Reynold und setzte es später bei Thomas Brandis und Isaac Stern fort. Schon bald vielfach ausgezeichnet, holte ihn Claudio Abbado 1997 als Konzertmeister zum Gustav Mahler Jugendorchester. Nach weiteren Preisen debütierte er 2002 bei den Berliner Philharmonikern unter Bernard Haitink und 2004 beim Boston Symphony Orchestra unter Christoph von Dohnanyi. Seither konzertiert er mit den weltweit renommiertesten Orchestern und Dirigenten wie etwa Semyon Bychkov, Christoph Eschenbach, Alan Gilbert, Daniel Harding und Robin Ticciati.

Seine besondere Vorliebe für Kammermusik führte ihn mit einigen der bedeutendsten Instrumentalisten wie z. B. den Pianisten Martha Argerich, Hélène Grimaud und Daniel Barenboim, dem Bratscher Yuri Bashmet oder dem Cellisten Truls Mork zusammen. Auch bei den großen internationalen Musikfestivals ist Renaud Capuçon regelmäßig zu Gast und gründete vor einigen Jahren in seinem Heimatort Chambéry sein eigenes Festival.

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