"Jean Cocteau", 1916, Amedeo Modigliani


La voix humaine / Pierrot Lunaire

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Über die Veranstaltung

Die Oper Leipzig hat gleich zwei Premieren an einem Abend vereint: La voix humaine - Die menschliche Stimme von Francis Poulenc und Pierrot Lunaire von Arnold Schönberg.


Francis Poulencs' lyrische Tragödie, nach einem Akt Text von Jean Cocteau, und 1959 in Paris uraufgeführte Oper "Die menschliche Stimme" handelt von der Unfähigkeit zur Kommunikation trotz modernster Mittel. In der vollen Orchesterfassung und in der Regie des scheidenden Operndirektors Christoph Meyer ist sie nun im ersten Teil des Doppelabends "Stimmen der Nacht" zu sehen. Die Originalproduktion entstand für das Gran Teatre del Liceu, Barcelona.

In Originalsprache mit deutschen Übertiteln

Musikalische Leitung - Josep Vicent
Inszenierung - Christoph Meyer
Bühne, Kostüme - Ramon Ivars

Eine Frau - Angeles Blancas

Gewandhausorchester


Arnold Schönbergs Pierrot Lunaire basiert auf den drei mal sieben Gedichten von Albert Giraud (Deutsch von Otto Erich Hartleben) und ist ein Werk für eine Sprechstimme, Klavier, Flöte, Piccolo, Klarinette, Bassklarinette, Geige, Bratsche und Violoncello. Der bekannte Regisseur Peter Konwitschny kehrt für diese Produktion an die Oper Leipzig zurück und zeigt, dass die Bedeutung von Schönbergs 1912 uraufgeführtem "Pierrot Lunaire" in erster Linie darin besteht, dass das Werk von den Hoffnungen, den Ängsten, der Verzweiflung, dem Glück, der Sehnsucht des Menschen spricht.


Musikalische Leitung - Johannes Harneit
Inszenierung - Peter Konwitschny

Eine Frau, die zuviel telefonierte - Young-Hee Kim

Gewandhausorchester