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  • Sir András Schiff, © PR

  • David Zinman, © Photo: Priska Ketterer

András Schiff spielt Beethoven: Orchestre de Paris

Philharmonie de Paris, Paris - Grande Salle: Pierre Boulez

Mittwoch
23. Mai
20:30

András Schiff spielt Beethoven: Orchestre de Paris

Philharmonie de Paris, Paris - Grande Salle: Pierre Boulez

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Über die Veranstaltung

Der weltberühmte Pianist András Schiff spielt mit dem Orchestre de Paris Beethovens Klavierkonzert Nr. 4. Auf dem Programm stehen ebenfalls zwei selten aufgeführte Stücke aus dem 20. Jahrhundert.

Charles Koechlin war berühmt für seine Liebe zu literarischen Geschichten als Inspiration für seine Kompositionen. Der Dirigent David Zinman leitet das Orchester in Koechlins 'Les Bandar-Log', das von Kiplings 'Dschungelbuch' inspiriert wurde.
Der Abend wird von Honeggers Sinfonie Nr. 2 eröffnet.

Programm

  • Honegger, Arthur
    Symphony N.2 for strings
  • Koechlin, Charles
    Bandar Log, op. 176
  • Beethoven, Ludwig van
    Klavierkonzert Nr. 4 in G-Dur, op. 58
Programmänderung vorbehalten

Künstler

  • Zinman, David (Dirigent)
    David Zinman ist ein US-amerikanischer Dirigent.

    Zinman studierte Musikttheorie und Komposition an der University of Minnesota und kam dort auch in Kontakt mit Tanglewood. In Maine arbeitete er mit Monteux von 1958–62 zusammen und wurde dessen Assistent von 1961 bis 1964.

    Zinman war Hauptdirigent des Nederlands Kamerorkest von 1965 bis 1977, danach Musikdirektor des Rochester Philharmonic Orchestra von 1974 bis 1985 und schließlich Chefdirigent des Rotterdams Philharmonisch Orkest von 1979 bis 1982.

    Zinman wurde Musikdirektor des Baltimore Symphony Orchestra im Jahre 1985 und blieb dies auch bis 1998. Zusammen mit diesem Orchester nahm er zahlreiche bedeutende Musikproduktionen auf, darunter die Schumannsymphonien.

    Seit 1995 ist er Chefdirigent des Zürcher Tonhalle-Orchesters. Dort hatte er große Erfolge (Beethoven-Sinfonien, Musik von Robert Schumann und Richard Strauss) in seinen Konzerten und wurde auch auf CD gefeiert.

    David Zinman lebt in New Jersey, USA und in Zürich in der Schweiz. Immer wieder dirigiert Zinman die renommierten amerikanischen Orchester von Boston, Cleveland, Los Angeles, Philadelphia, San Francisco und New York; in Europa gastiert er regelmäßig bei den Berliner Philharmonikern, beim Concertgebouw Orchester Amsterdam, beim Londoner Philharmonia Orchestra und den Münchner Philharmonikern sowie dem Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks.
  • Orchestre de Paris (Orchester)
    The Orchestre de Paris, the successor to the Société des Concerts du Conservatoire founded in 1828, gave its inaugural concert in November 1967 under the direction of its founding father Charles Munch. After his death, the music directorship of the orchestra was entrusted successively to Herbert von Karajan, Sir Georg Solti, Daniel Barenboim (who created a permanent amateur chorus in 1976), Semyon Bychkov, Christoph von Dohnányi, and Christoph Eschenbach. Paavo Järvi was appointed music director from the 2010/11 season onwards.
  • Schiff, András (Solist)
    András Schiff studierte an der Franz-Liszt-Akademie in Budapest, später in London bei George Malcolm. Er war 1974 Preisträger beim Tschaikowski-Wettbewerb in London. Schiff tritt international auf, sowohl als Solist als auch zusammen mit bekannten Orchestern, beispielsweise dem Chicago Symphony Orchestra, den Wiener Philharmonikern und den Berliner Philharmonikern. Seit 1989 leitet Schiff das Mondsee-Festival in Salzburg, das einmal jährlich den Rahmen für die vertiefte Auseinandersetzung mit Klavier-, Kammermusik-, Chorwerken und Liedern ausgewählter Komponisten bietet.

    2003 wurde Schiff mit dem Bremer Musikfest-Preis ausgezeichnet.

    Schiff gilt als feinsinniger Interpret der Musik von Mozart und Schubert. Daneben widmet er sich intensiv dem Werk von Bach. Er sieht sich besonders dem inneren Gehalt der Musik verpflichtet, daher folgt er nicht der historischen Aufführungspraxis vieler Kollegen, sondern bietet die Musik Bachs immer auf modernen Flügeln dar. Gleichzeitig verzichtet er auf jegliche pianistische Selbstdarstellung, so dass seine Interpretationen eine introvertierte und beinahe intime Prägung haben.

Weitere Veranstaltungen im gleichen Zeitraum

  • An die Unendlichkeit: Orchestre Pasdeloup

    So 27 Mai 2018, 16:00

    Paris, Philharmonie de Paris