Das MET Orchestra in der Carnegie Hall

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Der 'üppige, schimmernde Klang' (The New York Times) des MET Orchestras macht diese Serie zu einem unverzichtbaren Bestandteil für Liebhaber großer Orchestermusik. Die verführerischen Harmonien und Farben von Debussy und der epische Schwung von Mahler sind Glanzlichter dieser beliebten Reihe.

Am 18. Mai sind die Klassikstars auf der Bühne der Carnegie Hall zu bewundern, wenn das MET Orchestra vom Podiumsgiganten Valery Gergiev geleitet wird, der markante Intensität und Präzision in einen Abend mit spannender Musik einbringt.

Am 3. Juni leitet der neue Musikdirektor des MET-Orchesters, Yannick Nézet-Séguin, ein faszinierendes Programm französischer Musik aus dem 20. bis 21. Jahrhundert. Debussy kreierte in seinem bahnbrechenden La mer mit schimmernden Farben ein Gemälde des Meeres, während Ravels Daphnis et Chloé Suite Nr. 2 das Publikum mit ihrer unnachahmlichen Musik verzaubert. Nicht minder aufwühlend ist seine exotische Shéhérazade, eine Sammlung von drei Liedern, die von orientalischen Bildern inspiriert ist. Dutilleux' Lieder betrachten die Zeit und ihren Verlauf mit Musik, die aufwendig konstruiert und in lebendigen Farben gemalt ist.

Am 4. Juni werden Mahlers und Bruckners tiefe persönliche Emotionen mit großen und kleinen Gesten meisterhaft zum Ausdruck gebracht. Mahlers Rückert-Lieder betrachten Liebe, Leben und Tod, Bruckner erklingt in einer hervorragend gearbeiteten Symphonie, die durch ihre schwungvolle Breite, ihre Dramatik und ihre aufsteigende Lyrik besticht. Das Werk energetisiert mit seinem robusten Scherzo und dem jubelnden Finale, aber sein emotionaler Kern ist das zweiteilige Adagio, ein atemberaubendes Denkmal für sein Idol Wagner.

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