Borodin-Quartett



Ein Name, der jedem Quartettfreund ein Begriff ist, der Geschichte atmet: das Borodin Quartett. 1945 schlossen sich vier Studenten des Moskauer Konservatoriums zu dieser Formation zusammen, die sich mit russischem Repertoire und vor allem bei Schostakowitsch-Interpretationen den Ruf unvergleichlicher Authentizität erarbeitete: Schostakowitsch gab, so formuliert es der Bratscher, ihrem Spiel den Segen. Natürlich hat die Besetzung im Laufe von über 60 Jahren gewechselt - 2007 verließ mit dem Cellisten Valentin Berlinsky das letzte Gründungsmitglied das Quartett -, aber die Qualität und die ganz besondere Aura sind geblieben.

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