Der Vetter aus Dingsda
ÜBER DIE VERANSTALTUNG
In dieser spritzig-unterhaltsamen Berliner Operette treffen feinsinnige Situationskomik auf großes Gefühl, kleinbürgerliche Enge auf exotische Wunschwelten, populäre Tanzformen der 20er Jahre wechseln ab mit bewegenden Melodien.
"Der Vetter aus Dingsda", uraufgeführt 1921 in Berlin, bescherte Eduard Künneke einen Welterfolg und ist nun in der Regie von Olivier Tambosi an der Volksoper zu sehen.
Der Vetter aus Dingsda ist ein treuloser Vogel: Erst verdreht er der jungen Julia quasi im Sandkasten den Kopf, dann zieht er in die Fremde, um sein Glück zu machen. Julia, Erbin eines beachtlichen Vermögens, verzehrt sich über Jahre vor Sehnsucht und will von anderen Verehrern nichts wissen. Sie hat ja Roderich, den Vetter, irgendwo in Dingsda. Dafür ist Julias Onkel Josse, bürgerlich Josef Kuhbrot, umso mehr daran interessiert, sein Mündel unter eine ihm genehme Haube zu bringen, damit er selbst weiter auf dessen Kosten das Leben genießen kann. Aber Julia, mittlerweile volljährig, und ihre Freundin Hannchen durchkreuzen ungeniert alle Pläne. Da tauchen nacheinander zwei Fremde auf, die beide vorgeben, Roderich zu sein...
Freuen Sie sich auf diese unterhaltsame Operette in dieser Spielzeit der Volksoper Wien!
Last update 2012 Editorial Team Classictic.com
"Classictic ist das lebendige Bindeglied zwischen Konzert- und Festivalveranstaltern und den Konzertkunden, die den einfachsten Weg wünschen, um klassische Musik zu entdecken und Tickets dafür zu buchen." Classical Music Now, July 2010
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