Kammerorchester Erdődy: Budapester Frühlingsfestival
Über die Veranstaltung
Das Kammerorchester Erdődy führt Werke von Karłowicz, Lajtha, Weiner und György Orbán beim Budapester Frühlingsfestival auf.
Das Kammerorchester Erdődy befindet sich seit seiner Gründung im Jahre 1994 ständig auf Entdeckungsreise. Es stöbert alte Werke und Komponisten auf, oder hilft bei der „Geburt“ von neuen Werken. Zsolt Szefcsik, Leiter des Ensembles, stellte die erste CD aus Werken von Druschetzky zusammen, der einst in Buda diente, spielte weltweit als erster Michael Haydns Theresienmesse und Te Deum ein. Großes Aufsehen erregte auch die Hummel‐CD vom Kammerorchester Erdődy. Renommierte europäische Fachzeitschriften (Le Monde de la Musique, Klassik Heute, Fono Forum, Pizzicato) würdigten und schätzten diese Aufnahmen hoch.
In dem Konzert des Klangkörpers beim Frühlingsfestival laden die Musiker ebenfalls zur Entdeckungsreise ein. Über das Werk des polnischen Komponisten Mieczysław Karłowicz (1876–1909) hinaus, der sehr jung beim Bergsteigen verunglückte, hinaus erklingen auch Kompositionen von Weiner und Lajtha sowie eine Uraufführung.